lach mal wieder ツ

… oder auch nicht 😉
Zumindest ich musste herzhaft lachen, als ich diese „wissenswerten“ Infos
von lieben Freunden via WhatsApp auf mein Handy bekam: 

Wenn Du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest,
hättest Du genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.
(Ob sich das lohnt?)
Wenn Du 6 Jahre und 9 Monate furzt, hast Du genug Gas für eine Atombombe.
(Das sieht schon besser aus)
Der Orgasmus eines Schweines dauert 30 Minuten.
(In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)
Wenn Du Deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst du 150 Kalorien.
(Ich muss immer noch an das Schwein denken)
Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben, bevor sie verhungert.
(Buuuuuuuhh)
Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag.
(Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein – Qualität über Quantität)
Schmetterlinge lecken an Ihren eigenen Füßen.
(Das musste mal gesagt werden)
Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können.
(Ist glaube ich auch besser so)
Der Urin einer Katze phosphoriziert im dunklen.
(Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.
(Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
Seesterne haben kein Gehirn.
(Auch solche Typen kenne ich)
Polarbären sind Linkshänder.
(Na und??)
Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen
die wegen der Freude Sex haben.
(Hey! Was ist mit dem Schwein??!!?)

Irrgarten

Wenn die Menschen einander verstünden
und Liebe hätten zueinander,
so wüsste der Unmündige,
was gut wäre und jeder dem andern schuldig ist,
und man hätte den Irrgarten von Gesetzen nicht nötig,
worin man je länger je weniger weiß, wo man ist.
(Jeremias Gotthelf)
Lebenskunst ist weder ein sorgloses Dahintreiben
noch ein angstvolles Festklammern an der Vergangenheit.
Sie besteht darin,
in jedem Augenblick ganz einfühlsam zu sein,
ihn als völlig neu und einzigartig anzusehen
und das Bewusstsein offen und ganz und gar empfänglich zu halten.
(Alan Watts)
Aber …
Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben,
so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.
(Tseng-Kuang)
Nach vielen schönen, aber auch weniger schönen Ereignissen der letzten Wochen
freue ich mich nun über wieder gute und bessere Zeiten!
🙂

die Adventszeit

ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken,
wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.
(Gudrun Kropp)
Kurze Tage und die langen Nächte in der Adventszeit
machen diese Zeit zu etwas Besonderem.
Die vielen Lichter, ein kleiner Ersatz für das wenige Leuchten des Himmels.
Eine Zeit der Sehnsüchte und Hoffnungen, die den Weg weisen können 
und auch Begeisterung, die wieder mehr an Bedeutung gewinnt,
weil in ihr die Liebe wohnt.
Was kann es Schöneres geben,
als den Zauber dieser Zeit zu genießen.

mal eine Geschichte

… zum nachdenken 😉
Große Aufregung im Wald!
Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer denn nun da draufsteht.
Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen,
geht zum Bären und fragt ihn:

„Entschuldige Bär, eine Frage: Steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja“, sagt der Bär, „du stehst auch auf meiner Liste.“
Voller Angst dreht sich der Hirsch um und läuft weg.
Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr
und die Gerüchteküche auf die Frage, wer denn nun auf der Liste steht, brodelt.
Das Wildschwein ist das nächste Tier, dem der Geduldsfaden reißt
und darauf den Bären aufsucht, um ihn zu fragen,
ob es auch auf der Liste stehen würde.

„Ja, auch du stehst auf meiner Liste“, antwortet der Bär.
Verschreckt verabschiedet sich das Wildschwein vom Bären.
Auch das Wildschwein fand man nach zwei Tagen tot auf.
Nun bricht Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur das Häschen traut sich noch zum Bären.
„Hey Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“
„Kannst du mich da streichen?“
„Ja klar, kein Problem!”

Und was können wir vom Häschen lernen?
Es ist nicht nur wichtig, dass man Fragen stellt,
sondern wie man die richtige Frage stellt
und das im passenden Moment.

Schlussstrich !!!

Das Leben ist immer zu kurz und die Zeit viel zu wertvoll
um sich mit Menschen zu beschäftigen,
die nicht einmal
einen einzigen Gedanken an sie wert sind !
Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.
Und ich hab somit wieder mal nur
aus einer Lektion mehr im Leben gelernt!

Ein herzliches
an meine wirklich netten und treuen Begleiter im Blog,
die mich trotz aller Widrigkeiten der letzten Tage
unbeirrt stärkten und bestärkten hier weiterzumachen.
Es ist so schön und tut sehr gut zu wissen, dass es EUCH gibt!!! ❤

Unterwegs …

im liebevoll gestalteten, noch immer blühenden Garten
einer sehr kreativen Manufaktur, in der Fränkischen Schweiz entdeckt.
Im Herbst
steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben.
(Victor Auburtin)
Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich.
Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
Willst Du für acht Tage glücklich sein,
so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein,
so schaffe Dir einen Garten.
(japanische Weisheit)
Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“