Unterschiedliche Sichtweisen

 durch Perspektivwechsel   wahrnehmen
  
Wir leben in einer vierdimensionalen materiellen Welt.
Sie besteht aus einem 3D-Raum (Länge – Breite – Höhe)
und der 4. Dimension der Bewegung im Raum = die Zeit.
  
Das bedeutet für uns.
Wenn wir eine Begebenheit nur von einem Standpunkt her betrachten nämlich dem unseren,
dann nehmen wir nur einen Teil der Wirklichkeit wahr.
Mit unseren fünf Sinnen, die wir für das Wahrnehmen der materiellen Welt haben,

können wir stets nur eine von unendlich vielen verschiedenen Möglichkeiten registrieren.
Daher dürfte es aufgrund dieses Wissens keinen Streit mehr über die richtige oder falsche Wahrnehmung von Begebenheiten geben, die Menschen erlebt haben.

Doch noch sind Menschen so in ihre „kleine“ Welt bzw. ihr Schneckenhaus verstrickt aus Angst, die große weite Welt würde ihr Ego und damit sie selbst zerstören, weil sie sich mit ihrem materiellen Verstand, der nur die Eindrücke der fünf Sinne verarbeiten kann, identifizieren.
(Auszug aus fair-verhandeln.de)

Nicht die Dinge an sich
sondern unsere Sichtweise von den Dingen ist also das,
was uns beunruhigt.

die Zeit

ist nur ein leerer Raum,
dem Begebenheiten,
Gedanken und Empfindungen
erst Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)
Wunsch
Wirklichkeit
Wahrscheinlichkeit
und Zukunft
haben geheimnisvolle Verabredungen miteinander,
die nicht nur der Zeitqualität unterliegen,
sondern auch der Intelligenz eines Wunsches
und der Kraft des Glaubens daran.
(Autorin: Christa Schyboll)

Eine sehr schöne Geschichte

…die ich am Neujahrstag auf mein Handy geschickt bekam 🙂

Der schwarze Punkt punkt-hanne

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor.
Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte.
Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen.
Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.

Nun erklärte der Professor folgendes:
„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen.
Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.

Nun lächelte der Professor und sagte:
„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben.
Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben.
Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben.
Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.
Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….
Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.
Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.
Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

Wünsche uns allen einen positiven Blick auf das Leben
und genießt jeden schönen Augenblick!2kjslxfk78h

jedem seine Welt

….und jedem seinen Traum
Wenn nichts mehr euch mehr hält
verlasst ihr Zeit und Raum
Wohin der Weg auch führt
verlernt ihr nie den Mut
Ein Herz, das kennt kein Halten
wenn es ein andres suchtgut_schlecht-hanne Die Zeit rinnt durch unsere Hände, schneller als es uns lieb ist.
Verschont nichts und niemand, auch das was du liebst nicht.
Und im Augenblick der Stunde wünsche ich mir nichts mehr
als dass dieser Raum die Zeit los wär…
(Silbermond – Songtext „Sehen wir uns wieder“)

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weil’s so schön war

wieder mal ein  kleines Rätsel 😀

Hochwasser im Knast ganoven-gifs-33310
Im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses soll ein Gefangener baden.
Hierzu wird er in eine spezielle Zelle geführt.
Diese ist genau 1,80 Meter lang, 1,80 Meter breit und 2,60 Meter hoch.
Darin befindet sich eine Badewanne mit 250 Liter Fassungsvermögen, die fest einbetoniert ist.ani03
Der Raum hat keine Fenster und nur eine Tür.
Diese ist aus Stahl und absolut wasserdicht.
In der Mitte der Decke ist ein runder Lüftungsschacht mit 12 cm Durchmesser und abnehmbarem Gitter.
Der Wärter erklärt dem Gefangenen, dass er in genau 3 Stunden wiederkommt und ihn abholt.
Als der Gefangene kurze Zeit später den Wasserhahn aufdreht, bricht jedoch der Griff ab und er kann das Wasser nicht mehr abstellen.

Das Wasser fließt unaufhörlich mit 60 Litern pro Minute, und die Stahltür ist ausbruchsicher verschlossen.
rechenschieber!Was kann er tun, damit er nicht ertrinkt?

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Fairer Weise werde ich die Antworten nicht sofort freischalten! 😉

Erinnerung

…an das erste Malbws3smn7lj7

Ich war 17 und er 25,
wir waren zum ersten Mal alleine in einem Raum.
Ich legte den Kopf nach hinten,
Ich wusste genau was er wollte.
Ich hatte Angst, es war das erste Mal.
Seine Hände bewegten sich langsam auf die Stelle zu.
Ich hielt den Atem an und wartete.
Ich werde vorsichtig sein, versprach er.
Er fragte, ob es nicht weiter aufging.
Er käme so besser hinein
Es blutete.
Aber ich benahm mich wie eine Frau,
bewegte mich nicht mehr.
Ich stieß einen lauten Schrei aus.
Es tat sehr weh.
Er nahm meine Hände und sagte:
„Er sei schon draußen“.
Ich war so erleichtert.

Es war das erste und letzte Mal,
dass ich mir einen Backenzahn ziehen ließ!

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Begierde

… Empfindungen eines Mannesg3cxe6zxjvt.gif
Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon von der Tür aus.
Endlich sie ist da schoss es durch meine Gedanken und eine seltsame Begierde durchzog meinen Körper ….

Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit.
Ich hob sie sanft auf nahm sie sachte in meine zittrigen Hände, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie vorsichtig auf mein Bett.
Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden.
Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke.

Kuscheln war jetzt angesagt …oh wie sehr sehnte ich mich danach ….

Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in ihrem lila Kleid steckte, glaubte ich es in meinem knistern zu hören.

Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und lies dieses vom Bett fallen.
Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich ihre Rippen schon deutlich abzeichneten.

Nachdem ich auch diese letzte Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da.

Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den Verstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass sie mein Mund gefügig machen würde meine Zunge kannte sie ja nicht, woher auch ???.

Und richtig, sie verging, ja sie verlief förmlich zu einem wonne-spendenden Hauf.
Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila Kleid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag.
Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren.

Sie aber war verschwunden!!!

 

 Denn ich hatte sie ja aufgegessen – meine Schokolade……………….