…werden Signale!
Für Gewalt oder für Verständigung,
für Abschottung oder Öffnung,
für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache,
prüfen wir uns und andere,
was bei uns mitschwingt,
damit nicht indirekte Brandsätze
zu direkte Brandsätzen ermuntern.
(Friedrich Schorlemme)

Worte können in uns Gefühle der Begeisterung, der Leidenschaft,
der Hoffnung, der Liebe, des Vertrauens, der Zuversicht…
Aber auch Gefühle der Hoffnungslosigkeit, der Angst,
der Traurigkeit und der Einsamkeit auslösen.
Worte können uns somit Kraft geben, aber uns auch lähmen.
Worte können zu Waffen werden wenn, wie es oftmals geschieht,
sie auf Krieg und Vernichtung bewusst sind gezielt.
Doch gute und schöne Worte, wenn auch wirklich ehrlich gemeint,
sind wertvoller denn je, weil es Menschen vereint.
Es liegt an uns allen, die Macht unserer Worte zu erkennen
und sie bewusst sowie verantwortungsvoll einzusetzen.
Nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, in der Respekt,
Toleranz und Empathie im Vordergrund stehen!

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.
Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich.
Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci)