Herzlich Willkommen

… hieß es in der traumhaft – faszinierenden „Traumfabrik“
wohin ich am Wochenende eingeladen wurde.
Träume wahr werden lassen, mit einfachsten Mitteln.
Eine safte Entführung ins Reich des Unfassbaren,
ohne Computer-Labyrinth und digital erzeugte Effekte.Die Kombination aus vielfältigem Können
und der Bereitschaft, die Grenzen des eigenen
Fachgebiets zu überschreiten,
ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Traumfabrik.
Es braucht Spitzenkünstler mit kreativem Gespür,
sowie Kreative und Träumer mit Sinn für das Machbare,
die sich aber immer wieder an das Unmögliche heranwagen.
So kann für die Zuschauer
ein Glanzlicht der Theaterkunst geschaffen werden,
das mit nichts vergleichbar ist.

am Ende der Vorstellung, durften Kinder aus dem Publikum, auf der Bühne mitwirken

Wenn Träumen Flügel wachsen…

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Bezaubernd …

verzaubernd begeisternd und schön ❤
war es am Wochenende bei der alljährlichen Einladung
zu „Winterträume“
in und um das Graf von Faber-Castell’sche Schloss
in Stein bei Nürnberg
Finde etwas, das dir Freude macht.
Lass die Dinge los, die dich verletzten.
Und verbringe Zeit an Orten,
die dir gut tun…

bester Freund

eines Menschen und treueste Seele …
ist und bleibt der Hund.
Ein Hund,
ein wahrer Freund,
ein treuer Gefährte,
ob Not oder Leid,
immer ehrlich…
hält zu dir
in jeder Zeit.
Selbstlose Liebe
ein großes Geschenk,
gibt uns sehr viel mehr,
als wir je annehmen können.
Vielleicht stünde es besser um die Welt,
wenn die
Menschen Maulkörbe
und die Hunde Gesetze bekämen.

(George Bernard Shaw)
Ein Hauch von Alaska
wehte am Wochenende im fränkischen Oberndorf bei Ansbach.
Beim perfekt organisierten  23. internationalen Schlittenhunderennen, mit ca. 180 Teilnehmern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Tschechien, sowie ihren rund 800 vierbeinigen Teilnehmern.

traurige Erkenntnis

… bei einem sehr schönen Herbstspaziergang am Wochenende
Ich wollt dich längst schon wieder sehen
mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen
und wusste du wirst mich verstehen
Als kleines Mädchen kam ich schon
zu dir mit all den Kindersorgen
ich fühlte mich bei dir geborgen
und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
strichst du mir mit deinen Blättern
mir übers Haar mein alter Freund

Refrain:
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Du fielst heut früh ich kam zu spät
du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefällt am Wegrand liegen
und manche der vorübergeht
der achtet nicht den Rest von Leben
und reist an deinen grünen Zweigen
die sterbend sich zur Erde neigen
wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand
mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband

Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Bald wüchst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein…

Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot.
(Musik/Text: Alexandra)

es gibt Momente

da wünsche ich mir, die Zeit zurückdrehen
und die Traurigkeit herausnehmen zu können…
aber mein Gefühl sagt mir,
dass die Freude auch verschwinden würde,
wenn ich das täte.
Also nehme ich die Erinnerungen, wie sie kommen,
akzeptiere sie alle und lasse mich von ihnen führen,
so oft das möglich ist.
(Buchzitat von Nicholas Sparks aus Zeit im Wind)

Festung Marienberg

…in Würzburg, wo ich zum Wochenende hin,
wieder einmal einige sehr schöne Tage verbrachte 😉

gestrauchelt

bin ich ja schon öfter mal. 😉
Am Wochenende jedoch ziemlich hart im Treppenhaus gestürzt.
Wobei ich mir neben fiesen Rückenschmerzen,
eine Gehirnerschütterung mit Schleudertrauma einhandelte…
weshalb ich hier nun doch wieder eine kleine Zwangspause einlege.
Eilig über Treppen zu springen ist nicht immer gut! 🙄
Langsam, Schritt für Schritt die Treppe weiter hinauf!
Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen,
dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.
Und ist nicht jede Stufe,
die man augenblicklich aufwärts steigend betritt,
ein Glück?
Und ist nicht der Treppenabsatz,
auf dem man einen Moment stillhält,
und sich nochmals fasst,
eine Seligkeit?
(Wilhelm Raabe)