Träume sind stark !

Stärker als Neid und Hass !
Träume ziehen Menschen in ihren Bann
Verhindern auch so manchen Wahn

Darum lieber Mensch
Gebe niemals deine Träume auf
Folge ihnen durch die tiefste Dunkelheit
Und du wirst die Erfüllung finden
Die Macht deiner Phantasie erkennen
Und nichts kann dich dann noch zu Boden drücken
Nichts zwingt dich mehr in die Knie
Denn Menschen die träumen
Verändern diese Welt
Träume sind stärker
Als alle Qualen dieser Welt
Solange wir träumen
Werden Menschen zueinander stehen
Hand in Hand durchs Leben gehen
Gemeinsam kämpfen für eine bessere Welt
Menschen die träumen
Geben dieser Welt das Licht
Lassen Blumen auf schneebedeckten Feldern blühen
Denn Träume geben uns Wärme und Kraft
Ohne Träume fallen wir ins Nichts
Hinab in eine Welt ohne Glauben und Licht…

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zum Valentinstag ღ

… und bin dann erst einmal weg 😉
 

Der Alltagsstress steht hinten an

man strebt nur nach dem Schönen –
der Anlass gibt uns oft die Kraft
uns liebend zu versöhnen

Der Liebe geben wir heut Raum
sanft will sie dorthin lenken –
den Zauber ihres Augenblicks
viel öfter zu verschenken.

„Es ist die Liebe, die die Welt im Inneren zusammenhält“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Woher kommt der Brauch, seine Liebsten am 14. Februar zu überraschen?
Die Wurzeln des Valentinstags reichen bis in die Antike.
Die Römer feierten an diesem Tag ein Fest zu Ehren ihrer Göttin Juno,
der Beschützerin von Ehe und Familie.
Höhepunkt war eine „Liebeslotterie“; Alle zum Fest eingeladenen Frauen
mussten einen Zettel mit ihrem Namen in ein Körbchen legen.
Später zogen dann junge Männer einen Zettel mit ihrer „Valentine“.
Für ein Jahr bestand dann zwischen beiden ein
„scherzhaftes Liebesverhältnis“,

bei dem der Mann die Frau mit romantischen Briefen
und kleinen Überraschungen verwöhnte.

Umarmt euch, verwöhnt euch
und sagt euren Liebsten so oft wie möglich, wie lieb ihr sie habt –

nicht nur am Valentinstag ! ❤

denk nach Mensch !

> Nicht das Monster ist monströs, sondern der Mensch <
Wie ein abgestürzter King Kong liegt das Riesenmonster schwer versehrt
auf dem Boden.

Da liegt die geschundene Kreatur am Boden
und wird von einem Heer aus Miniaturfigürchen ausgeweidet.
Give us, Dear“ heißt die riesige Installation von Matthias Böhler und Christian Orendt, die auf verspielt-absurde Weise vom Raubbau des Menschen an der Natur erzählt.
Seit 2007 arbeiten die beiden an raumgreifenden und überaus detaillierten Modellbauwelten, die uns den rücksichtslosen Raubbau des Menschen an der Natur, am Planeten Erde vor Augen führt.
Zur Zeit ist diese Installation im Neuen Museum in Nürnberg zu sehen.
https://www.art-in.de/ausstellung.php?id=6433

bist du reich ?

Reichtum ist nicht,
was du auf deinem Bankkonto hast,
sondern das, was du in deinem Herzen trägst. ❤
Ein altes Sprichwort sagt:
Der Reichtum ist wie Mist.
Angehäuft stinkt er.
Übers ganze Land verteilt,
macht er fruchtbar.

Beim stöbern in meinem Archiv, fand ich diese wertvollen Zeilen:
Jeder Tag, der vergeht,
lässt uns ärmer werden an Geist
und an Wertschätzung der Natur,
die doch das große Werk unseres Schöpfers ist.
Wir haben nur noch ein Ziel –
HABEN, HABEN und noch mehr HABEN,
anstatt uns darum kümmern zu SEIN, MEHR zu SEIN.
Schätzen wir doch all die kleinen Dinge etwas mehr,
das Schönste im Leben gibt es ohne Geld,
zum Beispiel kostet ein Lächeln gar nichts.
Habt einen schönen Tag.
Lass das wahre innere SEIN zum Ausdruck kommen.
Lass es frei
und ersticke es nicht durch egoistische Gedanken.
S E I    e i n f a c h !
(aus dem Spanischen)

kleine Lektion

fürs Leben ! ? 😉
Die Fabel vom Frosch

Es war einmal… ein Wettlauf der Frösche.
Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen.
Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.
Der Wettlauf begann.
In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran,
dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte.
Und alles, was man hörte, waren Sätze wie:
„Die Armen! Sie werden es nie schaffen!“

Die Frösche begannen einer nach dem anderen aufzugeben.
Außer einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.

Die Zuschauer fuhren fort und sagten:
„Die Armen! Sie werden es nie schaffen!

Und die Frösche gaben sich geschlagen –
außer dem einen Dickschädel, der nicht aufgab.

Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen –
nur jener Frosch hatte allein und unter großer Anstrengung
die Spitze des Turmes erreicht.

Die anderen wollten von ihm wissen, wie er das geschafft hatte.

Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen,
wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.

Da merkten sie, dass  er taub war.

Was uns das lehrt:
Hör nicht auf die Personen, welche die schlechte Angewohnheit haben, pessimistisch zu sein.
Sie stehlen Dir die tiefsten Hoffnungen Deines Herzens!
Denke immer an die Kraft, die die Worte haben, die Du hörst oder liest.
Bemühe Dich deshalb immer, POSITIV zu sein!
Zusammenfassend:
Sei immer taub, wenn jemand Dir sagt,
Du könntest Deine Träume nicht verwirklichen.

wahre Worte …

Die Welt wird nicht bedroht
von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen,
die das Böse zulassen.
(Albert Einstein)
Für mich stellen Liebe und Mitgefühl
eine allgemeine, eine universelle Religion dar.
Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche,
ja nicht einmal unbedingt einen Glauben,
wenn man einfach nur versucht,
ein menschliches Wesen zu sein
mit einem warmen Herzen
und einem Lächeln,
das genügt.

(Dalai Lama)

wer glaubt

keine Zeit für seine Gesundheit zu haben,
wird früher oder später
Zeit zum Kranksein haben müssen.
(Sprichwort aus China)
Schätze dein Leben,
schätze deine Gesundheit,
schätze deine Familie,
schätze deine Freunde.
Für diese Schätze brauchst du kein Geld,
aber sie machen dich
zum reichsten Menschen der Welt.
Am Ende interessiert es niemanden,
wie viel Geld wir verdient haben,
welches Haus wir haben
oder welches Auto wir fahren.
Am Ende des Lebens zählen nur die Momente,
in denen wir glücklich waren.