mal eine Geschichte

… zum nachdenken 😉
Große Aufregung im Wald!
Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer denn nun da draufsteht.
Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen,
geht zum Bären und fragt ihn:

„Entschuldige Bär, eine Frage: Steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja“, sagt der Bär, „du stehst auch auf meiner Liste.“
Voller Angst dreht sich der Hirsch um und läuft weg.
Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr
und die Gerüchteküche auf die Frage, wer denn nun auf der Liste steht, brodelt.
Das Wildschwein ist das nächste Tier, dem der Geduldsfaden reißt
und darauf den Bären aufsucht, um ihn zu fragen,
ob es auch auf der Liste stehen würde.

„Ja, auch du stehst auf meiner Liste“, antwortet der Bär.
Verschreckt verabschiedet sich das Wildschwein vom Bären.
Auch das Wildschwein fand man nach zwei Tagen tot auf.
Nun bricht Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur das Häschen traut sich noch zum Bären.
„Hey Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“
„Kannst du mich da streichen?“
„Ja klar, kein Problem!”

Und was können wir vom Häschen lernen?
Es ist nicht nur wichtig, dass man Fragen stellt,
sondern wie man die richtige Frage stellt
und das im passenden Moment.

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Sehr wichtig

… für ein wirklich gutes, nettes und friedliches Miteinander –
auch im Neuen Jahr
 😉
Nimm die Dinge nicht zu ernst
und vor allem nicht persönlich.
Wenn Leute schlecht über dich reden,
dann ist es ihre Realität
und nicht deine.
Es sagt nichts über dich aus,
aber eine Menge über sie!

Bevor du annimmst, kenne Fakten.
Bevor du urteilst, verstehe.
Bevor du vermutest, frage.
Bevor du verletzt, fühle,
Bevor du redest, denke.
Das Unglück ist, dass jeder denkt,
der andere ist wie er,
und dabei übersieht,
dass es auch anständige Menschen gibt.
(Heinrich Zille)

gibt es ihn ??

… den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren 😉
Diese Frage wird oft gestellt, jedoch nie korrekt beantwortet.
Deshalb hier mal eine wissenschaftlich, physikalische Erörterung:

5 Gründe, warum der Weihnachtsmann eigentlich nicht existieren kann
Obgleich die periodisch auftretende Frage nach der Existenz des Weihnachtsmannes wohl nie gänzlich wird geklärt werden können, sollte man dieses Thema, welches die Geister der Nation gerade in der Adventszeit beschäftigt, nicht aus dem täglichen Gedankengut verbannen. Die folgenden Überlegungen sollen dem Leser helfen, sich gezielt mit dem Thema auseinanderzusetzen.

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt
300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es Haushalt, Kinderzahl, Millionen, Häuser, braves Kind, sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Möglichkeit einer der Existenz bisher unbeschriebener fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei der durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist, (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern, und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3000fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Auch wenn der Name „Rentier“ hier und da für Verwirrung sorgen mag, ein gewöhnliches, handelsübliche Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt: angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewichtes ziehen könnte, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das Vierfache des Gewichtes der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, etwa so wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Alles klar…!?
ABER BITTE
Erzählt das um Himmels Willen nicht Euren Kindern!!! 😀

Ohne Phantasie keine Güte, keine Weisheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Ein Lied für die Welt

War diese Woche auch noch in der Sophienhöhle, wohin ein kleiner Fußweg neben der Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz führt –
zu einem sehr schönen Konzert des Chors „Gregorianika“
In der Welt der Fantasie hat die Sehnsucht viele Namen
Sucht nach Glück und Harmonie für die Ewigkeit
Doch die Macht der Dunkelheit, sie will keine Liebe leben
Denn sie säht nur Schmerz und Leid, will die EinsamkeitDer Wunsch nach Geborgenheit
Der Glaube an das Gute gibt mir Kraft
Und zeigt mir den Weg, wohin die Reise geht.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Immer wenn die Zeit still steht
Und doch vergeht, brauche ich Freunde
Immer wenn der Mensch sich selbst verletzt
Fällt ein Stern vom Himmel und vergeht
Wann ist es soweit bis die Einigkeit
Den letzten Sieg erringt.
Wo Herzen sich erreichen und untrennbar sind

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Ich weiß, dass ein Engel uns behütet
Und beschützt vor böser Macht
Er zeigt uns den Weg und lässt uns nicht allein.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

…nach dem Glück
Songtext: Gregorianika

endlich Erwachsen?

