braucht das jemand?

 Ich denke eher nicht ! 😉
„Glück hängt nicht von den äußeren Verhältnissen ab,
sondern von der inneren Einstellung.
Nicht was du hast oder wer du bist oder wo du bist
oder was du tust, macht dich glücklich oder unglücklich.
Entscheidend ist, wie du darüber denkst.“
(Dale Carnegie)
Glück = Wirklichkeit minus Erwartungen
(Hinduistisches Sprichwort)

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ein Augenblick

der Seelenruhe
ist besser als alles, was du erstreben magst.
Das Leben
besteht nicht aus den Augenblicken der Vergangenheit…
sondern aus denen,
die uns die Zukunft Wirklichkeit werden lassen.

Das Leben
besteht nicht aus den Momenten in denen wir Atmen…
sondern aus denen,
die uns den Atem rauben.

Das Leben
besteht nicht aus Gedanken in denen wir uns was wünschen…
sondern aus denen,
die uns glücklich machen.

Gegensätze

Yin und Yang
männlich und weiblich,
hart und weich,
Himmel und Erde,
Licht und Dunkel,
Donner und Blitz,
kalt und warm,
gut und schlecht …
das ist die Wechselwirkung der gegensätzlichen Prinzipien,
die das Universum formen.
Konfuzius
 Widersprüche, Unterschiede und auch Gegensätze
werden immer ein Teil unserer Wirklichkeit bleiben…
ganz egal, ob uns das gefällt oder nicht.

Gedankenstrom

Wir halten unsere eigenen Gedanken,
diese bloßen Bilder der Wirklichkeit, für Wirklichkeit
und gestatten unseren Emotionen, darauf zu reagieren.
Diese Emotionen
erzeugen durch den Wunsch, diese Störung zu beheben,
noch mehr Gedanken,
und damit schließt sich der tödliche Kreislauf.
Ohne Unwissenheit über die Wirklichkeit
würden wir nicht über sie nachdenken,
ohne den Gedankenstrom
gäbe es keine verzweifelten Emotionen,
unser Geist wäre in Frieden,
und wir bräuchten nicht zu denken.

Aus dem Buch „Ein Mann namens Buddha“
(Autoren: Samuel Bercholz und Sherab Chödzin)

bin mal weg…

Der Sinn des Reisens besteht darin,
die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen,
und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten,
sie so zu sehen, wie sie sind.
(Samuel Johnson)
Ich brauch‘ frische Luft…
damit ich wieder bisschen atmen kann
irgendwo sein wo ich noch niemals war
nehm‘ meine Jacke und lauf‘ einfach los
Ich brauch‘ frische Luft…
damit ich wieder bisschen atmen kann
wenn was endet fängt was Neues an
muss nur dran glauben
und dann wird alles gut
(Songtext: Wincent Weiss)

Unterschiedliche Sichtweisen

 durch Perspektivwechsel   wahrnehmen
  
Wir leben in einer vierdimensionalen materiellen Welt.
Sie besteht aus einem 3D-Raum (Länge – Breite – Höhe)
und der 4. Dimension der Bewegung im Raum = die Zeit.
  
Das bedeutet für uns.
Wenn wir eine Begebenheit nur von einem Standpunkt her betrachten nämlich dem unseren,
dann nehmen wir nur einen Teil der Wirklichkeit wahr.
Mit unseren fünf Sinnen, die wir für das Wahrnehmen der materiellen Welt haben,

können wir stets nur eine von unendlich vielen verschiedenen Möglichkeiten registrieren.
Daher dürfte es aufgrund dieses Wissens keinen Streit mehr über die richtige oder falsche Wahrnehmung von Begebenheiten geben, die Menschen erlebt haben.

Doch noch sind Menschen so in ihre „kleine“ Welt bzw. ihr Schneckenhaus verstrickt aus Angst, die große weite Welt würde ihr Ego und damit sie selbst zerstören, weil sie sich mit ihrem materiellen Verstand, der nur die Eindrücke der fünf Sinne verarbeiten kann, identifizieren.
(Auszug aus fair-verhandeln.de)

Nicht die Dinge an sich
sondern unsere Sichtweise von den Dingen ist also das,
was uns beunruhigt.

die Zeit

ist nur ein leerer Raum,
dem Begebenheiten,
Gedanken und Empfindungen
erst Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)
Wunsch
Wirklichkeit
Wahrscheinlichkeit
und Zukunft
haben geheimnisvolle Verabredungen miteinander,
die nicht nur der Zeitqualität unterliegen,
sondern auch der Intelligenz eines Wunsches
und der Kraft des Glaubens daran.
(Autorin: Christa Schyboll)