Weihnachtszauber ☆

An Weihnachten scheinen alle Farben zu einem
einzigen Schimmern und Funkeln zu verschmelzen –
zu einem leuchtenden Lichterfest.
So als würden tausend Sterne vom Himmel fallen.
Wenn das Licht dann leise erlischt,
kann man hören wie sich in der Ferne ein Wunsch erfüllt.

Das Schönste am schillernden Weihnachtsfest
sind jedoch die glücklichen, zufriedenen Momente
mit der Familie und den lieben Freunden.

(Text von einer erhaltenen, sehr schönen Weihnachtskarte) 🙂

Verknüpfe die Herzen bei brennenden Kerzen.

träum mich weg

… in mein Traumland


Leiser Wind,
samtig zart wie Rosenblätter
und von sanfter Hand geführt
streichelt tief bis in die Seele
wo die Phantasie regiert.

Verführt zum Träumen in ein fernes Land
wo die Sonne strahlend schön
glitzernd funkelt
und die Blumen nie vergehen.

Wo dich sanfte Wellen wiegen
in den Schlaf ganz leis und sacht
wo Verliebte sich umarmen
und von Gottes Hand bewacht.

Da wo Sterne immer leuchten
klar und auch zum Greifen nah
der Mond glänzt in einem Lichte
hell wie kein Mensch ihn jemals sah.

Dort sind alle Dinge wunderbar
wie Träume ineinander übergehen
dieses Land ist in dir selbst
schließ die Augen du wirst es sehen.
(Verfasser unbekannt)

einzige Wirklichkeit

Das Gestern – die Vergangenheit –
bleibt uns lediglich als Erinnerung.

Die Zukunft ist nur als Hoffnung
und Mutmaßung in unserem Kopf.

Die einzige Wirklichkeit, die es gibt,
ist der gegenwärtige Augenblick.

Alles andere sind Wünsche und Pläne.

Deine beste Zeit war nicht,
und deine beste Zeit kommt nicht.

Jetzt ist Deine beste Zeit!
Hier und jetzt! Heute!
– Carpe diem –
Nur das ist wichtig.

aus dem Buch „Heute ist mein bester Tag“ von A. Lassen
Glücklich sind die Menschen,
die sich bei der untergehenden Sonne
auf die aufgehenden Sterne freuen.

Ein guter Mensch

ist wie ein kleines Licht,
das durch die Nacht unserer Welt wandert
und auf seinem Weg tote Sterne wieder anzündet.
Das Gute, das Menschen in Freundschaft und Liebe Menschen erweisen,
liegt jenseits von Effizienz und Konkurrenz.
Es kann nicht gemessen, nicht in Statistiken festgelegt werden.
Es liegt tiefer, es ist wie ein unsichtbarer warmer Golfstrom.
Aber man spürt es an der Küsten einer Welt,
in der man zu lange gefroren hat
vor Kälte unter den Menschen.
(Phil Bosmans)
Es tut gut zu wissen, dass es EUCH gibt !

FÜR DICH …

FÜR MICHFÜR ALLE

Ich schenke dir einen Stern

Wenn Du mal mutlos bist
Und da ist dann einer der sagt:
Du schaffst es !

Wenn Du Fehler machst
Und da ist dann einer der sagt:
Versuche es nochmal !

Wenn Du traurig bist
Und da ist dann einer der sagt:
Ich halte Dich !

Wenn Du Dich überfordert fühlst
Und da ist dann einer der sagt:
Ich helfe Dir !

Auch wenn Du glücklich bist
Ist da einer der sagt:
Ich freue mich für Dich !

Diese kleinen Gesten sind Sterne,
Sterne die nicht nur am Himmel leuchten….
….sondern auch
in den Herzen ❤ der Menschen !

was ist Zeit?

Tausend Jahre sind ein Tag
Weißt du wieviel Sterne stehen
Und wohin die Flüsse gehen?
Sag‘, warum der Regen fällt,
Wo ist das Ende dieser Welt?

