macht Sinn ! (◔‿◔)

Sei nicht wie ein Frosch im Brunnen.
Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt
und beurteilt das Ausmaß des Himmels der sich darüber wölbt,
nach dem Brunnenrand.
… und Optimisten leben länger !

Optimisten haben größere Chancen auf ein hohes Alter als Pessimisten.
Das zeigten US-Forscher in einer Studie,
nach der Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung besonders gute Aussichten haben,
85 Jahre oder älter zu werden.

Die Studienlage zu dieser Frage war bisher widersprüchlich.
So wurde Pessimisten zu Gute gehalten,
dass sie sich mehr um ihre Gesundheit sorgen,
Optimisten hingegen zeigten sich weniger anfällig
für bestimmte Krankheiten
wie Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine neue Studie zeigt nun, richtig alt werden eher Optimisten.
Die Ergebnisse erschienen in den Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften.
Das Team von der Boston University School of Medicine nutzte zwei Datenbanken, in denen seit Jahrzehnten die Krankengeschichte bestimmter Berufsgruppen gespeichert werden.
So bekamen sie Informationen über den Gesundheitszustand und die Lebensführung von fast 70.000 Krankenschwestern und 1.429 Veteranen.
Bei allen war mit Hilfe von Fragebögen und Tests ermittelt worden,
ob sie eher optimistisch oder pessimistisch sind.
Die Frauen in der besonders optimistischen Gruppe
lebten im Schnitt um 15 Prozent länger
als die in der pessimistischen Gruppe.
Demografische Merkmale und Vorerkrankungen wurden berücksichtigt.
Bei optimistischen Männern betrug der Unterschied elf Prozent.
Die Chance 85 und älter zu werden,
war bei der Gruppe der stärksten Optimistinnen
um 50 Prozent größer als bei den stärksten Pessimistinnen.
Bei den Männern betrug der Unterschied in der Studie 70 Prozent.

Quelle: Tageszeitung NN

Zwei Denkweisen

… sorgen für Stillstand:
„Das geht nicht“
und

„Das haben wir schon immer so gemacht“
In einer Studie sperrten Wissenschaftler fünf Affen
zusammen in einen Käfig.
In der Mitte des Käfigs befand sich eine Standleiter,
auf deren oberster Sprosse Bananen lagen.

Immer dann, wenn ein Affe die Leiter hinauf kletterte,
besprühten die Wissenschaftler die anderen Affen
mit kaltem Wasser.

Nach einer Weile begannen die Affen jedes Mal,
wenn einer von ihnen versuchte auf die Leiter zu klettern,
diesen gemeinsam zu verprügeln.

Es dauerte nicht lange,
bis sich keiner der Affen mehr traute die Leiter zu erklimmen,
wie groß die Versuchung durch die Bananen auch war.

Nun ersetzten die Wissenschaftler
einen der Affen durch einen anderen.
Das erste, was dieser „neue“ Affe im Käfig tat war,
auf die Leiter zu steigen, um an die Bananen zu kommen.
Weit kam er jedoch nicht,
denn die anderen Affen schlugen ihn sofort nieder.

Nach einigen weiteren Versuchen hatte er gelernt,
dass er nicht auf die Leiter klettern darf,
auch wenn er keine Ahnung hatte weshalb.

Die Wissenschaftler ersetzten einen zweiten Affen,
welchem genau das gleiche widerfuhr.
Auch der zuvor ersetzte Affe
beteiligte sich am Verprügeln des „Neulings“.

Nach und nach
ersetzten die Wissenschaftler auch den dritten,
vierten und fünften Affen.

Somit bestand die Gruppe nun aus fünf Affen,
die jeden verprügelten,
der versuchte auf die Leiter zu klettern.
Und das, obwohl keiner von ihnen je eine kalte Dusche erhalten hatte.

Wenn man die Affen hätte fragen können,
weshalb sie sich so verhielten,
dann hätten sie vielleicht geantwortet:
„Keine Ahnung. So haben wir das schon immer gemacht!“

Klingt das vertraut?

Also fragt euch selbst und andere vielleicht einmal,
warum man viele Dinge immer auf die gleiche Art tut,
selbst wenn es eine andere Möglichkeit gibt.