Träume sind stark

Stärker als Neid, Hass, Geld und Kälte.
Träume lassen uns oftmals die Realität etwas leichter nehmen –
und wenn auf Träume Taten folgen, können sie auch die Welt verändern.

In einer grellen, schnelllebigen und zu lauten Zeit
will die „Traumfabrik“,

ein traumhaft schönes Event, das ich am Wochenende genießen konnte,
den poetischen Geist bewahren.

Die Traumfabrik ist ein vielschichtiges Kulturprojekt,
eine Mischung aus Tanz, Akrobatik, Varieté und Theater. 
Ein Erlebnis, das Herzen berührt.
Für kleine und große Träumer gleichermaßen –
eine Auszeit voller Licht, Fantasie und Staunen.

Der Journalist Wolfgang Houschka brachte es auf den Punkt:
Doch gerade das ist ja das Sensationelle an der „Traumfabrik“:
Träume wahr werden zu lassen mit einfachsten Mitteln.
Eine sanfte Entführung ins Reich des schier Unfassbaren
ohne Computer-Labyrinth und digital erzeugte Effekte.
Schlichtweg grandios und traumhaft schön.

Leben ist was passiert…

…während du andere Pläne im Kopf hast.  😉

John Lennon, der Sänger und Gitarrist von „The Beatles“
wurde 1980 von Mark David Chapman erschossen.

E
r wurde nur 40 Jahre alt.

Stell dir vor, es gäbe keinen Himmel
Es ist einfach, wenn du es versuchst
Keine Hölle unter uns
Über uns nur der Himmel
Stell dir vor, alle Menschen
Leben für heute
Ah
Stell dir vor, es gäbe keine Länder
Das ist nicht schwer
Nichts, wofür man töten oder sterben müsste
Und auch keine Religion
Stell dir vor, alle Menschen
Leben in Frieden
Du
Du sagst vielleicht, ich bin ein Träumer
Aber ich bin nicht der Einzige
Ich hoffe, du wirst dich eines Tages zu uns gesellen
Und die Welt wird eine Einheit sein
Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz
Ich frage mich, ob du das kannst
Keine Notwendigkeit für Gier oder Hunger
Eine Bruderschaft der Menschen
Stell dir vor, alle Menschen
Teilen sich die ganze Welt
Du
Du sagst vielleicht, ich bin ein Träumer
Aber ich bin nicht der Einzige
Ich hoffe, du wirst dich eines Tages zu uns gesellen

Und die Welt wird eine Einheit sein

Übersetzung von Imagine – Songwriter: John Winston Lennon


Einige John-Lennon-Zitate, die auch heute noch aktuell sind:

„Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde,
aber dafür die Richtigen.“

„Du brauchst niemanden, der dir sagt, wer oder was du bist.
Du bist, was du bist!“

„Zeit, die man zu verschwenden genießt, ist nicht verschwendet.“

„Gott ist ein Konzept, an dem wir unseren Schmerz messen.“

„Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer,
dass das Glücklichsein das Wichtigste im Leben ist.

Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein wollte, wenn ich erwachsen war.
Ich schrieb „glücklich“ hin.
Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe,
und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden hatten.“

Herzlich Willkommen

… hieß es in der traumhaft – faszinierenden „Traumfabrik“
wohin ich am Wochenende eingeladen wurde.
Träume wahr werden lassen, mit einfachsten Mitteln.
Eine safte Entführung ins Reich des Unfassbaren,
ohne Computer-Labyrinth und digital erzeugte Effekte.Die Kombination aus vielfältigem Können
und der Bereitschaft, die Grenzen des eigenen
Fachgebiets zu überschreiten,
ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Traumfabrik.
Es braucht Spitzenkünstler mit kreativem Gespür,
sowie Kreative und Träumer mit Sinn für das Machbare,
die sich aber immer wieder an das Unmögliche heranwagen.
So kann für die Zuschauer
ein Glanzlicht der Theaterkunst geschaffen werden,
das mit nichts vergleichbar ist.

am Ende der Vorstellung, durften Kinder aus dem Publikum, auf der Bühne mitwirken

Wenn Träumen Flügel wachsen…

wieder zurück…

von der so schönen und interessanten Insel Rügen –
aber noch nicht so wirklich HIER
sage ich allen zumindest schon mal ganz lieb Moin 😉 Jeder Träumer weiß,
dass es vollkommen möglich ist,
Heimweh nach einem Ort zu haben,
an dem man noch nie war;
wahrscheinlich noch stärker
als nach bekanntem Boden.
(Judith Thurman)
 Es gibt überall Blumen für den,
der sie sehen will.
(Henri Matisse)

stell dir vor…

Phantasie ist nicht Ausflucht.
Denn sich etwas vorstellen, heißt,
eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.
(Eugène Ionesco)Fantasie_Realität.Imagine.Hanne
Stell dir vor, es gibt den Himmel nicht,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur das Firmament.

Stell dir all die Menschen vor
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnte
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden.
Yoohoo-Ooh

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
Sie teilten sich die Welt, einfach so!

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

(Songtext-Übersetzung: Imagine von John Lennon)