Was war hier vor tausend Jahren?
Warum können Räder fahren?
Sind Wolken schneller als der Wind?
So viele Fragen hat ein Kind…

Ach Kind, komm‘ laß die Fragerei’n,
Für sowas bist du noch zu klein,
Du bist noch lange nicht soweit.
Das hat noch Zeit…

Refrain:
Was ist Zeit?
Ein Augenblick
Ein Stundenschlag
Tausend Jahre sind ein Tag!
Wie wird der Mensch zum Nimmersatt,
Wer alles hat, kriegt noch Rabatt,
Und woher kam die Gier nach Geld?
Wie kommt der Hunger auf die Welt?

Warum kommt jemand in Verdacht,
Nur weil er sich Gedanken macht?
Ist man noch frei, wenn man nichts wagt,
Ja, was ein junger Mensch so fragt…

He, junges Volk, was soll denn das?
Und leistet ihr doch erst mal was!
Ihr werdet auch noch mal gescheit.
Das bringt die Zeit…

Ist diese Welt denn noch erlaubt?
Die Erde ist bald ausgeraubt,
Das Wasser tot, das Land entlaubt,
Der Himmel luftdicht zugeschraubt…

Die schöne Lüge vom Goodwill,
Das hübsche Spiel vom Overkill,
Und wann macht ihr die Waffen scharf?
Wenn ich das auch mal fragen darf…

Das wird verdammt noch mal so sein,
Und wer soll uns das je verzeih’n?
Ich bitt‘ euch, fragt, solang‘ ihr seid,
Ihr seid die Zeit…

Interpret und Komponist: Udo Jürgens

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“

Wenn du still bist

verstehen dich nur Menschen,
die dich fühlen…
Im Regen ohne Schuhe zu laufen und das Leben genießen,
ist nicht verrückt…
gleichzeitig weinen und lachen zu können,
ist nicht irre…
zu wissen, dass Geld nicht glücklich macht,
ist nicht dumm…
mit Tieren und Pflanzen zu sprechen,
ist nicht seltsam…
Sterne anlächeln und Bäume umarmen,
ist nicht kindisch…


Die schönsten Dinge auf der Welt

kann man nicht erklären…
weder hören, noch sehen,
sondern nur mit dem Herzen ❤ fühlen.

Sterne und die Liebe

herzen_sterne-hanneEin kleiner Junge fragte einen weisen, alten Mann:
„ Sag ´mir bitte, am Himmel hängen so viele Sterne,
wie geht das?
Warum fallen die nicht herunter?“
Der weise alte Mann lächelte und antwortete ihm:
“ Mein kleiner Freund, all´ diese Sterne , jeder für sich,
stehen für zwei Menschen.
Gehalten werden sie
von der Liebe der beiden zueinander.
Wenn bei einem von beiden die Liebe vorbei ist,
dann fällt der Stern aus einer seiner beiden Befestigungen –
aber er wird immer noch gehalten von der Liebe des anderen.
Wenn der aber den Stern nicht mehr festhalten kann
weil auch seine Liebe schwächer wird,
oder wenn sie durch die Last des Haltens gar erlischt –
dann, ja dann fällt der Stern vom Himmel
und verglüht in der Unendlichkeit.
Du kannst es sehen.
Wenn eine Sternschnuppe vom Himmel fällt,
dann ist irgendwo auf der Welt eine Liebe erloschen.
Aber Tag für Tag, Stunde für Stunde
entsteht auf der Erde eine neue Liebe
und es entstehen neue Sterne.
Wenn aber einmal alle Sterne erloschen sind
und keine neuen nachkommen –
dann mein kleiner Freund ,
dann gibt es keine Liebe mehr auf Erden
und dann stirbt die Erde,
weil sie nur bestehen kann
wenn es Menschen gibt,
die sich lieben.“

herzhand_trennung-hanne

zum neuen Jahr

fantasievogelWie viel Sand im Meer,
wie viel Sterne oben her,
wie viel Tiere in der Welt,
wie viel Heller unterm Geld,

in den Adern wie viel Blut,
in dem Feuer wie viel Glut,
wie viel Blätter in den Wäldern,
wie viel Gräslein in den Feldern,
in den Hecken wie viel Dörner,
auf dem Acker wie viel Körner,
auf den Wiesen wie viel Klee,
wie viel Stäublein in der Höh,
in den Flüssen wie viel Fischlein,
in dem Meere wie viel Müschlein,
wie viel Tropfen in der See,
wie viel Flocken in dem Schnee,
so viel Lebendig weit und breit,
wünsch ich euch eine gute Zeit. herzhand