bezaubernde Blütenfülle

überraschte mich, als ich heute nach tagelangem Schmuddelwetter,
inspiriert von vielen schönen frühlingshaft bunten Beiträgen,
endlich wieder mal bei Sonnenschein und Wärme,
mit der Kamera bewaffnet durch den Garten ging. ❤ ☀ 😀 

Schachbrettblume, nach einem Jahr „Pause“ nun endlich wieder am blühen ❤

Wenn die gelben Osterglocken
mit den Gänseblümchen rocken.
Wenn die Butterblumen steppen
und die Tulpen tanzend rappen.
Wenn die Kroküsschen foxtrotten
und die Himmelschlüssel hotten.
Wenn das Buschwindröschen swingt
und die Lerche fröhlich singt.
Wenn der Fink die Trommel schlägt,
dabei fast den Baum zersägt.
Wenn die Meise leise piept
und der Mensch den Menschen liebt.
Wenn die Sonne endlich wärmt,
die Natur erwacht und lärmt.
Dann ist Frühling, das ist klar.
So geschieht es, jedes Jahr.

TOLL

Lautet der 12. Begriff der wöchentlichen Fotochallenge von Roland bei

 ROYUSCH UNTERWEGS

Wobei auch ich wieder sehr gerne mitmache. 🙂
Die Bedeutung von „TOLL“ ist sehr vielseitig und kann negativ
sowie auch positiv ausgelegt,
auch entsprechend empfunden werden.
Nun kam mir sofort ein tolles Foto,
das ich letzte Woche unterwegs in einen Garten machte,
für diese Challenge in den Sinn.
Dachte beim Vorbeifahren erstmal an „Trolle“,
um die ich zumindest im Netz einen riesengroßen Bogen mache
und alles andere als toll finde! 🙄
Doch als ich näher an den Zaun des Gartens kam,
sah ich dann diese drollige „Gnomfamilie“, die ich als ganz toll empfand!

♥lich Willkommen

lieber Frühling
und alle die mir wohlgesinnt… 🙂
dachte ich gestern so für mich, bei mal wieder kleiner Fotosafari im Garten.

Mit Friedrich Schillers Worten:
„Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.“

 

Der Frühling hat begonnen;
und während die Natur zu ihrer Lieblichkeit zurück findet,
wird auch die Seele des Menschen neu belebt.
The beautiful spring came;
and when Nature resumes her loveliness,
the human soul is apt to revive also.
(Harriet Ann Jacobs)

Erfüllte Wünsche

bedeuten Stillstand.
Solange wir leben, müssen wir unterwegs bleiben.
(Heinz Rühmann)
Bei kühlem und wolkigem Wetter Mitte der Woche
ging es wieder mal zum Wandern in unsere schöne Fränkische Schweiz.

 

Der oberfränkische Ort Streitberg
ist einer der ältesten Luftkurorte in der Fränkischen Schweiz.
Überreste der Ruine Streitburg.
Erster Burgherr war Anfang des 12. Jh. Walter de Stritberg.

 

Auf der Rückfahrt noch kurzer Abstecher in den kleinen,
aber sehr schönen Ort Ebermannstadt.

Brunnen in Ebermannstadt

Wunderschöner Garten, wahrscheinlich einer Töpferei

Kreatives Schaufenster eines Optikers

Hoffe sehr, ihr ward hier nun auch wieder gerne mit dabei
und wünsche allen Besuchern meines Blogs noch ein richtig schönes,
soweit möglich auch sonnig unbeschwertes Wochenende ☀ 🙂

eine runde Sache

war gestern ein Besuch des Skulpturengartens in Erlangen,
unserer fränkischen kreisfreien Universitätsstadt
im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaates Bayern.
Der Bildhauer Heinrich Kirchner, der am 12. Mai 1902 in Erlangen geboren wurde
und am 3. März 1984 in Pavolding im Chiemgau starb,
ist seiner Geburtsstadt zeit seines Lebens sehr verbunden gewesen.
Er gehört zu den bedeutenden süddeutschen Bildhauern seiner Generation.

Mit 17 großformatigen Bronzeplastiken ist der Garten am Südhang des Erlanger Burgbergs als einziger Skulpturengarten seiner Art dem Werk eines einzigen Künstlers gewidmet.

