TEXTUR

lautet der 15. Begriff zum sehr schönen Projekt

„Wöchentliche Fotochallenge“ #15

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS.

Mein Beitrag dazu, ein für mich sehr schönes, ansprechendes und in meinen Augen
hochwertiges Aquarell mit angenehmer Textur,
fotografierte ich mal unterwegs durch eine Fensterscheibe.
Textur ist auch eines von sieben Elementen der Kunst .
Es wird verwendet, um zu beschreiben, wie sich eine dreidimensionale Arbeit tatsächlich anfühlt, wenn sie berührt wird.
In zweidimensionalen Arbeiten wie der Malerei
kann es sich auf das visuelle „Gefühl“ eines Stücks beziehen.

Freude am Leben

ist für mich ein Gefühl,
das sich vertieft, wenn man sie teilt. 🙂
Auch deshalb wieder hier nun einige Impressionen von meiner Wanderung
der letzten Woche, in wunderschöner Natur bei dafür perfektem Wetter.

In Schwarzenbruck, einer Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land
und dort auch durch die Schwarzachklamm

Die Schwarzachschlucht ist ein etwa 2,2 Kilometer langes
und schluchtartiges Flusstal südlich von Schwarzenbruck,

im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land.
Es ist benannt nach dem Fluss Schwarzach.

Die beiden größten Brandungshöhlen in der Schwarzachklamm
sind die Karlshöhe und die Gustav-Adolf-Höhle.

Durch die Erosionkraft der Schwarzach wurden die weniger harten Gesteinschichten wie Tonschichten und Schwächezonen aus dem harten Burgsandstein herausgespült.
Der Bleistiftfabrikant Lothar von Faber und seine Frau Ottilie aus Stein (Landkreis Fürth)
haben das nach ihnen benannte Faberschloss

Originalfoto Seitenansicht des Schlosses zum vorherigen Beitrag „schwarz-weiß“ für ROYUSCH-UNTERWEGS 😉

in den Jahren 1883-1885 als zweigeschossiges Herrenhaus mit hoch aufragendem Rundturm
im Stil der Neurenaissance errichtet.

Heute wird das Schloss als Senioren- und Pflegeheim genutzt.


Nicht weit vom Faberschloss gelegen befindet sich auch das Petzenschloss.

 Kommt bitte Alle gut und vor allem auch gesund durch die Woche !

Poesie ist …

die Verkörperung des Geistes, die Vergeistigung des Körpers,
die Empfindung des Verstandes und das Denken des Gefühls.
(Franz Grillparzer)
Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewusst bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
(Wilhelm Busch)

Frühlingsbotschaft

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich lass sie grüßen.
(Heinrich Heine)
Die Liebe zum Wunderbaren gehört eigentlich dem Poeten
und die Lust Schwierigkeiten zu überwinden dem Mathematiker…
wusste schon Johann Wolfgang von Goethe 😉
Auch oder jetzt erst recht sollten wir alle Herz und Gefühl zeigen,
weil gut für die Seele.

Gedanken über Lästern

Die Schimpansen leben in komplexen Gesellschaften
mit maximaler Gruppengröße von 50 Affen und weshalb ?
Sie müssen alle Mitglieder mit eigenen Augen beobachten.
Weil ihnen die Sprache fehlt
und weil sie somit nicht tratschen oder lästern können,
hätten sie sonst keinen Überblick mehr.
Lästern ist also rein menschlich –
was jedoch nicht heißt,
dass wir hier und da nicht etwas achtsamer sprechen,
miteinander umgehen können und auch sollten.

Warum aber lästern Menschen?
Je mehr wir über andere lästern oder urteilen,
desto weniger lieben wir uns selbst.
Wenn wir mit anderen gemeinsam lästern, spüren wir zwar häufig ein Gefühl der Verbundenheit und fühlen uns zugehörig.
Aber dies ist Zugehörigkeit auf sehr niedrigem Niveau.
Wir sind gemeinsam lieblos, was zwar tatsächlich eine Art von
Gemeinschaftsgefühl schafft

nur eben eher wie bei Waldorf und Statler aus der Muppetshow:

Schon Friedrich von Bodenstedt riet deshalb :
„So flieh auch aus des Schwätzers Kreis, der Schlechtes nur von andern weiß!“ 😉

 

Unterwegs …

Leben bedeutet unterwegs zu sein, nicht möglichst schnell anzukommen.   

