die Erfahrung lehrt…

Es ist wichtig
auch auf sein Umfeld zu achten.
Denn das ist ein absolut zentraler Punkt für das persönliche Wohlbefinden
und die Entwicklung.
Studien und Erfahrungen zeigen, dass das Umfeld einen massiven Einfluss auf unser Leben hat,
oft stärker als das Individuum selbst.

Die wichtigsten Gründe, warum die Achtsamkeit auf das Umfeld entscheidend ist:

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten wie die Personen,
mit denen sie die meiste Zeit verbringen.

Oft wird gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.
Dies betrifft Erfolg, Zufriedenheit und sogar die eigene Gesundheit.

Ein unterstützendes Umfeld fördert das Wachstum,
während ein negatives Umfeld Energie raubt und Ziele behindern kann.

Positive soziale Beziehungen sind ein Schlüsselfaktor für Glück
und psychische Gesundheit bis ins hohe Alter.

Es ist daher weise, sich mit Menschen zu umgeben, die inspirieren,
unterstützen und die Werte leben, die man selbst anstrebt.

Auch in unseren Gedanken finden mitunter die schönsten Begegnungen statt –
dort, wo Entfernung keine Rolle spielt.
Denn Nähe ist keine Frage der Entfernung.

Dieser Satz betont die Kraft der Vorstellungskraft und Erinnerung,
die emotionale Nähe trotz physischer Distanz ermöglicht –
und erinnert daran, dass wahre Verbundenheit nicht von physischer Nähe abhängt.

Überraschende und unvorhersehbare Ereignisse, Wendungen sowie auch manches für mich Unverständliche ließen diese Gedankengänge entstehen.

Ist nunmal so 😉

Die drei Lebensphasen

Jugend:    Viel Zeit und Energie, aber wenig Geld.
Erwachsenenalter:    Geld und Energie, aber wenig Zeit.
Alter:    Geld und Zeit, aber wenig Energie.

Deshalb… nimm das Beste aus deiner aktuellen Situation mit
und genieße das, was du hast.
Denn es ist unmöglich, alle Ressourcen gleichzeitig zu haben!Bin nicht ein Mensch, dem dauernd viele Witze einfallen.
Aber sozusagen das Lustige im Leben zu sehen, und die fröhliche Seite daran,
und alles nicht ganz so tragisch zu nehmen, das ist mir schon sehr wichtig.

Irgendein Schriftsteller hatte gesagt, die Engel können fliegen,
weil sie sich leicht nehmen.

Und wir könnten auch ein bisschen mehr fliegen, sozusagen, wenn wir uns nicht ganz so schwergewichtig nehmen würden.
(Papst Benedikt XVI im August 2006 gegenüber Journalisten)

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Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren,
weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. 😉

Die Zeit…

ist nur ein leerer Raum,
dem Begebenheiten,
Gedanken und Empfindungen
erst Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)

Die Zeit zum Leben
wird mit dem Alter immer wertvoller
und deshalb – wenn möglich
runter vom Sofa, raus in die Natur
frische Luft einatmen und Freude pur.

Feste feiern, schöne Stunden genießen,
Märkte besuchen, die nur Gutes verhießen.

Schöne Reisen, mit interessanten Begegnungen
die mir aufzeigen – alles bestens gelungen.
Dinge tun, die uns daran erinnern,
wie endlich, aber schön – ist es wirklich zu Leben!

Seit einiger Zeit ist immer wieder auf mir lieben Blogs zu lesen,
dass offenbar wieder entlaufene „Irre“ in der Bloggerwelt ihr Unwesen treiben
und bereits auch so manche Blogs gehackt haben.
Deshalb nun meine dringende Bitte an Euch, mir umgehend Bescheid zu geben,
falls etwas Ungewöhnliches, gegen mich oder angeblich in meinem Namen, bei euch Lieben
via Mail oder auch als Kommentar ankommt.