Skulptur ist die Kunst der Buckel und Höhlungen, die Kunst,
die Formen im Spiel von Licht und Schatten darzustellen.
(Auguste Rodin)

Der Mensch und die Natur im Bezug zum Göttlichen,
standen für Kirchner im Mittelpunkt seiner Kunst.

Ein idyllisches Fleckchen Natur mit Blick über die Hugenottenstadt … und dieses süße Eichhörnchen stellte sich unterwegs kurz in Pose. 😀

Bilder …

sind nur oberflächliche Momentaufnahmen.Das entscheidende und viel schönere ist das Erlebnis, das dahinter steckt.
Aber Bilder können helfen, diese Momente nicht zu vergessen.

Letzte Woche schnappte sich ein vermeintlicher Mäusebussard im Garten, der mir inzwischen in einem Kommentar als Sperber berichtigt wurde einen Vogel,
was mich ziemlich erstaunte.
Leider keine gute Qualität der Handybilder,
aber war mir bei diesem Erlebnis auch nicht wirklich wichtig.
Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten,
sondern auch, welche zu kreieren.
(James Wayner)
Ein sehr schöner und weiser Werbespruch der Leica AG lautet:
Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern. 😉

Zuhause …

ist es ja auch sehr schön und gleich am nächsten Tag der Rückkehr
inspizierte ich mit Freude noch Blühendes im Garten 🙂
Dieser Ort sei dem ehrenwerten Vergnügen gewidmet,
das Auge zu erfreuen, die Nase zu erfrischen und den Geist zu erneuern.
(Erasmus von Rotterdam)
Die Pflanze gleicht den eigensinnigen Menschen,
von denen man alles erhalten kann, wenn man sie nach ihrer Art behandelt.
Ein ruhiger Blick, eine stille Konsequenz in jeder Jahreszeit,
in jeder Stunde das ganz Gehörige zu tun,
wird vielleicht von niemand mehr als vom Gärtner verlangt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn Dich jemand mit Steinen bewirft, musst Du mit Rosen zurückwerfen.
Aber vergiss die Vase nicht. 😀

Es war einmal…

aber heutzutage zum Glück nicht mehr die Norm, denke und hoffe ich 😉

Ein Mann kam von der Arbeit nach Hause und fand seine 3 Kinder draußen im Garten, noch in ihren Schlafanzügen, mit Chipstüten, die Tür des Autos seiner Frau war offen, genauso wie die Tür zum Haus, aber vom Hund war weit und breit nichts zu sehen.
Er spazierte durch die Tür ins Haus und fand eine noch größere Verwüstung.
Eine Lampe war umgeworfen, der Fernseher lief laut mit dem Kinder-Kanal und im Wohnzimmer lagen überall Spielsachen und Kleidung verstreut.
In der Küche füllten dreckige Teller das Becken, Frühstücksreste lagen auf dem Esstisch verteilt und die Kühlschrank-Tür war weit offen.
Er lief schnell die Treppe hinauf, um nach seiner Frau zu suchen, da er besorgt war, dass etwas Ernstes geschehen sein könnte.
Als er im Schlafzimmer ankam, fand er seine Frau noch im Schlafanzug einen Roman lesend im Bett.
Sie blickte zu ihm auf, lächelte und fragte, wie sein Tag war.
Er sah sie verwirrt an und fragte, „Was ist hier heute passiert?“
Sie lächelte wieder und antwortete, „Du fragst mich jeden Tag wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst was in aller Welt ich den ganzen Tag gemacht habe, richtig?“
“Ja,“ war seine ungläubige Antwort..
Sie antwortete, „Naja, heute habe ich es nicht gemacht.“

zur Entspannung

Ein schönes und tiefsinniges  Gedicht für jeden Tag im Jahr
Jeder wünscht sich jeden Morgen
irgend etwas – je nachdem.
Jeder hat seit jeher Sorgen,
jeder jeweils sein Problem.

Jeder jagt nicht jede Beute,
jeder tut nicht jede Pflicht.
Jemand freut sich jetzt und heute.
jemand anders freut sich nicht.

Jemand lebt von seiner Feder,
jemand anders lebt als Dieb.
Jedenfalls hat aber jeder
jeweils irgend jemand lieb.

Jeder Garten ist nicht Eden.
Jedes Glas ist nicht voll Wein.
Jeder aber kann für jeden
jederzeit ein Engel sein.

Ja, je lieber und je länger
jeder jedem jederzeit
jedes Glück wünscht, um so enger
leben wir in Ewigkeit.

(James Krüss)