Es war einmal…

ein kleiner Engel.

Dieser Engel wurde auf die Erde entlassen noch bevor er fliegen konnte.
Also kam es wie es kommen musste und er stürzte ab.
Viele Jahre lang war der Engel einsam,
bekam Angst vor den Menschen

und ihrer Welt.
Er war verzweifelt und traurig.

Er verstand nicht, wie die Menschen in einer solch kalten Welt leben konnten
und wie sie es schafften, glücklich zu sein.

Doch auch das lernte er schnell.
Denn die Menschen kümmerten sich einfach nur um sich, nicht um die anderen,
denn das wäre Schwäche, das könnte sie zum scheitern bringen.

Jeder Mensch lebte in seiner eigenen kleinen Welt, umgeben von einer rosa Seifenblase,
die sie von nichts ankratzen ließen.

Und dieser kleine Engel lebte zwischen den Menschen und ihren Welten.
Niemand interessierte sich dafür, wie es dem Engel ging,
oder wieso er so traurig war.
Seine Flügel waren vom Sturz auf die Erde gebrochen.
Also konnte er nicht zurück.
Ihm bleib nur die Einsamkeit…

Eines Tages begegnete der kleine Engel einem Menschen, der anders war.

Er sah den Engel und fragte ihn was los sei, wieso er traurig sei,
und er sah auch die gebrochenen Flügel.
Er hatte keine Angst davor, dass seine Seifenblase zerplatzen könnte
und nahm den Engel bei sich auf.
Er gab ihm ein Zuhause, Liebe, Geborgenheit und er versuchte
des Engels Flügel zu heilen.
Er pflegte den kleinen Engel, obwohl es ihm selbst schlecht ging.

Dieser Mensch zeigte dem Engel,
dass die Menschen nicht nur grausam sein können.

Und der Engel begann etwas Neues zu entdecken. Die LIEBE.

Der Engel liebte diesen Menschen, so wie der Mensch den Engel.

Doch es kam dazu, dass der Mensch seine Hoffnung verlor
und schwächer wurde.

Das machte den Engel sehr traurig,
denn er hatte Angst den Menschen zu verlieren.

Eines Tages verließ für einen kurzen Augenblick auch den Engel die Hoffnung
und der Mensch, sowie der Engel begannen zu fallen.

Aber das konnte der Engel nicht zulassen!
Da war dieser Mensch, der ihm so vieles zeigte, für ihn da war
und ihm zeigte, was LIEBE ist!
Der Mensch den er liebte, mehr als sich selbst, für den er alles,
wirklich alles tun würde!

Erst im Fallen bemerkte der Engel, dass er Flügel hat.

Also gab er alles.
Er strengte sich an, versuchte zu fliegen.
Seine Flügel waren noch immer verletzt,
doch wenn er dem Menschen in die Augen sah,
wenn er seine Nähe spürte, kam die Hoffnung zu ihm zurück.

Und in jedem dieser Augenblicke, so klein sie auch waren,
bewegte der Engel leicht die Flügel.
Es tat furchtbar weh, aber er gab nicht auf,
denn er hatte diesen wundervollen Menschen an seiner Seite.

Der kleine Engel mit den verletzten Flügeln kämpft um jeden Zentimeter
den die beiden an Höhe gewinnen konnten.

Er hielt den Menschen genau so fest, wie der Mensch den Engel.
Denn selbst wenn ihn manchmal die Hoffnung verließ,
war ihm jetzt eines klar.

Wenn es sich nicht lohnen würde, für die LIEBE zu kämpfen
und alles zu geben.
Für was denn dann?

Zwischendurch…

braucht die Vernunft eine kleine Auszeit vom Rationalen,
um Platz für Kreativität, Intuition oder einfach nur Entspannung zu schaffen.

Man sollte sich jeden Tag eine kleine Auszeit gönnen
und seine Träume „unzensiert“ fliegen zu lassen.
Das tut Körper und Geist sehr gut.

Regenwetter ist eine wunderbare Gelegenheit zum Lesen,
da Bücher uns in andere Welten entführen
und uns in schlechten Zeiten Trost spenden können.
Das Zitat „Unsere Aufgabe ist es nicht, die Zukunft vorherzusehen,
sondern sie zu ermöglichen“

…ist nicht direkt im Buch „Der kleine Prinz“ zu finden, sondern im Werk Citadelle.
Zitate von Antoine de Saint-Exupéry aus „Der kleine Prinz“,
die sich auf die Zukunft beziehen,

betonen oft die Bedeutung des Hier und Jetzt, der Verantwortung für das eigene Leben und der Gestaltung des eigenen Weges.
Dazu gehören auch Gedanken wie:
„Wer seine Zukunft bauen will, muss in der Gegenwart leben“.

Es sind zeitlose Dinge, die man uns gab, damit wir niemals vergessen, welch ein Zauber uns umgibt; damit wir immer daran denken, dass unsere Welt voll an Wundern ist,
die wir bestaunen sollten und die von uns helfen können,
unsere Träume wahr werden zu lassen.

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst.
Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen
Leben und Bedeutung verleihen.

Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen.
Aus „der träumende Delphin“ von Sergio Bambaren

Die  angeblich berühmtesten Zitate aller Zeiten:
• Der größte Ruhm im Leben liegt nicht im Fallen, sondern im Aufstehen, wenn wir fallen.
• Der Weg zum Erfolg ist, mit dem Reden aufzuhören und mit dem Tun zu beginnen.
• Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht mit den Fehlern anderer.

das Leben ist schön !

Von einfach war nie die Rede. 😉 Diese so wunderbaren Zeilen fand ich im Netz und sie begeisterten mich sehr :
Lebe Dein Leben …   
Lass dich fallen.

Lerne Tiere zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Mache kleine Zeichen, die „ja“ sagen und verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume. Weine bei Kinofilmen.
Schaukel so hoch du kannst, mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege deine Stimmungen, sie sind wichtig,
weigere dich, immer verantwortlich zu sein.
Du willst etwas machen, dann nur aus Liebe…
Glaube an Zauberei. Lache viel.
Bade im Mondlicht, träume wilde, fantasievolle Träume.
Zeichne auf Zeitungen.
Lies jeden Tag etwas schönes.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Lache mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Öffne dich, tauche ein, sei frei.
Liebe dich selbst. Lass die Angst fallen.
Unterhalte das Kind in dir.
Spaziere durch den Regen und lächle.
Umarme Bäume und schreibe Liebesbriefe.
(Tanja M. Mayer)
Quelle: Sprüchetante.de