Fantasie mit Gefühl

… und in guten Händen,
lässt Traumwelten entstehen, ganz ohne böses Ende. 😉
Alle Collagen in meinem Blog wurden von mir selbst erstellt,
weil es mir sehr viel Spaß macht mit meinen Fotos zu „spielen“.

Von mir jederzeit nachweisbar, mit eigenen Fotografien
von Zuhause oder unterwegs,

auch von meinen bereits bereisten Ländern im Urlaub,
alles was mir vor die Kamera kommt, mit Gefühl, Spaß
und viel Freude daran,

teils auch mit Bildchen aus früheren, alten Gästebüchern
und meinem großen Archiv …

Für weitere Informationen, klickt bei Interesse bitte oben in meine Blog-Seite
„WICHTIGER HINWEIS“ !
Hier nur mal einige meiner verwendeten Originalfoto’s als Collage 🙂 Lange Zeit fotografierte ich auch, auf Bitte eines langjährigen, aus gesundheitlichen Gründen nicht so mobilen Blogbegleiters, allerlei Nippes und alles was unterwegs evtl. zum bearbeiten für seinen Blog taugte… was ich jedoch dann bitter büßen musste und längst auch sehr bereue!
Noch kleiner Herzenswunsch von mir :
Meine Bilder sind zwar immer mit meinem Namen gekennzeichnet, jedoch ohne Copyright
und hab nur die eine Bitte bei evtl. „Mitnahme“ eines Bildes –
kein eigenes Copyright darauf zu hinterlassen. Danke !

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zum Valentinstag ღ

… und bin dann erst einmal weg 😉
 

Der Alltagsstress steht hinten an

man strebt nur nach dem Schönen –
der Anlass gibt uns oft die Kraft
uns liebend zu versöhnen

Der Liebe geben wir heut Raum
sanft will sie dorthin lenken –
den Zauber ihres Augenblicks
viel öfter zu verschenken.

„Es ist die Liebe, die die Welt im Inneren zusammenhält“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Woher kommt der Brauch, seine Liebsten am 14. Februar zu überraschen?
Die Wurzeln des Valentinstags reichen bis in die Antike.
Die Römer feierten an diesem Tag ein Fest zu Ehren ihrer Göttin Juno,
der Beschützerin von Ehe und Familie.
Höhepunkt war eine „Liebeslotterie“; Alle zum Fest eingeladenen Frauen
mussten einen Zettel mit ihrem Namen in ein Körbchen legen.
Später zogen dann junge Männer einen Zettel mit ihrer „Valentine“.
Für ein Jahr bestand dann zwischen beiden ein
„scherzhaftes Liebesverhältnis“,

bei dem der Mann die Frau mit romantischen Briefen
und kleinen Überraschungen verwöhnte.

Umarmt euch, verwöhnt euch
und sagt euren Liebsten so oft wie möglich, wie lieb ihr sie habt –

nicht nur am Valentinstag ! ❤

Wer sind Sie?

Fragt man uns, wer wir sind, erzählen wir meist eine Art Geschichte.
Sie beginnt mit dem Namen, den uns unsere Eltern gegeben haben,
geht weiter über die Ausbildungsstätten, die wir besucht haben,
bis hin zu unseren beruflichen Erfolgen.
So entsteht ein kleiner Lebenslauf.
Der Buddhist sagt:
„Die alten Geschichten können Sie vergessen.
Das sind nicht Sie.
Ich möchte Ihr wirkliches Ich in diesem Augenblick sehen.“
(Alan Watts)

teuflisch gerecht

Der Richter und der Teufel
Ein strenger Richter fuhr einmal in die Stadt zum Markt.
Er saß stolz in seinem Wagen und freute sich über jeden, der ihn grüßte.
Unterwegs begegnete ihm auch der Teufel.
„Lass mich ein Stück mitfahren, Richter“, bat der Teufel.
„Komm, setz dich zu mir, Teufel“ sprach der Richter und machte ihm neben sich auf dem Wagen Platz.
Sonst nahm er nie jemanden mit, aber vor dem Teufel hatte auch er Angst.
Darin unterschied er sich nicht von anderen Menschen.
Der Richter dachte sich:
Wenn ich mich mit dem Teufel gut stelle und ihm zu Munde rede, wird auch er mich freundlich behandeln.
Und wer mit dem Teufel auf gutem Fuß steht, der braucht keine Angst vor der Hölle zu haben.
Darum überließ der Richter dem Teufel den breitesten Teil des Sitzes und fuhr dann weiter.
Sie trafen einen Greis, der ein junges Schwein von der Straße fortjagte.
„Der Teufel soll dich holen, du verrücktes Ferkel“, schrie er dabei und drohte ihm mit der Faust.
„Hol dir doch schnell diesen Braten“, meinte der Richter zum Teufel und wollte ihn damit loswerden.
„Ach, nein“ schüttelte der Teufel den Kopf.
„Der Alte hat es ja nicht so wörtlich gemeint. Man benutzt meinen Namen oft zum Fluchen“.
Sie fuhren weiter, und ein kleines Mädchen lief ihnen über den Weg.
Sie hätten es beinahe überfahren.
Die Mutter erwischte es rechtzeitig und zog es schnell von der Straße.
„Der Teufel soll dich holen, du dummes Ding“ schrie sie zornig und gab der Unvorsichtigen einen Backenstreich.
„So nimm dir doch dieses Kind, wenn es dir die Mutter geben will“, sagte der Richter zum Teufel.
„Aber keine Mutter meint das wörtlich“, entgegnete der Teufel, und er musste es wissen.
Sie fuhren weiter und trafen ein altes Weiblein, dem hatte der strenge Richter vor kurzem die Ziege fortgenommen, weil sie auf der Gemeindewiese weidete.
Als ihn das alte Weiblein sah, drohte es ihm mit der Faust:
„Der Teufel soll dich holen Richter, denn du bist ein Feind der armen Leute!“
„Diesmal hat es das alte Weiblein wörtlich gemeint“,lachte der Teufel schadenfroh,
packte den Richter beim Kragen und schleppte ihn in die Hölle.

