Es ist Zeit…

innezuhalten,
um die Stille und Ruhe zu genießen
Es ist Zeit…  für die wichtigen Menschen, die uns begleiten.
Es ist Zeit…  für die Worte und Gesten der Dankbarkeit.
Es ist Zeit…  zurück zu blicken und auf Erreichtes stolz zu sein.
Es ist Zeit…. Kraft zu tanken für die Aufgaben, welche vor uns stehen.

Es ist VorweihnachtszeitEinfach einmal innehalten
ohne planendes Gestalten,
dem Gedanken an das Morgen
eine Atempause borgen.

Das, was gestern auch gewesen,
ohne Schuldgefühl vergessen.
Bei der Kerze mildem Schein
träumen, wieder Kind zu sein.

Das den Augenblick genießt
und nicht fragt, was morgen ist.
So ohne Gründe sich zu freu’n,
müsst ein Gefühl wie Weihnacht sein.

Kommt alle gut in das erste Adventwochenendeund bleibt oder werdet bitte Alle gesund!   

Freundschaft und Liebe

Frostige Zeiten❄️ aber…

Das Gute, das Menschen in Freundschaft und Liebe Menschen erweisen,
liegt jenseits von Effizienz und Konkurrenz.
Es kann nicht gemessen, nicht in Statistiken festgelegt werden.
Es liegt tiefer, es ist wie ein unsichtbarer warmer Golfstrom.
Aber man spürt es an der Küsten einer Welt, in der man zu lange gefroren hat
vor Kälte unter den Menschen.Dieses schöne Zitat von Phil Bosmans beschreibt,
dass das Gute in Freundschaft und Liebe eine tiefere, unsichtbare Kraft ist.
Es betont den Wert immaterieller menschlicher Verbindungen
über rein messbare oder wettbewerbsorientierte Aspekte des Lebens.

auf den Punkt genau…

Kleine lehrreiche Anekdote zu den Möglichkeiten und glücklichen Momente
in unserem Leben
😉

Der schwarze Punkt


Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor.
Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte.
Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen.
Zur Überraschung aller gab es keine Fragen –
nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.

Nun erklärte der Professor folgendes:

„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein
und begann sie laut vorzulesen.

Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben –
seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum,
sein Größenverhältnis zum Papier etc.

Nun lächelte der Professor und sagte:

„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben.
Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben.
Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt –
und das gleiche geschieht in unserem Leben.

Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen,
aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.

Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten
und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern –
die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit,
die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen.

Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert –
die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld,
die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied,
die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw…

Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem,
was wir in unserem Leben haben,
aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.

Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr,
doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier
und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben
und teilen sie es mit anderen Menschen!

Wünsche uns allen einen positiven Blick auf das Leben
und genießt auch Ihr möglichst jeden schönen Augenblick!   

Carpe Diem…

nutze den Tag, genieße den Augenblick!  😉Genau das konnte ich gestern, bei überraschend herrlich sonnigem Herbstwetter,
am Wasser sowie auch im Wald  wieder genießen.
Kein See ist zu tief dafür, dass sich der Himmel darin spiegelt.  😉Waldluft ist Balsam für die Seele. 

Die Stille des Waldes filtert den Alltagslärm,
lässt uns die Stille genießen und die Gedanken können fließen… Gebt bitte alle gut auf Euch sowie Eure Lieben acht und…
bleibt oder werdet gesund ! 

Einfach nur genießen…

Sanft wärmende Strahlen der Sonne im Herbst – der Duft letzter Blüten,
so gut noch fürs Herz.   ❤Gezwitscher der Vögel – die bei uns sind geblieben
und nicht überwintern, im wärmeren Süden.
Die Gewissheit, dass jemand ganz lieb an dich denkt –
nichts Böses und Schlechtes das Herz sehr beengt…  In Gedanken an all die lieben, auch dadurch sehr wertvollen Menschen,
die inzwischen leider nicht mehr unter uns weilen,
kommt im November immer wieder mal etwas Melancholie in mir auf,
was aber auch gut so und rein menschlich ist. 😉

Ja… einfach nur, könnte eigentlich so einfach sein! 🌈♥️🕊🍂

Glanzlichter

gab es am Wochenende, im Geburtsmonat der Stadt Fürth/Mittelfranken,
anlässlich des 175-jährigen Jubiläums des Rathauses, zu bestaunen.

Kunstschaffende wurden im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt und dazu eingeladen, Lichtinstallationen zu schaffen, die sich mit Jubiläen und Gedenktagen dieses Monats beschäftigen.Es wurden Lichtinstallationen an zwölf Orten in der Innenstadt gezeigt,
um die Stadt künstlerisch in Szene zu setzen.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Unter anderem auch zum 25. Todestag von Friedensreich Hundertwasser in diesem Jahr.Mein Streben: Mich vom universellen Bluff unserer Zivilisation zu befreien.Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch.130 Jahre Kino mit Kombination aus 2D- und 3D-Animationen und noch vieles mehr…Der November ist der Monat, der uns daran erinnert,
für die vielen positiven Dinge in unserem Leben dankbar zu sein.

Überleg mal…

Kein Mensch hat ein Leben,
das nur aus perfekten kleinen Augenblicken besteht.

