wichtiger denn je …

für Mich – für Dich – für Alle !
Auf dem Bauernhof stand ein Milchtopf.
Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Topf sei.
Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Topf.
Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war,
denn der Topf war halb gefüllt mit Milch.
Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Topf springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt.
“Wir müssen sterben”, jammerte er “hier kommen wir nie wieder heraus.”
Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte sich:
“Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus.
Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht.
Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.”

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen
und schwamm im Topf herum. Immer weiter.
Er schwamm und schwamm und schwamm.
Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf.

Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse.
Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm,
sondern eine feste Masse.
Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen!

Nun konnte er aus dem Topf,  in die Freiheit springen.

– Ursprünglich nach Äsop, nacherzählt –

lach mal wieder …

oder auch nicht 😉
Ein Mann war es leid, jeden Tag zur Arbeit zu gehen, während seine Frau zuhause blieb.
Er wollte, dass sie sieht, was er jeden Tag durchmachte und so betete er:
Lieber Gott, ich muss jeden Tag zur Arbeit und dort 8 Stunden sein, während meine Frau zuhause bleibt. Ich möchte, dass sie weiß, was ich durchmache.
So erlaube bitte, dass wir unsere Körper für einen Tag tauschen. Amen

Gott, in seiner unendlichen Weisheit gewährte dem Mann den Wunsch –

am nächsten Morgen erwachte der Mann als Frau.

Er stand auf, kochte seinem Partner das Frühstück, weckte die Kinder, legte ihnen die Schulkleidung raus, gab ihnen Frühstück, schmierte die Schulbrote, fuhr sie in die Schule, kam zurück nachhause, nahm die Sachen für die Reinigung, brachte sie in die Reinigung, hielt an der Bank um eine Überweisung zu machen, zahlte einige Rechnungen, fuhr zum Supermarkt, fuhr heim um die Lebensmittel zu verstauen, reinigte das Katzenklo und badete den Hund. Um 1 Uhr machte er die Betten, erledigte die Wäsche, saugte Staub, wischte Staub, fegte und wischte den Küchenboden. Eilte zur Schule um die Kinder abzuholen, geriet auf dem Heimweg mit ihnen in Streit, gab Milch aus und Kekse und brachte die Kinder dazu, ihre Hausaufgaben zu machen.
Dann holte er das Bügeleisen und bügelte, während er fernsehen sah. Um 16.30 Uhr begann er die Kartoffel zu schälen, das Gemüse für den Salat zu waschen, die Schweineschnitzel zu panieren und die frischen Bohnen für das Abendessen zu putzen. Nach dem Abendessen füllte er die Spülmaschine, putzte die Küche, badete die Kinder und brachte sie zu Bett.

Um 21 Uhr war er sehr erschöpft obwohl seine täglichen Pflichten noch nicht erledigt waren. Er ging zu Bett und es wurde von ihm erwartet, Sex zu haben, welches er durchstand, ohne zu klagen.

Am nächsten Morgen, als er erwachte, fiel er sofort auf die Knie:
Herr, ich weiß nicht, was ich gedacht habe, ich war so falsch in den Ansichten, dass meine Frau den ganzen Tag zuhause rumsitzt.
Oh bitte, lass uns die Körper zurücktauschen.

Der Herr, in seiner unendlichen Weisheit antwortete:
mein Sohn, ich denke, du hast eine Lektion gelernt und ich werde mich glücklich schätzen, die Dinge wieder so herzustellen, wie sie waren …

… aber du musst 9 Monate warten …