Kindermund

tut Wahrheit kund zeigt,
dass die Sprüche unserer Kinder oft ungeschönt ehrlich sind
und eine gewisse Tiefsinnigkeit beinhalten.
Kinder äußern sich in aller Harmlosigkeit viel unverstellter, direkter als Erwachsene. Diese so schöne Befragung von Kindern
fand ich kürzlich beim Aufräumen in meinem Archiv
❤ 😀 

Wie entscheidet man, wen man heiratet?

Man muss jemanden finden, der die gleichen Sachen mag.
Wenn du gerne Fußball magst, muss sie auch mögen,
dass du gerne Fußball guckst und dann Chips und das Bier bringen.
Timo, 8 Jahre

Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man heiratet.
Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen
wen er dir da an den Hals hängt.
(Kirsten, 9 Jahre)

Was ist das richtige Alter zum Heiraten?

Das beste Alter ist 23, weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
(Carola, 10 Jahre)

Es gibt kein „bestes Alter“ zum Heiraten.
Man muss wirklich blöd sein, um heiraten zu wollen.
(Max, 8 Jahre)

Was machen Leute während eines Rendezvous?

Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren
und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zu lernen.
Sogar die Jungs haben irgend etwas Interessantes zu sagen,
wenn man ihnen lange genug zuhört.
(Liane, 10 Jahre)

Was würdest du machen, wenn dein erstes Rendezvous verpatzt war?

Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot.
Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
(Karl, 9 Jahre)

Wann darf man jemanden küssen?

Wenn sie reiche Männer sind.
(Pamela, 7 Jahre)

Wenn du eine Frau küsst, musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben.
So ist das eben.
(Henri, 8 Jahre)

Ist es besser, ledig oder verheiratet zu sein?

Ich weiß nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe machen.
Ich möchte nicht, dass sie fett wird.
(Til, 8 Jahre)

Für die Mädchen ist es besser, ledig zu bleiben.
Aber die Jungs brauchen jemanden zum putzen….
(Anna, 9 Jahre)

Was muss man tun, damit die Ehe ein Erfolg ist?

Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist,
auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.

(Patrick, 9 Jahre)

die gute alte Zeit

verdankt ihr Dasein unserem schlechten Gedächtnis.
(Anatole France)
Und um das Gedächtnis diesbezüglich etwas „aufzufrischen“
besuchten wir letzte Woche, auf dem Nachhauseweg vom Baumwipfelpfad im Steigerwald,
auch noch ein sehr schönes Freilichtmuseum.
Das Kirchenburgmuseum im fränkischen Mönchsondheim bei Iphofen,
ist ein Freilichtmuseum im Südosten des Landkreises Kitzingen im Steigerwaldvorland.

Neben der Kirchenburg samt Pfarrkirche

laden unter anderem das 1557 erbaute Rathaus mit Gemeindebäckerei und Posthilfsstelle

die Dorfschule von 1927

sowie weitere kleine Nebengebäude
zu einem spannenden Spaziergang durch 500 Jahre Kulturgeschichte ein.

»Es war einmal« – wie es im Märchen heißt –
Wie hoffnungsfreudig das die Jugend preist!
Und wie macht es dem Alter Wehmuthsqual,
Das unerbittliche »Es war einmal!«
Albert Roderich (1846 – 1938), deutscher Dichter und Aphoristiker

das Leben …

ist ein ewiges Werden.
Sich für geworden halten, heißt sich töten.
(Friedrich Hebbel)
Es war einmal ein buntes Ding,
ein so genannter Schmetterling,
der war ein Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier und nippte dort,
und war er satt, so flog er fort,
flog zu den Hyazinthen
und guckte nicht nach hinten.
Er dachte nämlich nicht daran,
dass was von hinten kommen kann.
So kam’s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.
(Heinz Erhardt)
So verletzlich wie die Flügel der Schmetterlinge,
ist auch die Seele des Menschen –
woran wir immer im Umgang miteinander denken sollten.