ist das so ? ;-)

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.
(Albert Schweizer)
Herzlichkeit
ist längst nicht mehr In,
wird oft falsch verstanden,
ergibt keinen Sinn.

Sachlich korrekt, möglichst ohne Gefühl,
ist was unsere Gesellschaft anscheinend nur will.
Bist du ein Herzmensch musst du deshalb wissen –
auch wenn du nur nett bist, oder herzlich und lieb
geht mancher auf Abstand, als wärst du ein Dieb.
Denn Herzlichkeit ist ja längst nicht mehr In,
wird zu oft falsch verstanden,
ergibt keinen Sinn.

Kinder
verfügen über zwei Superkräfte,
welche die meisten als Erwachsene verloren haben.
Die „bedingungslose Liebe“
und das völlige Fehlen
von Vorurteilen.

Werbeanzeigen

Ostern naht…

Wenn die Schokolade keimt,
wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
“Glockenklingen” sich auf
“Lenzes Schwingen” endlich reimt,
und der Osterhase hinten auch schon presst,
dann kommt bald das Osterfest.
( Joachim Ringelnatz )Ostereier suchen, Osterbrunnen schmücken,
einen Osterspaziergang machen.
Das gehört zu den Bräuchen in Deutschland.
Diese sind aber von Land zu Land verschieden.
Hier mal für euch einige Osterbräuche
aus anderen Europäischen Staaten:

Frankreich:
In unserem Nachbarland sind nicht Osterhasen,
sondern Glocken für die Eierlieferung zuständig.
Der Brauch sagt, dass sämtliche Kirchenglocken
über Ostern nach Rom reisen,
um dort vom Papst gesegnet zu werden.
Am Sonntag kommen die Glocken mit
Eiern und Süßigkeiten befüllt in ihre Heimat zurück,
während des Rückflugs verlieren sie ihre Mitbringsel
an den unmöglichsten Orten,
und die Kinder müssen sie suchen.

Finnland:
In dem Land im Norden ziehen die Kinder
am Ostersonntag laut lärmend und mimt allem
was zum Krach machen taugt, durch die Straßen.
So wollen sie den Winter verscheuchen.

England:
Anstatt auf Eiersuche zu gehen,
kullern die Kinder die bunten Eier
beim „Eierrollen“ um die Wette.
Dazu werden die Eier von einem Hügel gerollt.
Gewonnen hat der, dessen Ei zuerst unten ankommt.

Österreich:
Hier wird zu Ostern gerne ein Spiel Namens
„Eierpecken“ gespielt.
Dabei stoßen jeweils zwei Kinder ihre Ostereier aneinander.
Derjenige, dessen Eierschale zuerst zerbricht,
hat verloren.

Bulgarien:
Auch in dem Staat im Süden Europas,
werden die Eier bunt gefärbt.
Besonders wichtig ist das erste rote Ei.
Damit streicht die älteste Frau im Haus
allen Kindern um sich herum über das Gesicht.
Dies soll Gesundheit und Stärke verleihen.
Übrigens: In Bulgarien bewirft man sich
gegenseitig mit den Ostereiern, statt sie zu suchen.
Derjenige, dessen Ei nicht zerbricht, ist Sieger
und soll im nächsten Jahr viel Glück haben.Euch allen wünsche ich schon jetzt vom ganzen Herzen
wunderschöne, sonnige und sorglose Ostertage

Als du dachtest

ich würde nicht hinsehen …Dies ist eine Botschaft, die jeder Erwachsene lesen sollte!
Denn Kinder beobachten dich und tun dasselbe, was du tust,
nicht das, was du sagst.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, dass du mein erstes selbst gemaltes Bild
an den Kühlschrank gehängt hast
und ich bekam sofort Lust, ein weiteres zu malen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich eine streunende Katze füttern und ich lernte,
dass es gut ist, freundlich zu Tieren zu sein.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich meinen Lieblingskuchen für mich backen
und ich lernte, dass die kleinen Dinge
die besonderen Dinge im Leben sein können.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
hörte ich dich ein Gebet sprechen,
und ich wusste, dass es einen Gott gibt,
mit dem ich immer reden kann und ich lernte,
auf Gott zu vertrauen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich eine Mahlzeit kochen
und sie zu einem kranken Freund bringen,
und ich lernte, dass wir einander helfen
und uns umeinander sorgen müssen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich deine Zeit und dein Geld einsetzen,
um den Armen zu helfen und ich lernte,
dass diejenigen, die etwas haben,
denen etwas geben sollten, die nichts haben.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, wie du mit deinen Pflichten umgegangen bist,
selbst wenn du dich nicht wohl fühltest,
und ich lernte, dass ich als Erwachsener
verantwortungsbewusst sein sollte.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich Tränen aus deinen Augen tropfen und ich lernte,
dass Dinge manchmal schmerzen
und dass es in Ordnung ist, zu weinen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, dass du dich um Dinge gekümmert hast
und ich wollte selbst auch zu jemandem werden,
der sein Bestes gibt.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
lernte ich die meisten Lektionen des Lebens,
die ich beherrschen musste, um als Erwachsener
zu einer guten und produktiven Person zu werden.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
schaute ich dich an und wollte sagen:
“Danke für all die Dinge, die ich sah,
als du dachtest, ich würde nicht hinsehen.“

