Die Ironie …

ist die Kaktuspflanze,
die über dem Grab unserer toten Illusionen wuchert.
(Elbert Hubbard)
Man sollte lieber
zwei Muskeln bewegen, um zu lachen,
anstatt dreizehn Muskeln,
um die Stirne zu runzeln
und die Zähne zu fletschen.
(Jaques Tati)
Stelle verschiedenen Personenkreise die Frage: „Was ist 2*2“
und Du wirst folgende Antworten erhalten:

Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen
und meint schließlich: „3,999999999“

Der Physiker: „In der Größenordnung von 1*10^1“

Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und
dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und
behaupten: „Das Problem ist lösbar!“

Der Logiker: „Bitte definiere 2*2 präziser.“

Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den
rechnen.

Der Psychiater: „Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber
geredet haben…“

Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen,
sich vorsichtig umsehen und fragen:
„Was für eine Antwort wollen
Sie hören?“

Der Jurist: „4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit
durchkommen.“

Der Politiker: „Ich verstehe ihre Frage nicht…“

Wichtig zu wissen !

Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber von allen Blütenpflanzen.
Weder Wind noch andere Insekten
können ersetzen, was die Biene hier leistet.
Sie ist also unverzichtbar!
Die Königin legt im Sommer rund 2000 Eier pro Tag,
etwas soviel Bienen sterben auch täglich.
Eine Königin lebt ca. 4 Jahre, eine Arbeiterin 6-8 Wochen
Und die Drohne rund 4 Monate.
Die Arbeiterinnen fliegen in einem Radius von rund 3 Kilometern
Rund um ihren Stock auf der Futtersuche.
Auf den Menschen übertragen hieße dies,
für die Nahrungsbeschaffung rund 2.500 km zu reisen.
(Die Natur hatte mal vorgesehen, dass wir laufen!)
Für 500 Gramm Honig müssen Arbeitsbienen rund
40.000 mal ausfliegen und dabei eine Flugstrecke
Von rund 120.000 km zurücklegen.
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet
hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.
Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr,
keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
(Albert Einstein)

Wieviel ist ein Glas Honig wert ?

Gespräch mit der Bienenkönigin:
“Erlauben Sie mir, einen Wunsch zu sagen.
Ich möcht ein Gläschen Honig haben.
Was kostet’s ? Ich bin zu zahlen bereit.
Für was Gutes ist mir mein Geld nicht leid.”
“Sie wollen was Gutes für ihr Geld ?
Sie kriegen das Beste von der Welt !
Sie kaufen goldnen Sonnenschein,
Sie kaufen pure Gesundheit ein !
Was Bessres als Honig hat keiner erfunden.
Der Preis ? Ich verrechne die Arbeitsstunden.
Zwölftausend Stunden waren zu fliegen,
um so viel Honig zusammenzukriegen.
Ja, meine Leute waren fleissig !
Die Stunde ? Ich rechne zwei Mark dreissig.
Nun rechnen Sie sich’s selber aus !
27.000 Mark und mehr.
Hier ist die Rechung, Ich bitte sehr !”

Von Josef Guggenmos aus dem Gedichtsband
„Was denkt die Maus am Donnerstag?“

bist du glücklich ?

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die,
die keine Sorgen haben.
Sondern die, die gelernt haben mit Dingen positiv zu leben,
die alles andere als perfekt sind.
Das sind Menschen,
die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen
und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten,
damit es besser werden kann.
Die in allem Negativen das Positive erkennen.
Die nicht verlernt haben zu lachen,
zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben,
zu hoffen und zu kämpfen.
(Albert Einstein)
Manchmal
genügen ein paar Zeilen,
die unser Leben verschönern.
Warme Worte für den ganzen Tag.
Ein kleiner Gruß von ganzem Herzen.
Und zwischen den Zeilen ist oft ein Zauber verborgen,
der Wolken zu Zuckerwatte
und Sorgen zu Pusteblumen macht.

man lernt nie aus!

Was wir vom Wasser lernen können
Ein Weiser im alten China wurde von seinen Schülern gefragt:
“Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser.
Was siehst du denn da?”

Der Weise schwieg.
Er wandte seinen Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser.

Schließlich sprach er:
Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen.
Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle,
die seiner bedürfen.

Es ist gütig und freigiebig.

Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen:
Es ist gerecht.

Ohne zu zögern in seinen Lauf, stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.
Es ist mutig.

Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig,
aber es kann verborgene Tiefen bilden.

Es ist weise.

Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.
Es ist verträglich.

Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.
Es ist ausdauernd.

Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss, niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel, dem Meer, aus dem Auge.
Es ist zielbewusst.

Und sooft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig,
wieder rein zu werden.

Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

Das alles”, sagte der Weise, “ist es, warum ich auf das Wasser schaue.
Es lehrt mich das rechte Leben!”

(Autor unbekannt)

positiv gedacht ;-)

*Die Vorstellung bestimmt das Verhalten*
Menschen definieren sich durch ihr Verhalten,
nicht durch ihre Worte.
Der Tag hat 24 Stunden
und unendlich viele Augenblicke
an etwas Schönes zu denken.
Am Ende eines jeden Tages
ist nur wichtig,
dass ein schöner Moment dabei war,
der dich lächeln ließ.

stell dir vor…

Phantasie ist nicht Ausflucht.
Denn sich etwas vorstellen, heißt,
eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.
(Eugène Ionesco)Fantasie_Realität.Imagine.Hanne
Stell dir vor, es gibt den Himmel nicht,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur das Firmament.

Stell dir all die Menschen vor
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnte
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden.
Yoohoo-Ooh

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
Sie teilten sich die Welt, einfach so!

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

(Songtext-Übersetzung: Imagine von John Lennon)