Mit dem Erwachsen sein ist es ähnlich wie mit dem alt sein:
alle wollen es werden, aber keiner will es wirklich sein.
25 + 1 Zeichen zum Beweis, dass Du (endlich) Erwachsen bist:

1. All Deine Zimmerpflanzen leben und man kann keine davon rauchen.
2. Sex in einem schmalen Bett kommt nicht in Frage.
3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.
4. Um 6:00 Uhr stehst Du auf und gehst nicht zu Bett.
5. Du hörst Dein Lieblingslied in einem Aufzug.
6. Du achtest auf die Wettervorhersage.
7. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden. Anstelle von „Abenteuern“ und „Schluss machen“.
8. Du hast weniger als 130 Ferientage.
9. Jeans und ein Pulli qualifizieren Dich nicht mehr als „schick angezogen.“
10. Du rufst die Polizei, weil diese %&@# Kinder ihre Musik nicht leiser machen wollen.
11. Ältere Verwandte fangen an, schmutzige Witze auch in Deiner Gegenwart zu erzählen.
12. Du weißt nicht, wann McDonalds zu macht.
13. Die Prämie für Deine Autoversicherung geht runter, die Raten für Dein Auto gehen hoch.
14. Du fütterst Deine Katze mit Katzenfutter, nicht mit Überbleibseln der letzten Pizza oder den Resten des Hamburgers.
15. Vom auf-der-Couch schlafen kriegst Du Rückenschmerzen.
16. Du machst Nickerchen.
17. Essen gehen und Kino ist die ganze Verabredung, nicht erst der Anfang.
18. Um 3 Uhr morgens frittierte Sachen zu essen würden Magenprobleme verursachen, nicht sie lösen.
19. Du kaufst Aspirin und Maaloxan in der Apotheke, nicht Schwangerschaftstests und Kondome.
20. Eine Flasche Wein für 3 EUR ist kein „ziemlich gutes Zeug“ mehr.
21. Du isst Brot und trinkst Kaffee zum Frühstück, anstatt Spiegeleier und Bier.
22. „Ich kann nicht mehr so trinken wie damals.“ wird ersetzt durch „Ich trinke nie wieder so viel.“
23. Die 90% der Zeit, die Du vor dem Computer verbringst, sind für Deine Arbeit.
24. Du trinkst nicht mehr zu Hause, um Geld zu sparen, bevor Du ausgehst.
25. Wenn Du hörst, dass eine Deiner Bekannten schwanger ist, gratulierst Du und sagst nicht „Oh mein Gott, wie ist das denn passiert?“

Bonus
Du liest diesen Text und suchst verzweifelt nach einem Zeichen, dass Du NICHT so bist und kannst aber keines finden.

Fazit
Es ist tragisch, aber nicht zu leugnen.
Als Ausrede gibt es aber immer noch den Spruch:
„Jeder ist so alt wie er sich fühlt“. 😉

Gedanken zur Lebenszeit

Die Zeit sie eilt dahin –
unerbittlich und ohne Frage
nach unserm Wohl und Wehe an jedem Tage.
Die Zeit weiß nichts
von unserer Sehnsucht nach Glück –
sie rast dahin und duldet kein zurück.
An uns ist es, die Zeit zu füllen –
jeden Moment
in einen Hauch von Glückseligkeit zu hüllen.

Die kleinen Dinge als großes zu seh`n,
um zu verhindern
dass Träume in einem Nichts verweh`n.

An uns liegt es, die Zeit zu leben –
der Sehnsucht Ziel und Inhalt zu geben.