Frühlingserwachen

mitten im Winter …. bestaunte ich zumindest gestern im Garten.
Der Winterling ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse
und ist eine der ersten Frühlingsblumen.
Auch das Rosenbäumchen
bildet unter nur leichtem Winterschutz schon die ersten Triebe.
Ein froher Sinn ist wie der Frühling,
er öffnet die Blüten der menschlichen Natur.
(Jean Paul)

Der Januar ist bei mir im Umfeld und Freundeskreis
auch der Monat mit vielen Geburtstagen, deshalb weniger Zeit für PC
und allen die unter den Sternzeichen Steinbock oder Wassermann geboren sind
nun auch hier von ganzem Herzen ❤
Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe, vor allem Gesundheit!

zweiter Anlauf …

weil ich das Wesentliche in den Vorgaben zum Projekt

>> Fotoprojekt 2023, „Die vier Jahreszeiten“ <<

übersah, dass es sich beim Bild immer um das gleiche Motiv handeln sollte,
um am Schluss in einer Collage die Entwicklung während den vier Jahreszeiten
zu sehen, was mit dem Bild vom Winterjasmin ja nicht wirklich funktioniert 😉
Deshalb nun ein neues aktuelles Bild zum Januar
auf dem ein Teil meines ziemlich verspielten Fantasiebeetes des Gartens zu sehen ist,
das sich tatsächlich immer wieder verändert. 😉

Phantasie haben heißt nicht, sich etwas ausdenken;
es heißt, sich aus den Dingen etwas machen.
(Thomas Mann)

Gute Frage

und sehr schönes Thema wieder zum wöchentlichen

>>Fotoprojekt 2022, „Der Herbst“ VIII<<

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS: „Warum liebt man den Herbst?“

Auf meinem Bild zum Projekt faszinierte mich die Herbstsonne,
wie sie durch die Vase mit Blumen aus dem Garten schien
und ein ganz besonderes Licht auf den Untergrund zauberte.
Der Herbst ist aus vielerlei Gründen eine sehr liebenswerte Jahreszeit,
die hier alle aufzuzählen bestimmt nicht wirklich nötig ist.
Für mich ist vor allem in diesen unruhigen Zeiten,
auch die im Herbst kürzer werdenden Tage,
jeder wärmende Sonnenstrahl wichtig,
der so manche Dunkelheit erhellt!

Erstens kommt es anders

und zweitens als man denkt.Dieses Zitat von Wilhelm Busch passt sehr gut,
wenn man plötzlich von dem fiesen C-Virus überfallen,
so wie ich seit Ende letzter Woche, größtenteils „Schachmatt“ gesetzt
und alles andere im Leben erstmal unwichtig wird.
Umso mehr genoss ich heute zum ersten Mal wieder einen kleinen Rundgang
bei herrlichem Sonnenschein im heimischen Garten.

So gut tuende Luft in der schönen Natur, fast egal wo
ist immer die beste Medizin.
Das erste und das letzte Bild hier machte ich beim sehr schönen Ausflug,
auf der Heimreise über Ansbach noch vor meiner Erkrankung. 😉

Was ist typisch

für den Herbst?
So lautet der nun zweite Begriff zum Fotoprojekt/-Challenge 2022
von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS
wobei einmal pro Woche (Sonntags) ein Begriff vorgegeben wird
und wir dann die Woche über Zeit haben dazu
einen Beitrag auf unseren Blogs zu erstellen

um ihn dann auch auf Rolands Blog im entsprechenden Beitrag zu verlinken.

>> Fotoprojekt 2022, „Der Herbst“ II <<

Im Herbst verändert sich sehr viel in der so schönen Natur.
Nicht nur das Laub der Bäume färbt sich bunt,
auch die morgendlichen Nebel sind typisch für den Herbst
und die Tiere bereiten sich auf die kalte Jahreszeit vor.

Mein Foto zum Projekt machte ich bereits vorgestern nach dem Frühstück
durch die Fensterscheibe

in den neblig trüben Garten hinein
und ich genoss es sehr, die Vögel am Futternapf
sowie bei der Inspektion des neuen Nisthäuschens zu beobachten.

eine Schaffenspause…

bedeutet zeitweilige Unterbrechung einer schöpferischen Tätigkeit.
Für mich ist es seit einiger Zeit so ähnlich im Blog,
um dringend notwendige Renovierungsarbeiten zu schaffen.
Möglichst ohne dabei jedoch zu versäumen,
die schönen und interessanten Beiträge meiner treuen Blogfreunde -begleiter
zu besuchen und auch zu kommentieren.

Zwischendurch war auch immer wieder mal Zeit,
unter anderem für kleine Streifzüge durch den Garten.

