Nichts ist unmöglich;

es gibt Wege,
die aus jeder Situation führen,
und wenn unser Wille stark genug ist,
werden wir immer die notwendigen Mittel finden.
Es ist oft lediglich eine Ausrede,
wenn wir sagen Dinge seien unmöglich.
(Francois de la Rochefoucauld)Wege.hanne Versuchst du den Weg zur Wahrheit
mit dem Verstand zu finden,
erweist sich das als unmöglich.
Sobald du den Verstand jedoch fahren lässt,
sind da keine Hindernisse mehr da.

gute Frage…

Freude am Leben.hanneWann hast du das letzte Mal richtig herzhaft gelacht,
etwas völlig Verrücktes getan ?

Wann einen Menschen umarmt,
weil du ihn magst ?

Wann dich das letzte Mal
wie ein Kind benommen ?

Wann hast du das letzte Mal geweint ?

Wann deine Lieblingsplatte gehört und geträumt ?

Wann hast du das letzte Mal vor Wut geschrien ?

Wann in der Sonne gelegen
und dem Gras beim Wachsen zugehört ?

… und wann warst du das letzte Mal
einfach „nur“ glücklich ?

Ich hoffe, es ist nicht all zu lange her,
denn das heißt:
Leben!

so kann’s kommen

giphyAugust 1998
der MS Internet Explorer kann sich nicht gegen Netscape durchsetzen.
Bill Gates stirbt vor Gram und findet sich vor Gott stehend wieder.
Gott überlegt und sagt, dass Bill selber entscheiden soll,
ob er lieber in den Himmel oder die Hölle möchte.
Ein Engel kommt und bringt Bill an einen Ort, dort scheint die Sonne,
ein weißer Sandstrand umgibt ein klares Meer.
Von irgendwoher ertönt angenehme Musik
und alle Menschen scheinen viel Spaß zu haben.
„Wow, der Himmel ist ja super.“, staunt Bill.
„Das ist falsch.“, sagt der Engel.
„Das ist die Hölle, willst Du den Himmel sehen?“
„Aber klar!“
So nimmt der Engel ihn mit zu einem Ort,
wo Leute auf Parkbänken sitzen,
Bingo spielen und tote Tauben füttern.
„Das soll der Himmel sein?“, fragt Bill Gates
„Ja, das ist der Himmel.“, sagt der Engel
„Na dann will ich doch lieber in die Hölle.“himmel_hölle.hanne1
Kaum war dies gesagt findet er sich gefesselt
über kochender Lava hängend wieder,

überall um ihn herum stöhnen Verdammte in ihrer Qual.
„Hey Moment mal, wo ist der Strand, die Musik, und die vergnügten Leute?“,
fragt Bill Gates sichtlich überrascht über die Veränderung.
„Tja, das war die Demoversion.“,
antwortet der Engel und verschwindet.

genau so isses!

Einem jeden Recht getan
ist eine Kunst die niemand kann!
Esel.Hanne1

Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagshitze durch die staubigen Gassen.
Der Sohn führte und der Vater saß auf dem Esel.

“Der arme kleine Junge”, sagte ein vorbeigehender Mann.
“Seine kurzen Beine versuchen, mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten.
Wie kann man nur so faul auf dem Esel sitzen, wenn man sieht, dass das Kind sich müde läuft?”

Der Vater nahm sich dies zu Herzen,
stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.

Es dauerte nicht lange, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme:
“So eine Unverschämtheit!
Sitzt doch der kleine Bengel wie ein König auf dem Esel, während sein armer, alter Vater nebenher läuft.”
Dies tat nun dem Jungen leid und er bat seinen Vater, sich mit ihm auf den Esel zu setzen.

“Ja, gibt es sowas?”, sagte eine alte Frau.
“So eine Tierquälerei!
Dem armen Esel hängt der Rücken durch und der junge und der alte Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus.
Der arme Esel!”
Vater und Sohn sahen sich an, stiegen beide vom Esel herunter und gingen neben dem Esel her.
Dann begegnete ihnen ein Mann, der sich über sie lustig machte:
“Wie kann man bloß so dumm sein?
Wofür hat man einen Esel, wenn er einen nicht tragen kann?”

Der Vater gab dem Esel zu trinken und legte dann die Hand auf die Schulter seines Sohnes.
“Egal, was wir machen”, sagte er,
“es gibt immer jemanden, der damit nicht einverstanden ist.
Ab jetzt tun wir das, was wir selber für richtig halten!”
Der Sohn nickte zustimmend.

Eselchen.Hanne

(Aus dem Buch „Der Kaufmann und der Papagei“ von Nossrat Peseschkian.)

lach mal wieder ツ

Smile_not smileEin Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land.
Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt.
Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern,
und der rückt die Beute nicht heraus.
„Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.
Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich,
mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen.
„Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“
Der Städter ist einverstanden.
Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt
in den Weichteilen des Mannes.
Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er:
„Okay, jetzt bin ich dran.“
„Nee“, sagt der Bauer im Weggehen.
„Hier, nehmen Sie die Ente.“ente05