der innere Frieden

… ist etwas, wonach wir Menschen streben sollten.
Ruhe und Muße in sich selbst finden,
unabhängig von äußeren Umständen zu werden –
das wäre so schön, für alle.
Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert,
ist unüberwindlich.

(Laotse)

Werbeanzeigen

Natur im Fokus

… hier bildlich im Fokus meiner Glaskugel,
die ich beim Anblick meiner nun prächtig erblühten Magnolie
unbedingt wieder einmal hervorkramen musste. 😀
Das Wirken der Natur zu erkennen, und zu erkennen,
in welcher Beziehung das menschliche Wirken dazu stehen muss –
das ist das Ziel!
(Zhuangzi)
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden dadurch vielleicht – sei es auch nur flüchtig –
die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Aus dem Buch von Eckhart Tolle
„Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung“

bist du glücklich ?

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die,
die keine Sorgen haben.
Sondern die, die gelernt haben mit Dingen positiv zu leben,
die alles andere als perfekt sind.
Das sind Menschen,
die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen
und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten,
damit es besser werden kann.
Die in allem Negativen das Positive erkennen.
Die nicht verlernt haben zu lachen,
zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben,
zu hoffen und zu kämpfen.
(Albert Einstein)
Manchmal
genügen ein paar Zeilen,
die unser Leben verschönern.
Warme Worte für den ganzen Tag.
Ein kleiner Gruß von ganzem Herzen.
Und zwischen den Zeilen ist oft ein Zauber verborgen,
der Wolken zu Zuckerwatte
und Sorgen zu Pusteblumen macht.

kleine Ruhepause

… hier bei mir für euch
Manchmal genügt eine kleine Ruhepause im Herzen der Natur,
um wieder zu unserer eigenen Mitte zu finden.
Diese Ruhepause gönnte ich mir auch gestern,
trotz nicht so schönem Wetter,

unterwegs in der erholsamen Natur.
Die Schönheit der Natur und ihre besondere Wirkung
entfaltet sich erst,
wenn man sich ihr mit Zeit, Muße und Gefühl nähert.
Alles, was Natur an Gutem schenken kann,
schenkt sie uns in Fülle.
Und dazu die Begabung, all das zu genießen.
(Indianische Weisheit)Heute endlich auch wärmender Sonnenschein bei uns! 😀

Das Denken

… muss sich für die Verbindungswege
zwischen den Vorstellungen interessieren,
ohne sich durch die Intensitäten derselben
beirren zu lassen.
(Sigmund Freud)
Alles im Leben ist ein Rätsel.
Wir alle nehmen flüchtig Gesichter wahr,
Orte und Bruchstücke der Wahrheit.
Unser Leben ist davon bestimmt,
wie wir alles zusammensetzen.
(aus „Der geheimnisvolle Code“)

aber
Wie manche Menschen es schaffen
sich selbst zu ertragen,
wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben.
Mein internetter Weg endet erst einmal hier…
Denn noch immer ist ein Blogger, nicht nur in seinem Blog  auf Streit mit mir aus,
um sein offensichtlich armseliges Dasein damit zu beleben,
was ich mir ganz bestimmt nicht weiterhin antun werde und auch nicht muss.

Alles Liebe und Gute wünsche ich allen, die mir wirklich gut gesonnen und wertvoll sind!

Glück und Leid

Das Leid ist der Regen und das Glück die Sonne.
Ich sehe hoch und verstehe,
nur wenn beide zusammen kommen
kann ein Regenbogen entstehen.
(Songtext-Zitat F.R. – Seelenfrieden)
Manche Menschen können den Regen spüren.
Andere werden nur nass.
Some people feel the rain.
Others just get wet.

(Bob Marley )

In dieser Welt …

gibt es leider immer wieder auch Menschen,
welche dir Steine in den Weg werfen.
Es hängt von dir ab, was du aus ihnen machst.
Eine Mauer oder eine Brücke.
Augen können Brücken schlagen,
zwischen Fremden, Unbekannten,
manchmal mehr, als Worte sagen,
bleiben selten unverstanden.

Worte können Brücken sein,
einen Weg zum Nächsten bauen.
Wortlos sein ist oft ein Nein,
und vorbei am Andern schauen.

Taten aber sind es dann,
die es schaffen und mit deren
Hilfe man erreichen kann,
Brücken auch zu überqueren.

Hass und Eigennützigkeit
bilden zwischen uns die Lücken.
Willst du Frieden, sei bereit,
bau und nutze jene Brücken.

(Verfasser unbekannt)