Gedanken über Lästern

Die Schimpansen leben in komplexen Gesellschaften
mit maximaler Gruppengröße von 50 Affen und weshalb ?
Sie müssen alle Mitglieder mit eigenen Augen beobachten.
Weil ihnen die Sprache fehlt
und weil sie somit nicht tratschen oder lästern können,
hätten sie sonst keinen Überblick mehr.
Lästern ist also rein menschlich –
was jedoch nicht heißt,
dass wir hier und da nicht etwas achtsamer sprechen,
miteinander umgehen können und auch sollten.

Warum aber lästern Menschen?
Je mehr wir über andere lästern oder urteilen,
desto weniger lieben wir uns selbst.
Wenn wir mit anderen gemeinsam lästern, spüren wir zwar häufig ein Gefühl der Verbundenheit und fühlen uns zugehörig.
Aber dies ist Zugehörigkeit auf sehr niedrigem Niveau.
Wir sind gemeinsam lieblos, was zwar tatsächlich eine Art von
Gemeinschaftsgefühl schafft

nur eben eher wie bei Waldorf und Statler aus der Muppetshow:

Schon Friedrich von Bodenstedt riet deshalb :
„So flieh auch aus des Schwätzers Kreis, der Schlechtes nur von andern weiß!“ 😉

 

Zeit und Raum

Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum,
wichtiger als Sprache und Lebensart.
Zum Beispiel, Deinen Träumen nachzugehen
und zu lernen Du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen,
das Du entdeckt hast.
(Sergio Bambaren)

e5jx6n1e298

tierisch unterwegs

war ich gestern… bei herrlichem Wetter ☀ 
und nun hier tierisch zitiert, was ich hab 
fotografiert 😉
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.
Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
ist wichtig und nützlich.
(Leonardo da Vinci)
Unbegreiflich groß
ist bei Tieren die gegenseitige Liebe zu den Eltern und Jungen,
weil Gott, ihr Schöpfer,
den Mangel an Vernunft
durch ein Übermaß sinnlicher Gefühle ersetzt hat.
(Basilius von Caesarea)
Ein Sprichwort sagt:
„Wenn es dem Esel zu gut geht,
dann geht er aufs Eis“.

Wenn aber noch kein Eis da ist,
wälzt er sich offensichtlich genüsslich im Dreck… wie man hier auch sieht.😀
Der Löwe ist klug und mutig,
der Fuchs ist schlau,
der Bär ist stark,
das Lamm unschuldig,
der Wolf gefräßig,
und der Esel, ja der gute Esel.
Der hat dumm zu sein,
naiv, störrisch und feige dazu.

(Aesop)

Öffentliche Worte

werden Signale
für Gewalt oder für Verständigung,
für Abschottung oder Öffnung,
für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache,
prüfen wir uns und andere,
was bei uns mitschwingt,
damit nicht indirekte Brandsätze
zu direkte Brandsätzen ermuntern.
(Friedrich Schorlemme)
Die Mitteilungsmöglichkeit
des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt,
ist hohl und falsch.

Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
ist wichtig und nützlich.
Jede kleine Ehrlichkeit
ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci)

unsere Sprache ツ

Von all unseren Erfindungen für Massenkommunikation,
sprechen Bilder immer noch
die universell am meisten verstandene Sprache.
(Walter Elias „Walt“ Disney)
Wenn du mit einem Menschen eine Sprache sprichst die er versteht,
erreichst Du seinen Kopf (Verstand).
Wenn du mit ihm in seiner Sprache sprichst,
erreichst du sein Herz.
(Nelson Mandela)

Aber…
Der Unterschied
zwischen dem richtigen Wort
und dem beinahe richtigen
ist derselbe wie
zwischen dem Blitz
und dem Glühwürmchen. 😉
(Mark Twain)

sprichst DU vegan?

Veganer Verwirrung.hanne Vegan leben ist in!
Doch kann man wirklich konsequent sein?
Klar, im Kühlschrank steht nur noch Grünfutter,
Ledertaschen und Wollpullover sind längst ausgemustert –
aber wie sieht’s mit der Sprache aus?
„Ich hab’ einen Bärenhunger,
lass uns doch einen von diesen sauguten Tofu-Bratlingen essen bei dieser Bullenhitze.“
Da lachen ja die Hühner!
Wer sprachlich aufs richtige Pferd setzen und sich nicht zum Affen machen will, muss sein Vokabular ausmisten,
da beißt die Maus keinen Faden ab!
Vollblut-Veganer, die kein Blatt vor den Mund nehmen wollen,
sollten sich deshalb etwas einfallen lassen.
Wer Schmetterlinge im Bauch hat, wird für
„mein Häschen, Mäuschen, Täubchen“
mit blühender Fantasie sicher eine pflanzliche Lösung finden.
Doch manche Begriffe sind leider alternativlos.
Deshalb verzichten wahre Tierfreunde ab sofort auf feucht-fröhliche Feierlichkeiten.
Nicht nur das Sau-Rauslassen, auch der Kater am Morgen danach sind nämlich ab sofort tabu!
Zum Mäusemelken findet das
ein fränkisches Fleischpflanzerl.  😉

eine Grundsatzfrage

Um festzustellen, ob Computer eigentlich eher männlich oder eher weiblich sind, bildete ein Professor eine männliche und eine weibliche Gruppe von Computerexperten.

Jede Gruppe wurde gefragt….

ist der PC nun „männlich“ oder „weiblich“?animierte-computer-bilder-123

animierte-computer-bilder-104Die Frauen votierten für „männlich“, weil:

Man muss ihn erst anmachen,
um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

Er hat jede Menge Wissen,
ist aber trotzdem planlos.

Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen,
die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.

Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf,
wenn man ein bisschen gewartet hätte,
hätte man einen besseren bekommen.

animierte-computer-bilder-103Die Männer stimmten für „weiblich“, weil:

Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.

Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen,
ist für niemand sonst verständlich.

Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis
zur späteren Verwendung abgespeichert.

Sobald man einen hat,
geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf. animierte-computer-bilder-309