wer nicht mehr liebt

und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.
(Johann Wolfgang von Goethe)
10 Unterschiede zwischen Mann und Frau
😉

Namen:
Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara
zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig
Laura, Linda, Elisabeth und Barbara.

Wenn Markus, Peter, Robert und Herbert
zum Essen gehen, nennen sie sich liebevoll
Specki, King Kong, Schwellkopf und Penner.

Geld:
Ein Mann zahlt, ohne mit der Wimper zu zucken,
2 Euro für ein Teil, das nur 1 Euro kostet,
wenn er es dringend braucht.

Eine Frau zahlt 1 Euro für ein Teil, das 2 Euro kostet,
obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist.

Badezimmer:
Ein Mann hat durchschnittlich sechs Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer, Rasierschaum, Rasierwasser, Seife und
ein Handtuch vom Steigenberger Hotel.

Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge in ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann
nicht einmal benennen.

Kinder:
Eine Frau weiß alles über ihre Kinder:
Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen,
Ängste und Hoffnungen.

Ein Mann
nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.

Streit:
Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
Alles was ein Mann danach sagt, führt zum Beginn eines neuen Streits.

Zukunft:
Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie heiratet.
Ein Mann sorgt sich nie um seine Zukunft – bis er heiratet.

Natürlichkeit:
Männer
wachen morgens auf und sehen genauso gut aus,
wie am Abend vorher.
Frauen
bauen über Nacht irgendwie ab.

Erfolg:
Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.

Verständnis:
Eine Frau
sollte ihren Mann lieben und versuchen ihn zu verstehen.
Ein Mann
sollte seine Frau sehr lieben und gar nicht erst versuchen sie zu verstehen.

Heirat:
Eine Frau
heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert.
Tut er aber nicht!
Ein Mann
heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert.
Tut sie aber!
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Liebe gleicht die natürliche Feindschaft aus
zwischen Mann und Weib.
(Friedrich Hebbel)

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die Legende

von „el Fameliars“ auf Ibiza
Entdeckt am Eingang eines alten Luftschutzbunkers in Santa Eulària
(schrieb die schlecht leserliche Legende von dem Schild für euch ab 😉 )
Volksmärchen berichten von einem kleinen, ausgesprochen unansehnlichen Wesen, das dennoch gut und zügig jegliche Arbeit verrichtet, die man ihm aufträgt.
Doch leider kennt es nur zwei Dinge: Arbeiten und Essen.
Alles was aus seinem Mund kommt, ist daher auch: „Feina o Menjar“ (Arbeit oder Essen).
Wer sich so einen kleinen Helfer, also einen „fameliar“ wünscht, muss sich in der Johannisnacht unter der Pont Vell einfinden, im Gepäck eine schwarze Flasche.
Daraufhin muss man eine bestimmte Blume pflücken, die nur in dieser einen Nacht zu sehen ist und sie in die Flasche stecken.
Ist die Flasche gut verschlossen, wirkt sie ganz unscheinbar.
Doch einmal geöffnet, erscheint der „fameliar“ und fragt begierig nach Arbeit oder Nahrung.
Die „fameliars“ sind allerdings derart fleißig und erledigen die Wünsche ihres Herrn so rasch,
dass sie nach getaner Arbeit in einem Wimpernschlag die gesamte Speisekammer leer essen. 😀

Was ist das Leben?

Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht.
Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter.vergaenglich-hanne
Es ist wie der kurze Schatten,
der über das Gras huscht
und sich im Sonnenuntergang verliert.sonnenuntergang_kerze-hanne

Allen, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht wirklich gut geht
wünsche ich gute Besserung, Zuversicht, Hoffnung
und von ganzem Herzen ❤
alles Gute!

Hast du etwas Zeit?

Dann schließe deine Augen und träume einen Moment…mondspiegelung-hanne        Lied des Mondes

Ich leuchte sichtbar,
doch ich brenne nicht,
ich geb nur ab vom Schein,
der auf mich fällt.
Ihr seht in mir, das Sonnenlicht,
ich bin ihr Spiegel, der die Nacht erhellt.
Die Sonnenuhr hat einen schnellen Gang,
der Stunden braucht, damit der Kreis sich schließt,
ich zeige euch vier Wochen an,
die Spanne die seit jeher Monat hieß.

Ich bin die Uhr der Welt, bin wie ein Ring,
der Monate zum Jahr zusammenhält,
ich dreh mich nicht und stehe doch nicht still,
ich sehe nicht, was ich nicht sehen will,
ich bin zum Greifen nah und doch so weit,
ich bin unendlich alt
seit jeher da,
ich mach die Zeit,
ich mach die Zeit.

Ich sehe mild aus und geheimnisvoll,
und habe Kräfte, die gewaltig sind,
Ebbe und Flut sind mein Arbeitssoll
Und gern sieht nachts mich ein jedes Kind,
ich leuchte stetig auch wenn man mich nicht sieht,
weil mal mit Wolken der Himmel sich bezieht,
bei Vollmond scheine ich mit ganzer Kraft,
bei Neumond bin ich etwas abgeschlafft.

Ich bin die Uhr der Welt, bin wie ein Ring,
der Monate zum Jahr zusammenhält,
ich dreh mich nicht und stehe doch nicht still,
ich sehe nicht, was ich nicht sehen will,
ich bin zum Greifen nah und doch so weit,
ich bin unendlich alt
seit jeher da,
ich mach die Zeit,
ich mach die Zeit.

(aus Tabaluga und Lilli von Peter Maffay)

Begierde

… Empfindungen eines Mannesg3cxe6zxjvt.gif
Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon von der Tür aus.
Endlich sie ist da schoss es durch meine Gedanken und eine seltsame Begierde durchzog meinen Körper ….

Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit.
Ich hob sie sanft auf nahm sie sachte in meine zittrigen Hände, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie vorsichtig auf mein Bett.
Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden.
Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke.

Kuscheln war jetzt angesagt …oh wie sehr sehnte ich mich danach ….

Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in ihrem lila Kleid steckte, glaubte ich es in meinem knistern zu hören.

Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und lies dieses vom Bett fallen.
Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich ihre Rippen schon deutlich abzeichneten.

Nachdem ich auch diese letzte Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da.

Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den Verstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass sie mein Mund gefügig machen würde meine Zunge kannte sie ja nicht, woher auch ???.

Und richtig, sie verging, ja sie verlief förmlich zu einem wonne-spendenden Hauf.
Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila Kleid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag.
Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren.

Sie aber war verschwunden!!!

 

 Denn ich hatte sie ja aufgegessen – meine Schokolade……………….