Ein Lied für die Welt

War diese Woche auch noch in der Sophienhöhle, wohin ein kleiner Fußweg neben der Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz führt –
zu einem sehr schönen Konzert des Chors „Gregorianika“
In der Welt der Fantasie hat die Sehnsucht viele Namen
Sucht nach Glück und Harmonie für die Ewigkeit
Doch die Macht der Dunkelheit, sie will keine Liebe leben
Denn sie säht nur Schmerz und Leid, will die EinsamkeitDer Wunsch nach Geborgenheit
Der Glaube an das Gute gibt mir Kraft
Und zeigt mir den Weg, wohin die Reise geht.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Immer wenn die Zeit still steht
Und doch vergeht, brauche ich Freunde
Immer wenn der Mensch sich selbst verletzt
Fällt ein Stern vom Himmel und vergeht
Wann ist es soweit bis die Einigkeit
Den letzten Sieg erringt.
Wo Herzen sich erreichen und untrennbar sind

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Ich weiß, dass ein Engel uns behütet
Und beschützt vor böser Macht
Er zeigt uns den Weg und lässt uns nicht allein.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,
die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

…nach dem Glück
Songtext: Gregorianika

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endlich Erwachsen?

Mit dem Erwachsen sein ist es ähnlich wie mit dem alt sein:
alle wollen es werden, aber keiner will es wirklich sein.
25 + 1 Zeichen zum Beweis, dass Du (endlich) Erwachsen bist:

1. All Deine Zimmerpflanzen leben und man kann keine davon rauchen.
2. Sex in einem schmalen Bett kommt nicht in Frage.
3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.
4. Um 6:00 Uhr stehst Du auf und gehst nicht zu Bett.
5. Du hörst Dein Lieblingslied in einem Aufzug.
6. Du achtest auf die Wettervorhersage.
7. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden. Anstelle von „Abenteuern“ und „Schluss machen“.
8. Du hast weniger als 130 Ferientage.
9. Jeans und ein Pulli qualifizieren Dich nicht mehr als „schick angezogen.“
10. Du rufst die Polizei, weil diese %&@# Kinder ihre Musik nicht leiser machen wollen.
11. Ältere Verwandte fangen an, schmutzige Witze auch in Deiner Gegenwart zu erzählen.
12. Du weißt nicht, wann McDonalds zu macht.
13. Die Prämie für Deine Autoversicherung geht runter, die Raten für Dein Auto gehen hoch.
14. Du fütterst Deine Katze mit Katzenfutter, nicht mit Überbleibseln der letzten Pizza oder den Resten des Hamburgers.
15. Vom auf-der-Couch schlafen kriegst Du Rückenschmerzen.
16. Du machst Nickerchen.
17. Essen gehen und Kino ist die ganze Verabredung, nicht erst der Anfang.
18. Um 3 Uhr morgens frittierte Sachen zu essen würden Magenprobleme verursachen, nicht sie lösen.
19. Du kaufst Aspirin und Maaloxan in der Apotheke, nicht Schwangerschaftstests und Kondome.
20. Eine Flasche Wein für 3 EUR ist kein „ziemlich gutes Zeug“ mehr.
21. Du isst Brot und trinkst Kaffee zum Frühstück, anstatt Spiegeleier und Bier.
22. „Ich kann nicht mehr so trinken wie damals.“ wird ersetzt durch „Ich trinke nie wieder so viel.“
23. Die 90% der Zeit, die Du vor dem Computer verbringst, sind für Deine Arbeit.
24. Du trinkst nicht mehr zu Hause, um Geld zu sparen, bevor Du ausgehst.
25. Wenn Du hörst, dass eine Deiner Bekannten schwanger ist, gratulierst Du und sagst nicht „Oh mein Gott, wie ist das denn passiert?“

Bonus
Du liest diesen Text und suchst verzweifelt nach einem Zeichen, dass Du NICHT so bist und kannst aber keines finden.

Fazit
Es ist tragisch, aber nicht zu leugnen.
Als Ausrede gibt es aber immer noch den Spruch:
„Jeder ist so alt wie er sich fühlt“. 😉

Gedanken zur Lebenszeit

Die Zeit sie eilt dahin –
unerbittlich und ohne Frage
nach unserm Wohl und Wehe an jedem Tage.
Die Zeit weiß nichts
von unserer Sehnsucht nach Glück –
sie rast dahin und duldet kein zurück.
An uns ist es, die Zeit zu füllen –
jeden Moment
in einen Hauch von Glückseligkeit zu hüllen.

