Vergänglich

lautet der zehnte Begriff der sehr schönen und interessanten wöchentlichen Fotochallenge von Roland bei

ROYUSCH-UNTERWEGS

und da ich ja ein großer Burgen- sowie Burgruinenfan bin, kommt dazu auch ein entsprechendes Foto von mir, aufgenommen 2017 von der
Burgruine Schloss Heidelberg,

die mich, wie überhaupt diese wunderschöne Stadt, begeisterte.
Ich bedauere die Menschen, welche von der Vergänglichkeit der Dinge viel Wesens machen und sich in Betrachtung irdischer Nichtigkeit verlieren: sind wir ja eben deshalb da, um das Vergängliche unvergänglich zu machen; das kann ja nur dadurch geschehen, wenn man beides zu schätzen weiß
(Johann Wolfgang von Goethe)

mach mit! ツ

 Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger,
ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz,
aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte,
keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermunterung,
für den Traurigen Aufheiterung
und es ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen,
noch erbitten,
noch leihen,
noch stehlen,
denn es bekommt erst dann seinen Wert,
wenn es verschenkt wird.
Denn niemand braucht es so bitternötig,
wie derjenige, der es für andere nicht mehr übrig hat.
Was das ist?
Ein Lächeln!
Ein Tag schenkt dir 86.400 Sekunden.
Wie viele davon lächelst DU in die Welt? 😉