gemeinsam nie einsam

war mein erster Gedanke,
als ich Anfang der Woche endlich auch die Partnerin des Herrn Adebar,
von dem ich letzte Woche hier schrieb, auf dem Storchenhorst sah. 😀
oder “Wir sind nur so stark, wie wir vereint sind
und so schwach, wie wir getrennt sind.”
(Dumbledore / Harry Potter)

Kanadagänse

Danach ging es mit freudigem Herzen in den Tennenloher Forst,
einem Naturschutzgebiet von 934 ha Größe im Nürnberger Reichswald.
Von der Reichswehr wurden 1935 195ha gerodet,
später nutzte die US-Armee das Gelände.
Die zog 1993 ab und eine seltene Tier- und Pflanzenwelt siedelten sich an,
zum Beispiel auf den trockenen Sandflächen der Schießbahn.

Schafe und Pfauen-Ziegen schützen das Areal vor der Verbuschung,
so dass der Tennenloher Forst zu den größten Sandökosystemen Süddeutschlands zählt.

Ein anderer Vierbeiner, der hier Wurzeln gefunden hat ist das Przewalski-Pferd.
Auch dieses Urwildpferd wird als Landschaftspfleger eingesetzt.

Quelle Text: ich-geh-wandern.de

Frühling

gleich nach dem Frost ?
In unserer Region ein Umschwung von 30 Grad Celsius innerhalb einer Woche.
Die Luft wird milder, die Sonne wärmt wieder angenehm die Haut
und der Schnee ist inzwischen auch von gestern.
Den ersten Storch entdeckte ich gestern auch schon auf seinem alten Storchenhorst, 
auf dem Schornstein einer alten und längst stillgelegten Fabrik. Wartet wohl auf seine Partnerin, mit der er dort im vergangenen Jahr 3 Junge großzog.

 

Nachdem wir noch vor einer Woche in Franken bis zu 20 Grad minus hatten,
können wir nun bei herrlichem Sonnenschein fast schon den Frühling fühlen.
Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft
Ein Hauch des Neuen, der Entfaltung, so schön und kraftvoll. ☀ツ

die perfekten Partnerinnen ツ

Dieser, mit kleinem Augenzwinkern zu verstehende Text,
begeisterte mich diese Woche in meiner Lieblingszeitung,
weshalb ich ihn hier – auf meine Art 😉 – mit euch teilen möchte!
Es besteht doch noch Hoffnung für unseren Planeten!
Vor allem dadurch, dass der Mensch so blöd ist.
Denn noch gibt er sich ja alle Mühe,
durch seine Umweltpolitik den Ast abzusägen,
auf dem er sitzt.
Aber mittelfristig werden wir
mangels der für die Fortpflanzung

nötigen Körperkontakte
aussterben

und die Natur wieder walten lassen.

Was mich so zuversichtlich macht?
Die Technik und die daraus folgende Vereinsamung.
Wer schon mal einer Clique Jugendlicher in der Kneipe zugesehen hat,
wie jeder für sich ins Smartphone starrt,
hat eine Vorahnung davon,
was noch auf uns zukommt…
Der nächste Schritt sind Alexa, Siri und Cortana,
die „smarten“ digitalen Sprachassistenten.
Die können derzeit vor allem nur dumm plappern,
folgende Generationen werden aber immer „smarter“.
Auffällig, dass diese Dinger alle Frauennamen haben –
das bedient natürlich männliche Allmachtphantasien:
eine Partnerin, die alles tut, was man sagt.
Wer wird sich da noch mit einem Wesen aus Fleisch und Blut anlegen?
Aber irgendwann wird auch die künstliche Intelligenz
die Emanzipation einfordern, vermute ich…
Oder was sagst Du dazu, Siri?