lieber Besuch

erfreut mich immer sehr
und endlich waren auch wieder mal längst fällige
erfreuliche Besuche übers Wochenende aus NRW möglich. 🙂

Rosenkäfer

Tierisch witzig war in dieser Zeit der Besuch
des inzwischen hier schon heimischen Eichhörnchens,
das sich ziemlich keck an der Futterstelle für die Vögel bediente
und dafür auch keinen auch noch so großen Spagat scheute,
um an die Sonnenblumenkerne in der Kokosnuss-Schale heranzukommen.
Das Wetter war und ist bei uns zur Zeit sehr wechselhaft,
was mich nun auch mal wieder zu Fotos „nach dem Regen“ inspirierte…
Du bist nur ein Wassertropfen,
kannst nichts ändern hier auf Erden
Doch aus vielen Wassertropfen
können Wasserfälle werden.

 Ich wünsche Euch allen so viel Glück,
wie der Regen Tropfen hat;
so viel Liebe wie die Sonne Strahlen hat,
und so viele Freude, wie der Himmel Sterne hat!
(etwas abgewandelt, aus einem Poesiealbum)

Kinder

sind die feinsten Spielvögel.
Die reden und tun alles einfältig von Herzen und natürlich.
Wie feine Gedanken haben doch die Kinder!
Sehen Leben und Tod, Himmel und Erde ohne allen Zweifel an.
(Martin Luther)
Am Wochenende kochten ganz liebe Nachbarskinder neben dem Spielplatz
für ihre Mütter,
was ich mit ihrer Erlaubnis fotografieren durfte. 😀 ❤
Backe Matschkuchen
Liege im Gras
Kletter auf Bäume
Sei glücklich
Spiel im Regen
Flieg zu den Sternen
Bau eine Burg
Lauf barfuß
Hab große Träume
Zähm einen Drachen
Spring in Pfützen
Glaub an dich

Endlich mal ein Aurorafalter auch bei mir im Garten 🙂

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“
(Hans Christian Andersen)

irgendwie traurig

war trotz herrlichem Sonnenschein
Anfang der Woche der fast menschenleere Hauptmarkt in Nürnberg,
auf dem seit ewiger Zeit alljährlich der historische Christkindlmarkt stattfindet,
für mich und mein Empfinden anzusehen.

Sterne, Engel, Tannenduft,
Budenzauber, Christbaumschmuck
Pfeffernüsse, rote Kerzen,
Weihnachtslieder und
gütige Herzen.
Steht nicht hinter all diesen weihnachtlichen Attributen
auch der uralte Wunsch nach Geborgenheit
und die Hoffnung auf Erfüllung
des großen Versprechens
„Alles wird gut“ ?

Weihnachtszauber ☆

An Weihnachten scheinen alle Farben zu einem
einzigen Schimmern und Funkeln zu verschmelzen –
zu einem leuchtenden Lichterfest.
So als würden tausend Sterne vom Himmel fallen.
Wenn das Licht dann leise erlischt,
kann man hören wie sich in der Ferne ein Wunsch erfüllt.

Das Schönste am schillernden Weihnachtsfest
sind jedoch die glücklichen, zufriedenen Momente
mit der Familie und den lieben Freunden.

(Text von einer erhaltenen, sehr schönen Weihnachtskarte) 🙂

Verknüpfe die Herzen bei brennenden Kerzen.

träum mich weg

… in mein Traumland


Leiser Wind,
samtig zart wie Rosenblätter
und von sanfter Hand geführt
streichelt tief bis in die Seele
wo die Phantasie regiert.

Verführt zum Träumen in ein fernes Land
wo die Sonne strahlend schön
glitzernd funkelt
und die Blumen nie vergehen.

Wo dich sanfte Wellen wiegen
in den Schlaf ganz leis und sacht
wo Verliebte sich umarmen
und von Gottes Hand bewacht.

Da wo Sterne immer leuchten
klar und auch zum Greifen nah
der Mond glänzt in einem Lichte
hell wie kein Mensch ihn jemals sah.