Genau das tat ich im August und tue es immer wieder sehr gerne. 🙂
Nur unterwegs erfährt man das Gefühl märchenhafter Verwunschenheit.
(Erich Kästner)Den leckeren riesigen Windbeutel, gefüllt mit Eis, Erdbeeren und Sahne,
genoss ich an meinem Geburtstag in Kipfenberg,
im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. 
Kipfenberg – Naturpark Altmühltal,  ist der geografische Mittelpunkt Bayerns.
Von hier aus lässt sich der Naturpark Altmühltal ideal erkunden . Ein Besuch im Römer und Bajuwaren Museum. & Infopoint Limes lohnt sich!
Der römische Grenzwall Limes überquerte dort das Altmühltal.
Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern was du tust, wo du bist.
(Afrikanische Lebensweisheit)

alles menschlich ;-)

Manchmal – steht man sich nur selbst im Weg
Manchmal- ist es auch für so manches zu spät
manchmal – möchte man einfach ganz laut schreien
manchmal – auch still und in sich selbst gekehrt sein
manchmal – geht man besser auf Distanz im Leben
manchmal – möchte man von sich fast alles geben
manchmal – verliert man mitunter auch sein Ziel
manchmal – vergisst man, was man überhaupt will
manchmal – sagt man zu vieles von sich offen aus
manchmal – macht so mancher auch Böses daraus
manchmal – zieht man sich dann nur noch zurück
manchmal – verlässt man sich auch auf sein Glück
manchmal – genügt für manches ein ganz kleiner Stoß
manchmal – überlegst du, halt ich fest oder lass ich los
manchmal – wird dir plötzlich so manches bewusst
manchmal – ziehst aus manchem du einen Entschluss
manchmal – weiß man nicht, wohin das Leben führt
manchmal – ein Gefühl, das uns innerlich berührt
manchmal – auf der Suche nach sich selbst
manchmal – versperrt man sich selbst
den klaren Blick auf
die Welt.

Und manchmal genügt auch schon eine kleine Ruhepause
im Herzen der Natur
um wieder zu unserer eigenen Mitte zu finden.

kleine Ruhepause

… hier bei mir für euch
Manchmal genügt eine kleine Ruhepause im Herzen der Natur,
um wieder zu unserer eigenen Mitte zu finden.
Diese Ruhepause gönnte ich mir auch gestern,
trotz nicht so schönem Wetter,

unterwegs in der erholsamen Natur.
Die Schönheit der Natur und ihre besondere Wirkung
entfaltet sich erst,
wenn man sich ihr mit Zeit, Muße und Gefühl nähert.
Alles, was Natur an Gutem schenken kann,
schenkt sie uns in Fülle.
Und dazu die Begabung, all das zu genießen.
(Indianische Weisheit)Heute endlich auch wärmender Sonnenschein bei uns! 😀

Fantasie mit Gefühl

… und in guten Händen,
lässt Traumwelten entstehen, ganz ohne böses Ende. 😉
Alle Collagen in meinem Blog wurden von mir selbst erstellt,
weil es mir sehr viel Spaß macht mit meinen Fotos zu „spielen“.

Von mir jederzeit nachweisbar, mit eigenen Fotografien
von Zuhause oder unterwegs,

auch von meinen bereits bereisten Ländern im Urlaub,
alles was mir vor die Kamera kommt, mit Gefühl, Spaß
und viel Freude daran,

teils auch mit Bildchen aus früheren, alten Gästebüchern
und meinem großen Archiv …

Für weitere Informationen, klickt bei Interesse bitte oben in meine Blog-Seite
„WICHTIGER HINWEIS“ !
Hier nur mal einige meiner verwendeten Originalfoto’s als Collage 🙂 Lange Zeit fotografierte ich auch, auf Bitte eines langjährigen, aus gesundheitlichen Gründen nicht so mobilen Blogbegleiters, allerlei Nippes und alles was unterwegs evtl. zum bearbeiten für seinen Blog taugte… was ich jedoch dann bitter büßen musste und längst auch sehr bereue!
Noch kleiner Herzenswunsch von mir :
Meine Bilder sind zwar immer mit meinem Namen gekennzeichnet, jedoch ohne Copyright
und hab nur die eine Bitte bei evtl. „Mitnahme“ eines Bildes –
kein eigenes Copyright darauf zu hinterlassen. Danke !

lebe und träume

… als gäbe es kein Morgen –
liebe und tanze, als hättest du keine Sorgen.
Wenn sie tanzt, ist sie woanders,
für den Moment, dort wo sie will.
Wenn sie tanzt, ist sie wer anders,
lässt alles los, nur für das Gefühl.
Tanzen ist ein Gespräch, zwischen Körper und Seele.
Tanzen ist träumen mit den Füßen.

Also tanze !
… vor allem auch mal aus der Reihe
😉