Mensch – denk nach!

Als langjähriger Fan von Peter Maffay bzw. seiner Musik,
erhielt ich kürzlich ein Newsletter über die neue Single „Morgen“
aus dem aktuellen Album „Jetzt“ aufs Handy, die mich zutiefst berührte!
Ein toller Song, der hoffentlich sehr viele zum Nachdenken anregt …

Wir wissen nicht, ob unser Planet noch zu retten ist.
Was wir aber wissen ist, dass die Probleme elementar sind
und nur gemeinsam bewältigt werden können.
Deshalb ist die Frage:
Wollen wir wieder warten bis der Morgen kommt ?

(Peter Maffay)

Die Liebe bleibt…

die Liebe bleibt.Hanne1.jpgWenn ich bei Dir bin – bin ich bei mir;
Wenn ich von Dir geh – bleibe ich hier;
Denk ich an Dich – Dann bist Du in mir;
Du bist in mir

Ich bin der Regen – auf deinem Gesicht;
In deinen Augen – bin ich das Licht;
Für alle Zeit – denn wenn alles geht;
die Liebe bleibt

Die Liebe bleibt – wenn alles geht;
Weil sie das Leben – überlebt;
Denn sie ist älter – als die Zeit;
Wenn alles geht – die Liebe bleibt

Du atmest ein – ich atme aus;
Du bist meine Burg – ich bin dein Zuhaus;
Für alle Zeit – wenn alles geht;
Die Liebe bleibt

Die Liebe bleibt – wenn alles geht;
Weil sie das Leben – überlebt;
Denn sie ist älter – als die Zeit;
Wenn alles geht- die Liebe bleibt!

Sie nimmt uns auf die Reise;
durch die Unendlichkeit;
Wir kommen und wir gehen;
doch die Liebe bleibt

Die Liebe bleibt – wenn alles geht;
Weil sie das Leben – überlebt;
Denn sie ist älter – als die Zeit;
Wenn alles geht – die Liebe bleibt!
(Songtext: Peter Maffay aus dem Album „Ewig“)

Hast du etwas Zeit?

Dann schließe deine Augen und träume einen Moment…mondspiegelung-hanne        Lied des Mondes

Ich leuchte sichtbar,
doch ich brenne nicht,
ich geb nur ab vom Schein,
der auf mich fällt.
Ihr seht in mir, das Sonnenlicht,
ich bin ihr Spiegel, der die Nacht erhellt.
Die Sonnenuhr hat einen schnellen Gang,
der Stunden braucht, damit der Kreis sich schließt,
ich zeige euch vier Wochen an,
die Spanne die seit jeher Monat hieß.

Ich bin die Uhr der Welt, bin wie ein Ring,
der Monate zum Jahr zusammenhält,
ich dreh mich nicht und stehe doch nicht still,
ich sehe nicht, was ich nicht sehen will,
ich bin zum Greifen nah und doch so weit,
ich bin unendlich alt
seit jeher da,
ich mach die Zeit,
ich mach die Zeit.

Ich sehe mild aus und geheimnisvoll,
und habe Kräfte, die gewaltig sind,
Ebbe und Flut sind mein Arbeitssoll
Und gern sieht nachts mich ein jedes Kind,
ich leuchte stetig auch wenn man mich nicht sieht,
weil mal mit Wolken der Himmel sich bezieht,
bei Vollmond scheine ich mit ganzer Kraft,
bei Neumond bin ich etwas abgeschlafft.

Ich bin die Uhr der Welt, bin wie ein Ring,
der Monate zum Jahr zusammenhält,
ich dreh mich nicht und stehe doch nicht still,
ich sehe nicht, was ich nicht sehen will,
ich bin zum Greifen nah und doch so weit,
ich bin unendlich alt
seit jeher da,
ich mach die Zeit,
ich mach die Zeit.

(aus Tabaluga und Lilli von Peter Maffay)