Die kleinen Dinge als großes zu seh`n,
um zu verhindern
dass Träume in einem Nichts verweh`n.

An uns liegt es, die Zeit zu leben –
der Sehnsucht Ziel und Inhalt zu geben.

gute Frage ;-)

Weihnachtsfrau oder Weihnachtsmann ???u2c9xn6ghx2

Im Sinne der Emanzipation
stellte sich jeder die Frage schon:
Warum heißt es „Weihnachtsmann“ ?

Hörte es sich nicht besser an,
wenn es hieße „Weihnachtsfrau“ ?

Nun ja, ich weiß es nicht genau.
Auf jeden Fall fiel es mir schwer,
käm da ’ne Frau mit Bart daher,
mir das Lachen zu verkneifen.

Weil Frauen doch gewöhnlich keifen,
erfreute es mich sowieso,
rief sie noch lauthals: Ho Ho Ho !

Man stelle sich vor, dann schwänge die Gute
während des Rufens auch noch ihre Rute.
Doch die Grenze zum guten Geschmack,
das wäre wohl der pralle Sack.

Nach dieser Analyse des Geschlechtes
und im Eifer des Gefechtes,
ergeben meine Argumente dann:weihnachten-ab027
Es kann nur heißen: „Weihnachtsmann“ !

irren ist menschlich ツ

Die Aufklärungsstunde Lehrer_Aufklärung

Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.Schulklasse_Bienchen

Auch Fritzchen ist nach Haus‘ gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
„Wie kommt der Mensch auf diese Welt?“
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
„Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht.“

„Au!“ denkt Klein-Fritzchen, junge„das ist famos“,
da hol‘ ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm‘ ich dann zur Schule mit.
Ich nehm‘ nicht so ’nen ganz großen
und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
„Der Mensch kommt aus dem Storchenreich“.

Nur Fritzchen sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: „Quatsch mit Soße,
ich hab‘ das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr’s nicht glaubt, ich hol‘ ihn raus“.
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
Lehrer_Laempl„Lass ihn nur drin, du scheint’s zu wissen.“

Halt aus

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Schreibt dein Leben Dramen?
Signiert mit deinem Namen?
Nimmt dein Dilemma dir die Luft zum Atmen?
Tust du was du willst?
Willst du was du tust?

Die Frage ist – ob du die Antwort suchst.

Schaust in den Himmel,
Auf Hilfe wartend.
Die Hoffnung stirbt zu letzt,
Doch ist dein Werk der Garten.

Füll den Tag mit Leben,
Nicht das Leben mit Tagen.
Küss dich selbst – und blute Farben!
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

Da wo die Angst wohnt – lebst du auch!
Dabei zu sein wo man dich braucht.

In deinem Herz stecken rostige Klingen.
Das Gefühl von einer Klippe – ist irre zu springen!
Schatten jagen – und versagen!
Dieser Kampf wird nur im Kopf ausgetragen.

Wenn die Zweifel kommen – woll’n dich kriechen seh’n.
Bleib steh’n, bleib steh’n
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht – worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Sei da wo man dich braucht.

Mach’s einfach – denk nicht lange nach!
Greif zu, greif zu und schreite zur Tat.
Sag Jaaa, sag jaaa, sag jaaa
Jaaaaaaaa!

Hörst du auf das was andere sagen,
Bist du gefangen für den Rest deiner Tage,
Greif zu und du entdeckst,
Das Leben hat für dich den Tisch gedeckt.
Nimm dir was die gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!
Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

(Songtext von Eschenbach)

Die perfekte Frau

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Der Meister saß mit seinen Schülern zusammen.
Da wurde ihm eine Frage gestellt:

„Meister, warum hast du nie geheiratet?“
Der Meister überlegte kurz und antwortete:
„An mir lag es nicht.
Ich hatte mir vorgenommen, nur die perfekte Frau zu heiraten.
Sie sollte schön, intelligent und lieb sein.
So habe ich viele Jahre damit verbracht, eine solche Frau zu suchen.“

„Und hast du sie gefunden?“, wollte ein Schüler voreilig wissen.
„Ja, ich habe sie tatsächlich gefunden.
Sie war perfekt und ich war so glücklich!“

„Und warum hast du sie dann nicht geheiratet?“
Der Meister seufzte:
„Das wollte ich, doch sie suchte den perfekten Mann.“

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