endlich Urlaub ☀

… in greifbarer Nähe …
unter der Sonne Andalusiens, am schönen blauen Meer


Erforsche die Welt,
denn es gibt keinen anderen Weg,
der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
(Seneca)
Der Sinn des Reisens besteht darin,
die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen,
und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten,
sie so zu sehen, wie sie sind.
(Samuel Johnson)

Lasst es euch auch möglichst gut gehen
und bis denne wieder…

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alles menschlich ;-)

Manchmal – steht man sich nur selbst im Weg
Manchmal- ist es auch für so manches zu spät
manchmal – möchte man einfach ganz laut schreien
manchmal – auch still und in sich selbst gekehrt sein
manchmal – geht man besser auf Distanz im Leben
manchmal – möchte man von sich fast alles geben
manchmal – verliert man mitunter auch sein Ziel
manchmal – vergisst man, was man überhaupt will
manchmal – sagt man zu vieles von sich offen aus
manchmal – macht so mancher auch Böses daraus
manchmal – zieht man sich dann nur noch zurück
manchmal – verlässt man sich auch auf sein Glück
manchmal – genügt für manches ein ganz kleiner Stoß
manchmal – überlegst du, halt ich fest oder lass ich los
manchmal – wird dir plötzlich so manches bewusst
manchmal – ziehst aus manchem du einen Entschluss
manchmal – weiß man nicht, wohin das Leben führt
manchmal – ein Gefühl, das uns innerlich berührt
manchmal – auf der Suche nach sich selbst
manchmal – versperrt man sich selbst
den klaren Blick auf
die Welt.

Und manchmal genügt auch schon eine kleine Ruhepause
im Herzen der Natur
um wieder zu unserer eigenen Mitte zu finden.

Ende …

einer wundervoll sonnigen Osterzeit
mit Osterbrunnen-Ausflug in unsere schöne Fränkische Schweiz.
Es gibt keinen Weg,
der nicht irgendwann nach Hause führt.
Eine liebevolle Atmosphäre in Deinem Heim
ist das Fundament für Dein Leben.
(Volksweisheit / Volksgut)Dort, wo wir lieben, ist unser Zuhause.
Ein Zuhause, das unsere Füße verlassen mögen,
aber unsere Herzen nie.
(Oliver Wendel Holmes)

Original-Zitat:
Where we love is home –
home that our feet may leave, but not our hearts.

Mysterium der Welt

Was auch immer im Leben geschieht,
es hat alles seinen Sinn.
Auf jedes Warum gibt es irgendwann eine Antwort.
Vielleicht nicht gleich, Heute oder Morgen,
doch irgendwann wird man wissen, Warum.
Was einen gestern noch zur Verzweiflung brachte,
kann schon Morgen den Weg für etwas Wunderschönes ebnen.
Nur wer die Dunkelheit kennengelernt hat,
wird auch das Licht zu schätzen wissen.
Denn in jeder dunklen Stunde,
steckt auch ein heller
Stern…
Das eigentliche Mysterium der Welt
ist das Sichtbare, nicht das Unsichtbare.
(Oscar Wilde)

Gedankensplitter unterwegs… ;-)

Die erste Gans im Gänsezug,
sie schnattert: „Seht, ich führe!“
Die letzte Gans im Gänsezug,
sie schnattert: „Seht, ich leite!“

Und jede Gans im Gänsezug,
sie denkt: „Dass ich mich breite
so selbstbewusst, das kommt daher,
weil ich, ein unumschränkter Herr,
den Weg mir wähl nach eignem Sinn,
all meiner Schritte Schreiter bin
und meine Freiheit spüre!“

– Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) –

Das Denken

… muss sich für die Verbindungswege
zwischen den Vorstellungen interessieren,
ohne sich durch die Intensitäten derselben
beirren zu lassen.
(Sigmund Freud)
Alles im Leben ist ein Rätsel.
Wir alle nehmen flüchtig Gesichter wahr,
Orte und Bruchstücke der Wahrheit.
Unser Leben ist davon bestimmt,
wie wir alles zusammensetzen.
(aus „Der geheimnisvolle Code“)

aber
Wie manche Menschen es schaffen
sich selbst zu ertragen,
wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben.
Mein internetter Weg endet erst einmal hier…
Denn noch immer ist ein Blogger, nicht nur in seinem Blog  auf Streit mit mir aus,
um sein offensichtlich armseliges Dasein damit zu beleben,
was ich mir ganz bestimmt nicht weiterhin antun werde und auch nicht muss.

Alles Liebe und Gute wünsche ich allen, die mir wirklich gut gesonnen und wertvoll sind!

In dieser Welt …

gibt es leider immer wieder auch Menschen,
welche dir Steine in den Weg werfen.
Es hängt von dir ab, was du aus ihnen machst.
Eine Mauer oder eine Brücke.
Augen können Brücken schlagen,
zwischen Fremden, Unbekannten,
manchmal mehr, als Worte sagen,
bleiben selten unverstanden.

Worte können Brücken sein,
einen Weg zum Nächsten bauen.
Wortlos sein ist oft ein Nein,
und vorbei am Andern schauen.

Taten aber sind es dann,
die es schaffen und mit deren
Hilfe man erreichen kann,
Brücken auch zu überqueren.

Hass und Eigennützigkeit
bilden zwischen uns die Lücken.
Willst du Frieden, sei bereit,
bau und nutze jene Brücken.

(Verfasser unbekannt)