Nur eine Legende?

kolibri_0041Eines Tages brach ein großer Waldbrand aus.
Bestürzt und ohnmächtig sahen die Tiere dem Wüten des Feuers zu.
Nur der kleine Kolibri flog umher und holte ein paar Tropfen Wasser,
die er aus seinem Schnabel auf die Flammen fallen ließ.
Nachdem das Gürteltier seinem Treiben eine Zeit lang zugesehen hatte,
rief es ihm zornig zu:
„Kolibri! Bist du verrückt?
Mit deinen paar Tropfen Wasser wirst du das Feuer niemals löschen!“
Der Kolibri sah ihm in die Augen und sagte:
„Kann sein, aber ich tue was ich tun kann!“kolibri_tropfen-hanne1

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RANDALE IN NÜRNBERG

Dem beherzten Eingreifen einer Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemeldete Demonstration in Nürnberg innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte.
Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang sichergestellt.

Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laustark Sprüche wie „Sankt Martin, Sankt Martin“ und „Rabimmel, rabammel, rabumm, bumm bumm!“ skandierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Nürnberger Kindertagesstätten ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft. Die zahlreichen Leiterinnen der einzelnen Gruppen wurden festgenommen und sitzen derzeit noch in Untersuchungshaft. Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Auch heiße alkoholische Getränke wurden sichergestellt. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
17 Polizisten wurden krank geschrieben.