zurücklassen

lautet der zweiundzwanzigste Begriff zum sehr schönen Projekt

>>„Wöchentliche Fotochallenge“ #22<<

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
(Theodor Fontane)
Deshalb werde ich nun dieses Bild der niedlichen kleinen Maus,
die ich gestern in einem Blumenkörbchen, unter der Futterstelle der Vögel
beim „Restefressen“ erwischte, hier zurücklassen….
und sage erstmal ganz lieb Tschüss im Blog.
Alles Gute, vor allem Gesundheit wünsche ich Euch allen
und gebt Bitte gut auf Euch acht!!!

lieber Besuch

erfreut mich immer sehr
und endlich waren auch wieder mal längst fällige
erfreuliche Besuche übers Wochenende aus NRW möglich. 🙂

Rosenkäfer

Tierisch witzig war in dieser Zeit der Besuch
des inzwischen hier schon heimischen Eichhörnchens,
das sich ziemlich keck an der Futterstelle für die Vögel bediente
und dafür auch keinen auch noch so großen Spagat scheute,
um an die Sonnenblumenkerne in der Kokosnuss-Schale heranzukommen.
Das Wetter war und ist bei uns zur Zeit sehr wechselhaft,
was mich nun auch mal wieder zu Fotos „nach dem Regen“ inspirierte…
Du bist nur ein Wassertropfen,
kannst nichts ändern hier auf Erden
Doch aus vielen Wassertropfen
können Wasserfälle werden.

 Ich wünsche Euch allen so viel Glück,
wie der Regen Tropfen hat;
so viel Liebe wie die Sonne Strahlen hat,
und so viele Freude, wie der Himmel Sterne hat!
(etwas abgewandelt, aus einem Poesiealbum)

Warum …

in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.
Deutsches Sprichwort, angelehnt an Goethes „Erinnerung“
Vorgestern war bei uns das perfekte Wanderwetter,
weshalb wieder mal die Wanderschuhe geschnürt wurden. 🙂
Der Rothsee
ist ein Stausee im Lauf der Kleinen Roth im bayerischen Landkreis Roth.
Mit rund 210 Hektar Wasserfläche gehört der Rothsee zu einem der „Großen“
im Fränkischen Seenland.

 

Der Rothsee ist zum großen Teil von Wald umgeben und aufgrund einer Trennung
durch einen Damm gliedert er sich in zwei Teilbereiche.

Die nördliche Vorsperre ist nur für Badegäste nutzbar, die südliche Hauptsperre ist sowohl für Badegäste als auch für Segler und Surfer nutzbar.
Im nördlichen und östlichen Bereich bestehen am See Schutzgebiete

ein Wander- und Radweg von ca. 12 Kilometern Länge führt rund um den See,
wo auch dieser besonders schöne und gepflegte Reitstall am Pferdehofweg
zu erkunden und bewundern war.

 

Hoffe sehr, Ihr hattet auch Freude an meinen Eindrücken dieser schönen Wanderung
und wünsche Euch allen von ganzem Herzen ❤
noch eine schöne, vor allem aber gesunde Woche !

Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der,
dass sie voller Zuversicht sind, und wer zuversichtlich ist,
dem wachsen Flügel.
(Sir James Matthew Barrie)

Es ist nicht wichtig …

wie langsam du gehst,
sofern du nicht stehen bleibst.

(Sprichwort aus China)
Da war mal eine Schnecke.
Die hatte sich, von der Welt enttäuscht, in ihr Schneckenhaus zurückgezogen.

Sie sah nur die dunklen Wolken, den Donner und den Blitz
und die trüben Regentage.

Sie sah nur den Sturm und die drohende Flut,
und niemand war wirklich freundlich zu ihr.
So lebte sie Tag für Tag.
Immer dunkler werden ihre Gedanken, und die Bilder in ihrem Kopf,
bis sie nur noch Schwarz sehen konnte.
Da kam ein Schneckerich vorbei.

Der wollte sich enttäuscht in sein Haus verkriechen.
Er schimpfte über die düsteren Wolken,
Donner und Blitz und die endlosen Regentage.
Er klagte über den Sturm die Flut und dass
wirklich keiner mehr freundlich sei.

Als nun die Schnecke ihre eigenen Gedanken hörte
erschrak sie und sah sich wie in einem Spiegel.
Er wird ein Schwarzseher und sich für immer zurückziehen.
Ich muss ihn aufmuntern.
Sie streckte den Kopf hinaus und versuchte ihn zu trösten:

Die Wolken werden sich verziehen.
Auf das Gewitter folgt Sonnenschein.
Und wieviel heller strahlt ein neuer Tag
nach endlos trüben Regentagen.
Der Sturm lässt nach. Es ruht die Flut.

Komm doch heraus.
ALLES WIRD GUT!

Der Schneckerich schaute aus dem Haus
und erzählte der Schnecke von seinem Kummer.
Die nahm sich Zeit, hörte gut zu und sagte:

Schau nicht ins Dunkel, da ist doch Licht!
Doch Du musst es wollen, sonst siehst Du es nicht.
Wenn Deine Gedanken nur Dunkelheit sehen, Bilder entstehen.
Erst, wenn Dein Blick im Hellen ruht, erhellt sich Dein Sinn
und ALLES WIRD GUT!

Je länger die Schnecke sprach, umso zufriedener wurde sie,
und dem Schneckerich ging es auch schon besser.
So trauten sich beide immer weiter heraus.
Es war ein strahlend blauer Tag.
Die Vögel sangen. Eine letzte, dunkle Wolke schwebt davon.
Beide waren vollends aus dem Häuschen.

… und wenn sich wieder mal einer enttäuscht zurückziehen will,
dann erzähl ihm diese Geschichte!

(Aus: Alles wird gut von Friedel Schmidt/© 1999 Lappan Verlag GmbH)

Einer der schönsten Wege

zu uns selbst
führt durch den Garten.
Das schönste ist, zu sehen,
wie der Frühling einfach weitermacht. Fütterung der geschlüpften Jungvögel fast im Minutentakt 🙂
Ohne uns.
Wie der Frühling es seit Tausenden von Jahren tut.
Die Vögel singen,
ehemals kahle Äste werden grün ,
die Sonne wärmt erste Blumen.
So wie immer.
Auch ohne uns.
Inmitten den durch Nachtfrost abgestorbenen Knospen an der Magnolie,
zeigen sich nun doch noch einige wunderschöne Blüten.