Dort schmort er heute noch!
(aus Schweden)
Quelle: Mein sehr schönes altes Vorlesebuch
„Sandmännchens Reise durchs Märchenland“
von Heinz Görz

Um über andere zu urteilen und sie zu verurteilen,
musst du ein Heiliger sein!
(Sprichwort)

wer nicht mehr liebt

und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.
(Johann Wolfgang von Goethe)
10 Unterschiede zwischen Mann und Frau
😉

Namen:
Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara
zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig
Laura, Linda, Elisabeth und Barbara.

Wenn Markus, Peter, Robert und Herbert
zum Essen gehen, nennen sie sich liebevoll
Specki, King Kong, Schwellkopf und Penner.

Geld:
Ein Mann zahlt, ohne mit der Wimper zu zucken,
2 Euro für ein Teil, das nur 1 Euro kostet,
wenn er es dringend braucht.

Eine Frau zahlt 1 Euro für ein Teil, das 2 Euro kostet,
obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist.

Badezimmer:
Ein Mann hat durchschnittlich sechs Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer, Rasierschaum, Rasierwasser, Seife und
ein Handtuch vom Steigenberger Hotel.

Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge in ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann
nicht einmal benennen.

Kinder:
Eine Frau weiß alles über ihre Kinder:
Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen,
Ängste und Hoffnungen.

Ein Mann
nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.

Streit:
Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
Alles was ein Mann danach sagt, führt zum Beginn eines neuen Streits.

Zukunft:
Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie heiratet.
Ein Mann sorgt sich nie um seine Zukunft – bis er heiratet.

Natürlichkeit:
Männer
wachen morgens auf und sehen genauso gut aus,
wie am Abend vorher.
Frauen
bauen über Nacht irgendwie ab.

Erfolg:
Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.

Verständnis:
Eine Frau
sollte ihren Mann lieben und versuchen ihn zu verstehen.
Ein Mann
sollte seine Frau sehr lieben und gar nicht erst versuchen sie zu verstehen.

Heirat:
Eine Frau
heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert.
Tut er aber nicht!
Ein Mann
heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert.
Tut sie aber!
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Liebe gleicht die natürliche Feindschaft aus
zwischen Mann und Weib.
(Friedrich Hebbel)

Ein Lied für die Welt

War diese Woche auch noch in der Sophienhöhle, wohin ein kleiner Fußweg neben der Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz führt –
zu einem sehr schönen Konzert des Chors „Gregorianika“
In der Welt der Fantasie hat die Sehnsucht viele Namen
Sucht nach Glück und Harmonie für die Ewigkeit
Doch die Macht der Dunkelheit, sie will keine Liebe leben
Denn sie säht nur Schmerz und Leid, will die EinsamkeitDer Wunsch nach Geborgenheit
Der Glaube an das Gute gibt mir Kraft
Und zeigt mir den Weg, wohin die Reise geht.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Immer wenn die Zeit still steht
Und doch vergeht, brauche ich Freunde
Immer wenn der Mensch sich selbst verletzt
Fällt ein Stern vom Himmel und vergeht
Wann ist es soweit bis die Einigkeit
Den letzten Sieg erringt.
Wo Herzen sich erreichen und untrennbar sind

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Ich weiß, dass ein Engel uns behütet
Und beschützt vor böser Macht
Er zeigt uns den Weg und lässt uns nicht allein.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

…nach dem Glück
Songtext: Gregorianika

Halt aus

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Schreibt dein Leben Dramen?
Signiert mit deinem Namen?
Nimmt dein Dilemma dir die Luft zum Atmen?
Tust du was du willst?
Willst du was du tust?

Die Frage ist – ob du die Antwort suchst.

Schaust in den Himmel,
Auf Hilfe wartend.
Die Hoffnung stirbt zu letzt,
Doch ist dein Werk der Garten.

Füll den Tag mit Leben,
Nicht das Leben mit Tagen.
Küss dich selbst – und blute Farben!
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

Da wo die Angst wohnt – lebst du auch!
Dabei zu sein wo man dich braucht.

In deinem Herz stecken rostige Klingen.
Das Gefühl von einer Klippe – ist irre zu springen!
Schatten jagen – und versagen!
Dieser Kampf wird nur im Kopf ausgetragen.

Wenn die Zweifel kommen – woll’n dich kriechen seh’n.
Bleib steh’n, bleib steh’n
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht – worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Sei da wo man dich braucht.

Mach’s einfach – denk nicht lange nach!
Greif zu, greif zu und schreite zur Tat.
Sag Jaaa, sag jaaa, sag jaaa
Jaaaaaaaa!

Hörst du auf das was andere sagen,
Bist du gefangen für den Rest deiner Tage,
Greif zu und du entdeckst,
Das Leben hat für dich den Tisch gedeckt.
Nimm dir was die gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!
Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

(Songtext von Eschenbach)