KLEINE AUGEN SEHEN EINE GANZE MENGE !
(Verfasser leider nicht bekannt)

FROHES FEST ☆

Wenn es Sternschnuppen regnet
und Wünsche vom Himmel fallen,
wenn kalte Nächte
von warmen Lichtern erhellt werden,
wenn Erwachsene
sich wieder wie kleine Kinder fühlen
und Hektik und Stress
von Liebe und Vorfreude überdeckt werden,
dann ist es höchste Zeit zu sagen:
F r o h e    W e i h n a c h t e n !
(Carina Jürgensmeyer)
In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Lieben
von ganzem Herzen ❤
ein frohes, friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest,

ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes,
Glauben an das Morgen
und Hoffnung für die Zukunft.
Vor allem aber wünsche ich Euch
viel vom Kostbarsten,
das wir uns gegenseitig schenken können:

Frieden, Zeit und Ruhe für uns
und allen Menschen auf der Welt –
auch
in unseren Herzen,

die uns wichtig sind.

was zählt …

Es zählt im Leben nicht das, was wir uns schenken,
sondern das, was wir von uns selbst geben.
Liebe, Zeit, Höflichkeit und Einfühlungsvermögen.
Geschenke können wir mit Geld kaufen,
aber was wir von Herzen geben,
ist freiwillig und unbezahlbar.
Gestern, am Luziatag auf dem Weihnachtsmarkt in Erlangen/Franken
der Partnerstadt von Eskilstuna in Schweden.Auf einigen Straßenlaternen beobachteten Störche, die offensichtlich nicht in den warmen Süden fliegen wollten, den Straßenverkehr…
und dieses hübsche, ganz besondere Fahrrad einer Mutter mit zwei kleinen Kindern, musste unbedingt aufs Bild… bevor sie lächelnd mit den Kleinen bepackt weiter fuhr
😀 Mit diesem schönen Stern, als neue Spitze für meinen Christbaum,
beschenkte ich mich selbst.


Verschenke in all den Tagen

eine Stunde Ruhe an dich.
Die allem Besinnen entsagen,
verlieren sich.

Weihnachten ist …

Weihnachten ist          ein Fest für die Großen und Kleinen
Weihnachten ist          ☆ ein tolles Gefühl voll Wärme und Geborgenheit
Weihnachten ist          die schönste Art „Ich liebe dich“ zu sagen
Weihnachten ist          eine Herausforderung für verfeindete Menschen
Weihnachten ist          die Botschaft an uns selbst zu arbeiten
Weihnachten ist          die Möglichkeit viele schöne Dinge zu tun
Weihnachten ist          die Freiheit, sein Leben selbst zu bestimmen
Weihnachten ist          die Pflicht anderen Menschen zu helfen
Weihnachten ist          die Moral der Geschichte eines Lebens
Weihnachten ist          das Lachen unserer Kinder
Weihnachten ist          die Gabe Freundschaften zu entwickeln
Weihnachten ist          eine frohe Botschaft der Engel
Weihnachten ist          die Zeit der Liebe zu den Menschen.
Wünsche EUCH ALLEN vom Herzen ❤ einen schönen
und vor allem auch besinnlichen 2. Advent !

gibt es ihn ??

… den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren 😉
Diese Frage wird oft gestellt, jedoch nie korrekt beantwortet.
Deshalb hier mal eine wissenschaftlich, physikalische Erörterung:

5 Gründe, warum der Weihnachtsmann eigentlich nicht existieren kann
Obgleich die periodisch auftretende Frage nach der Existenz des Weihnachtsmannes wohl nie gänzlich wird geklärt werden können, sollte man dieses Thema, welches die Geister der Nation gerade in der Adventszeit beschäftigt, nicht aus dem täglichen Gedankengut verbannen. Die folgenden Überlegungen sollen dem Leser helfen, sich gezielt mit dem Thema auseinanderzusetzen.

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt
300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es Haushalt, Kinderzahl, Millionen, Häuser, braves Kind, sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Möglichkeit einer der Existenz bisher unbeschriebener fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei der durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist, (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern, und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3000fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Auch wenn der Name „Rentier“ hier und da für Verwirrung sorgen mag, ein gewöhnliches, handelsübliche Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt: angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewichtes ziehen könnte, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das Vierfache des Gewichtes der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, etwa so wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Alles klar…!?
ABER BITTE
Erzählt das um Himmels Willen nicht Euren Kindern!!! 😀

Ohne Phantasie keine Güte, keine Weisheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)