Und wenn es so wäre, wären die Augenblicke nicht mehr perfekt, sondern normal.
Wie soll man wissen, was Freude ist, wenn man nie Kummer hat?Bekam diese schönen Gedanken von einer lieben Freundin 💕
gestern aufs Handy geschickt:

8 Gedanken, die inneren FRIEDEN schenken

1.  Ich muss mich nicht beeilen.

Das leben läuft nicht davon – Ruhe ist auch eine Richtung.

2.  Ich tue bereits genug.
Selbst kleine Schritte sind Fortschritt.

3.  Jeder hat sein eigenes Tempo.
Vergleiche rauben nur Freude.

4.  Ich muss nicht immer stark sein.
Schwäche zu zeigen heißt, Mensch zu sein.

5.  Ich darf einfach leben, ohne etwas zu beweisen.
Ich bin nicht hier, um Erwartungen zu erfüllen.

6.  Ich bin dankbar für das, was ich habe.
Dankbarkeit verwandelt Mangel in Fülle.

7.  Ich lasse los, was ich nicht ändern kann.
Manchmal ist Frieden wichtiger als Kontrolle.

8.  Ich erlaube mir, ich selbst zu sein.
Denn innerer Frieden beginnt dort, wo ich aufhöre, jemand anderes zu sein.

mal philosophisch😉

Wie kann man etwas nicht haben, was es überhaupt nicht gibt?

Wie geht das überhaupt?
Keine Zeit haben.
Kann man denn Zeit besitzen?

Was ist Zeit eigentlich?

Zeit ist nichts Materielles.
Sie ist kein Buch, keine Nahrung oder Geld.

Bereits der Theologe und Philosoph Augustinus – er lebte von 354 bis 430

machte sich Gedanken über die Zeit und was sie ist.

Mit seinen Überlegungen hat er die Philosophie nachhaltig geprägt,
und gerade in einer Zeit ständig mangelnder Zeit
regen seine Überlegungen zum Nachdenken an.

Augustinus unterteilte die menschliche Wahrnehmung von Zeit
in drei Einheiten:

Die Vergangenheit die Gegenwart und die Zukunft.
Das Vergangene sind letztlich Erinnerungen.
Die Zukunft sind Erwartungen.
Die Gegenwart ist unmittelbar, jetzt.

Augustinus erkannte, dass Menschen Zeit verschieden erleben.
Unmittelbar vor einer Prüfung können sich Minuten wie Stunden anfühlen.

Doch in den Tagen und Wochen vor den Prüfungen rast die Zeit nur so.
Es wird einem ganz schwindelig wie sie davoneilt.
Das Erstaunliche: Es kommt immer Zeit nach.
Kann Zeit also wirklich vergehen?

Als nächstes versuchte Augustus festzulegen, was eine lange Zeitdauer ist.
Vom Jahr, zum Monat, bis zu den Sekunden.
Er erkannte: Zeit kann in immer kleinere Einheiten geteilt werden.

Wie ein Kuchen, den man zu Krümeln zerreibt.
Bei all der Krümelei bleibt ein Ergebnis:
Nur die Gegenwart ist nicht zerteilbar.
Aber die Gegenwart kann auch nicht lange sein,
denn sie wird von der Vergangenheit und der Zukunft begrenzt.
Sie ist so flüchtig, dass man sie oft gar nicht wahrnimmt.

Und wie hilft das jetzt beim Zeitmangel-Problem?

Man kann Augustinus wohl so interpretieren:
Das Vergangene und Zukünftige existiert nur als Erinnerung oder Erwartung
im eigenen Kopf.

Denke ich sehnsuchtsvoll an den letzten Urlaub, bin ich nicht am Strand.
Ich erinnere mich nur, während ich längst wieder Zuhause bin.
Genauso ist es mit den Erwartungen an die Zukunft.
Gibt es viel zu tun, und der Aufgabenberg schnürt einem scheinbar die Luft ab, sind das Projektionen in etwas, was noch nicht ist.
Also ist auch das Erwartete nicht real.
Es ist eine Vermutung, die ganz anders kommen kann.
Nur Gegenwart ist Zeit in ihrer Reinform.
Also kann man streng genommen nicht sagen „ich habe keine Zeit“.
Zeit ist immer da. Sie ist da, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen.

Haarspalterei?
Vielleicht – auf den ersten Blick.
Vielleicht auch auf den zweiten.
Aber…
vielleicht reicht ja einfach der Anspruch
„ ich gebe mein Bestes und nutze die Zeit, die ich gerade habe“ 😉

Gedankengänge…

Jemand hat mir mal gesagt,
die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen.Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist,
der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert,

jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.
Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben.
Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.
(Jean-Luc Picard)

Es muss nicht ein jeder jeden mögen
und auch nicht ein jeder befreundet sein.
Doch sollte ein jeder nach Frieden nur streben
mit sich und der Welt –
und das nicht nur zum Schein !

Ein Clown braucht drei Dinge:
den Geist eines Schriftstellers, das Herz eines Dichters
und den Körper eines Athleten.
Das Wichtigste für einen Clown aber ist es,
ein sympathischer und guter Mensch zu sein!
(Oleg Popov)