die Zeit der Träume

in der wir uns bewegen,
die Zeit,
die wir uns nehmen,
die Bilder,
die wir einfangen,
entsprungen aus dem Inneren,
ist die Zeit,
in der wir zu uns selbst finden.
Träume sind Worte, die der Mund nie zu denken wagt.
Menschen, die Träume haben, verschlafen nie ihr Leben.
Alles was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.

Fast alle Träume können wahr werden –
wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen…

Erfüll Deine Träume, Lebe Dein Leben,
eine andere Gelegenheit wird es nicht geben.

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traumhafte Realität

Kleiner Ausflug in eine der schönsten Städte meines Frankenlandes 😉

Feste Marienberg in Würzburg

Die Entfernung
zwischen Traum und Realität
nennt man Aktivität.
(Hermann Scherer)

Die Träume von gestern
sind die Hoffnung von heute
und die Realität von morgen.
(Robert Goddard)

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Träume dir dein Leben schön
und mach aus diesen Träumen
eine Realität.
(Marie Curie)

jedem seine Welt

….und jedem seinen Traum
Wenn nichts mehr euch mehr hält
verlasst ihr Zeit und Raum
Wohin der Weg auch führt
verlernt ihr nie den Mut
Ein Herz, das kennt kein Halten
wenn es ein andres suchtgut_schlecht-hanne Die Zeit rinnt durch unsere Hände, schneller als es uns lieb ist.
Verschont nichts und niemand, auch das was du liebst nicht.
Und im Augenblick der Stunde wünsche ich mir nichts mehr
als dass dieser Raum die Zeit los wär…
(Silbermond – Songtext „Sehen wir uns wieder“)

yin_yang-hanne

deine Träume

Lass deine Träume nicht zerstören
Träume die nur dir alleine gehören!Träume_stören.hanne

Ersticke nicht das Rauschen der Bäume,
lass deinen Atem nicht gerinnen.
Steh nicht am Wegrand,
ohne die Blumen zu sehen.
Leb nicht das Trugbild, das deinen Traum zerstört.
Schließ nicht die Türen dem Wind,
der Sonne und dem Meer.2f458484c47

Halt aus

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Schreibt dein Leben Dramen?
Signiert mit deinem Namen?
Nimmt dein Dilemma dir die Luft zum Atmen?
Tust du was du willst?
Willst du was du tust?

Die Frage ist – ob du die Antwort suchst.

Schaust in den Himmel,
Auf Hilfe wartend.
Die Hoffnung stirbt zu letzt,
Doch ist dein Werk der Garten.

Füll den Tag mit Leben,
Nicht das Leben mit Tagen.
Küss dich selbst – und blute Farben!
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

Da wo die Angst wohnt – lebst du auch!
Dabei zu sein wo man dich braucht.

In deinem Herz stecken rostige Klingen.
Das Gefühl von einer Klippe – ist irre zu springen!
Schatten jagen – und versagen!
Dieser Kampf wird nur im Kopf ausgetragen.

Wenn die Zweifel kommen – woll’n dich kriechen seh’n.
Bleib steh’n, bleib steh’n
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht – worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Sei da wo man dich braucht.

Mach’s einfach – denk nicht lange nach!
Greif zu, greif zu und schreite zur Tat.
Sag Jaaa, sag jaaa, sag jaaa
Jaaaaaaaa!

Hörst du auf das was andere sagen,
Bist du gefangen für den Rest deiner Tage,
Greif zu und du entdeckst,
Das Leben hat für dich den Tisch gedeckt.
Nimm dir was die gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!
Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

(Songtext von Eschenbach)