Dort sind alle Dinge wunderbar
wie Träume ineinander übergehen
dieses Land ist in dir selbst
schließ die Augen du wirst es sehen.
(Verfasser unbekannt)

einzige Wirklichkeit

Das Gestern – die Vergangenheit –
bleibt uns lediglich als Erinnerung.

Die Zukunft ist nur als Hoffnung
und Mutmaßung in unserem Kopf.

Die einzige Wirklichkeit, die es gibt,
ist der gegenwärtige Augenblick.

Alles andere sind Wünsche und Pläne.

Deine beste Zeit war nicht,
und deine beste Zeit kommt nicht.

Jetzt ist Deine beste Zeit!
Hier und jetzt! Heute!
– Carpe diem –
Nur das ist wichtig.

aus dem Buch „Heute ist mein bester Tag“ von A. Lassen
Glücklich sind die Menschen,
die sich bei der untergehenden Sonne
auf die aufgehenden Sterne freuen.

Ein guter Mensch

ist wie ein kleines Licht,
das durch die Nacht unserer Welt wandert
und auf seinem Weg tote Sterne wieder anzündet.
Das Gute, das Menschen in Freundschaft und Liebe Menschen erweisen,
liegt jenseits von Effizienz und Konkurrenz.
Es kann nicht gemessen, nicht in Statistiken festgelegt werden.
Es liegt tiefer, es ist wie ein unsichtbarer warmer Golfstrom.
Aber man spürt es an der Küsten einer Welt,
in der man zu lange gefroren hat
vor Kälte unter den Menschen.
(Phil Bosmans)
Es tut gut zu wissen, dass es EUCH gibt !

FÜR DICH …

FÜR MICHFÜR ALLE

Ich schenke dir einen Stern

Wenn Du mal mutlos bist
Und da ist dann einer der sagt:
Du schaffst es !

Wenn Du Fehler machst
Und da ist dann einer der sagt:
Versuche es nochmal !

Wenn Du traurig bist
Und da ist dann einer der sagt:
Ich halte Dich !

Wenn Du Dich überfordert fühlst
Und da ist dann einer der sagt:
Ich helfe Dir !

Auch wenn Du glücklich bist
Ist da einer der sagt:
Ich freue mich für Dich !

Diese kleinen Gesten sind Sterne,
Sterne die nicht nur am Himmel leuchten….
….sondern auch
in den Herzen ❤ der Menschen !

was ist Zeit?

Tausend Jahre sind ein Tag
Weißt du wieviel Sterne stehen
Und wohin die Flüsse gehen?
Sag‘, warum der Regen fällt,
Wo ist das Ende dieser Welt?

Was war hier vor tausend Jahren?
Warum können Räder fahren?
Sind Wolken schneller als der Wind?
So viele Fragen hat ein Kind…

Ach Kind, komm‘ laß die Fragerei’n,
Für sowas bist du noch zu klein,
Du bist noch lange nicht soweit.
Das hat noch Zeit…

Refrain:
Was ist Zeit?
Ein Augenblick
Ein Stundenschlag
Tausend Jahre sind ein Tag!
Wie wird der Mensch zum Nimmersatt,
Wer alles hat, kriegt noch Rabatt,
Und woher kam die Gier nach Geld?
Wie kommt der Hunger auf die Welt?

Warum kommt jemand in Verdacht,
Nur weil er sich Gedanken macht?
Ist man noch frei, wenn man nichts wagt,
Ja, was ein junger Mensch so fragt…

He, junges Volk, was soll denn das?
Und leistet ihr doch erst mal was!
Ihr werdet auch noch mal gescheit.
Das bringt die Zeit…

Ist diese Welt denn noch erlaubt?
Die Erde ist bald ausgeraubt,
Das Wasser tot, das Land entlaubt,
Der Himmel luftdicht zugeschraubt…

Die schöne Lüge vom Goodwill,
Das hübsche Spiel vom Overkill,
Und wann macht ihr die Waffen scharf?
Wenn ich das auch mal fragen darf…

Das wird verdammt noch mal so sein,
Und wer soll uns das je verzeih’n?
Ich bitt‘ euch, fragt, solang‘ ihr seid,
Ihr seid die Zeit…

Interpret und Komponist: Udo Jürgens

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“