Schon Friedrich Schiller riet…
Strebe nach Ruhe,
aber durch das Gleichgewicht,
nicht durch den Stillstand,
der Tätigkeit. 😉

Unerwünscht oder erwünscht

Weil das Unerwünschte nicht immer das »Falsche« ist,
ist das Erwünschte deshalb auch nicht immer das »Richtige«.
(Christa Schyboll)
Aus ihrem Taschenbuch „Licht das durchs Dunkel bricht“:
Aphorismen & Denksprüche

Mal wieder kleiner aktueller Streifzug durch den Garten …

Aber letzte Woche entdeckte ich von Ameisen belagert
auf der Spitze der Blütenrispe meiner Yucca…
einen Rosenkäfer, der sich von Blütenpollen und Nektar ernährt.

Was für mich jedoch erst so schlimm aussah ging gut aus –
im friedlichen Miteinander
In Fachbüchern kann man auch nachlesen, dass Ameisen die Käferlarven der Rosenkäfer
sogar adoptieren und füttern.
Im Miteinander schaffen wir so vieles,
nebeneinander erreichen wir auch manches,
gegeneinander jedoch zerstören wir zu oft alles…

Liebe zur Natur

Inspiriert von einem schönen und interessanten Beitrag
eines lieben Blogfreundes, schaute ich mir so manches im Garten
nun auch mal etwas genauer an. 🙂
Ameisen sind überwiegend nützliche Tiere
und sorgen nachweislich dafür, dass Gräser, Stauden und Gehölze besser gedeihen.
Nur ab und zu nehmen die nützlichen Tierchen
sowie auch Blattläuse dermaßen überhand,

dass sie den Gärtner erheblich ärgern.

Blattläuse am Hibiskus

Aber zuerst das Gute:
Ameisen vertilgen zahlreiche schädliche Insekten und räumen tote Kleintiere weg.
Frühlingsblüher wie Krokus, Schlüsselblume oder Veilchen
lassen ihre Samenkörner von Ameisen verbreiten.
Pfingstrosen beschäftigen die Tiere sogar als Schutzpolizei:
Die Blütenknospen sondern einen süßen Nektar ab, der die Ameisen anlockt.
Diese verteidigen ihren Zuckerbrunnen gegen alles,
was über Blätter und Blüten krabbelt, also auch gegen Schädlinge,
die die Pfingstrosen anknabbern wollen.

Andererseits halten sich Ameisen aber Blattläuse wie Milchkühe,
sie trillern mit ihren Fühlern auf deren Hinterleib,
woraufhin die Läuse süßen Honigtau absondern.
Die „Ameisen-Hirten“ siedeln Blattläuse auf neue Stängel um
und bewachen ihre Honigkühe mit Argusaugen.
Was ist die Schönheit der Natur
ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden vermag.
(Sophie Mereau)

endlich flügge

sagten sich gestern pünktlich zum Muttertag
bestimmt auch die fleißigen Meisen-Eltern
der auf die schöne Natur neugierigen Küken,

Meisen-Mutter oder -Vater weiterhin eifrig am füttern der noch nicht so wagemutigen Jungen im Nest. 😀

als diese spätnachmittags endlich das schützende Nisthäuschen
im Garten verließen.

Erster vorsichtiger Blick des Kükens durch die Fensterscheibe fotografiert. 😉

Nach dem Motto:
Wenn die Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln oder eben ein Nest
und wenn sie groß sind, lerne ihnen das fliegen. 😉
So wie dieser hübsche Falter, ein „Waldbrettspiel“ Edelfalter,
den ich auch schon vorgestern im Garten entdeckte. ❤

Glück im Unglück

habe ich hoffentlich
nach einem heftigen Sturz auf die Hüfte und Schulter,
was mir bereits seit Donnerstag der letzten Woche den Alltag
wegen ziemlich starken Schmerzen trotz hochdosiertem Schmerzmittel, schwer macht.
Morgen endlich Termin beim Unfallchirurgen zum röntgen und ich hoffe sehr,
dass ich mir nichts gebrochen hab!!! 🙄

letzte Magnolienblüten

Zumindest konnte ich trotzdem immer wieder mal einige Fotos im Garten machen
und mit etwas Glück bekomme ich sogar mit,
wenn „meine“ Kohlmeisen-Kinder im Nisthäuschen endlich flügge werden.

„Es kommt nicht alles so schlimm wie erwartet und nie ganz so gut wie erhofft“
heißt es in einem alten Kalenderspruch…. also Augen zu und durch! 😉

Walderdbeerblüten

Wer sich vor Misserfolg fürchtet,
muss sein Denken auf Erfolg konzentrieren.
Wer sich vor Krankheit fürchtet,
muss sein Denken auf völlige Gesundheit richten.
Wer in Angst vor einem Unfall lebt,
soll seine Gedanken auf die Güte
und die schützende Hand Gottes lenken.
(Joseph Murphy)
Gebt bitte alle gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund !!!