Ist nunmal so 😉

Die drei Lebensphasen

Jugend:    Viel Zeit und Energie, aber wenig Geld.
Erwachsenenalter:    Geld und Energie, aber wenig Zeit.
Alter:    Geld und Zeit, aber wenig Energie.

Deshalb… nimm das Beste aus deiner aktuellen Situation mit
und genieße das, was du hast.
Denn es ist unmöglich, alle Ressourcen gleichzeitig zu haben!Bin nicht ein Mensch, dem dauernd viele Witze einfallen.
Aber sozusagen das Lustige im Leben zu sehen, und die fröhliche Seite daran,
und alles nicht ganz so tragisch zu nehmen, das ist mir schon sehr wichtig.

Irgendein Schriftsteller hatte gesagt, die Engel können fliegen,
weil sie sich leicht nehmen.

Und wir könnten auch ein bisschen mehr fliegen, sozusagen, wenn wir uns nicht ganz so schwergewichtig nehmen würden.
(Papst Benedikt XVI im August 2006 gegenüber Journalisten)

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Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren,
weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. 😉

Nicht immer…

fällt es leicht wirklich positiv zu denken,
sich selbst und auch anderen etwas Zuversicht zu schenken.

Sich nur auf das Gute zu konzentrieren,
Herausforderungen als gute Chancen zu sehen,
anstatt sich von Negativem zu sehr leiten zu lassen,
auf die Gefahr hin zu landen, in manch finsteren Gassen…

Jedoch die Realität nicht zu verdrängen, nur eine gesunde Balance erkennen…
Denn auch negative Emotionen – ob Ängste, Trauer oder gar Wut,
haben ihren Zweck und sie zuzulassen tut der Seele auch gut.

Es geht nicht darum, Probleme zu ignorieren oder sie schön zu reden,
sondern einen besseren, ausgewogenen Blick zu entwickeln,
der auch das Positive in einer Situation erkennt.

Der „innere“ Frieden ist ein kostbarer Schatz, den man hüten und pflegen muss! 

Mehr Zufriedenheit

im Alltag ist Ausgewogenheit.
Eine gute Balance zu finden zwischen online und offline,
zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Individualität und Gemeinschaft.

Der Miesepeter

Wie immer lief der Miesepeter missgelaunt durch die Straßen.
Alles ärgerte ihn –
das Wetter, das Grau der Häuser, die unfreundlichen Mienen der anderen.

Da kam zufällig ein Lächeln vorbeigeflattert und da es gerade nichts Besseres zu tun hatte, hüpfte es dem Miesepeter mitten ins Gesicht und machte es sich dort gemütlich.

Der hatte das aber in seiner ganzen Muffigkeit gar nicht gemerkt und ging mit schlechter Laune weiter.

Als ihm nun andere Leute entgegenkamen, wurde er herzlich gegrüßt und alle schienen sich zu freuen, ihn zu sehen.

Das verwunderte den Miesepeter sehr und gegen seinen Willen fühlte er sich schon etwas besser.

Immer mehr Leute winkten ihm lächelnd zu.

An einem Blumenstand reichte man ihm eine Sonnenblume und wünschte ihm einen guten Tag.
Irgendwie wirkten nun die Häuser auch viel weniger grau, eigentlich sah der Marktplatz doch sogar sehr hübsch aus.
Und der Himmel schien auch schon viel blauer zu sein –
und da, war das nicht sogar die Sonne?

Als der Miesepeter nach Hause kam und seine Jacke auszog, sah er sich selbst im Dielenspiegel lächeln.

Und das fühlte sich gut an, richtig gut!

– von Tania Konnerth – „Aus der Schatzkiste des Lebens“Das Leben ist wie ein Kaktus. Man kann die Stacheln betrachten oder die Blüten.

…und manchmal wünsche ich mir, ich wäre noch im Kindergarten!
Warum? Na darum…
Schippe übern Kopf und gut isses…  😀   

Vergänglichkeit

ist das Merkmal eines jeden Umstandes,
einer jeden Situation, auf die du treffen wirst.
Alles wird sich verändern,
es wird verschwinden
oder es wird dich nicht länger befriedigen.
Siddhartha Gautama – Buddha (wörtlich der Erwachte)
eine Indianische Weisheit sagt:
Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle.
Und dazu die Begabung, all das zu genießen.
Falls du auf schlechtes Wetter schimpfst,
auch noch mit finsterem Gesicht,
bedenke dabei, was du auch unternimmst:
Das Wetter interessiert das nicht!  😉

Lächle ツ

denn es gibt einen Frühling in deinem Garten,
der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen
und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.
(Volksgut)Frühling-Collage 2020.Hanne
Ein jeder kennt wahrscheinlich dieses so schöne alte Lied … ♫ ♫

Lass die Sonne in dein Herz
Schick‘ die Sehnsucht himmelwärts
Gib dem Traum ein bisschen Freiheit
Lass die Sonne in dein Herz ….
Entsprechend der Situation von mir etwas geänderter Refrain:
Lasst die Sonne  tief ins Herz
schickt die Sorgen himmelwärts
gebt dem Virus keine Freiheit
denn er bringt uns zu viel Schmerz.

Es ist Frühling !

Die Fotos machte ich letzte Woche bei einem schönen Ausflug in Feld und Flur,
bevor es die entsprechend der Situation sehr vernünftige,
eingeschränkte Möglichkeit dafür gab.

… auch wenn zur Zeit alles überschattet ist von der Krise und was noch kommen mag …
Man darf sich niemals von einem schlechten Moment,
all die guten Momente verderben lassen.
You can’t let one bad moment spoil a bunch of good ones.
(Dale Earnhardt)
Betrachtet das Erwachen des Frühlings
und das Erscheinen der Morgenröte!
Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.
(Khalil Gibran)

Gebt Bitte Alle gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund ! !

Genau so ist es ! ツ

Negative Gedanken
führen zu negativen Gefühlen,
die noch mehr negative Gedanken anziehen
und so wie du denkst, so fühlst und verhältst du dich.
Wenn dir eine Situation nicht gefällt,
dann verändere sie.
Wenn du sie nicht verändern kannst,
dann akzeptiere sie.
Wenn du sie nicht akzeptieren kannst,
dann akzeptiere das,
ändere deine Einstellung
und mache kein neues Problem daraus.
(Quelle: BossImKopf)

bist du glücklich ?

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die,
die keine Sorgen haben.
Sondern die, die gelernt haben mit Dingen positiv zu leben,
die alles andere als perfekt sind.
Das sind Menschen,
die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen
und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten,
damit es besser werden kann.
Die in allem Negativen das Positive erkennen.
Die nicht verlernt haben zu lachen,
zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben,
zu hoffen und zu kämpfen.
(Albert Einstein)
Manchmal
genügen ein paar Zeilen,
die unser Leben verschönern.
Warme Worte für den ganzen Tag.
Ein kleiner Gruß von ganzem Herzen.
Und zwischen den Zeilen ist oft ein Zauber verborgen,
der Wolken zu Zuckerwatte
und Sorgen zu Pusteblumen macht.