die Erfahrung lehrt…

Es ist wichtig
auch auf sein Umfeld zu achten.
Denn das ist ein absolut zentraler Punkt für das persönliche Wohlbefinden
und die Entwicklung.
Studien und Erfahrungen zeigen, dass das Umfeld einen massiven Einfluss auf unser Leben hat,
oft stärker als das Individuum selbst.

Die wichtigsten Gründe, warum die Achtsamkeit auf das Umfeld entscheidend ist:

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten wie die Personen,
mit denen sie die meiste Zeit verbringen.

Oft wird gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.
Dies betrifft Erfolg, Zufriedenheit und sogar die eigene Gesundheit.

Ein unterstützendes Umfeld fördert das Wachstum,
während ein negatives Umfeld Energie raubt und Ziele behindern kann.

Positive soziale Beziehungen sind ein Schlüsselfaktor für Glück
und psychische Gesundheit bis ins hohe Alter.

Es ist daher weise, sich mit Menschen zu umgeben, die inspirieren,
unterstützen und die Werte leben, die man selbst anstrebt.

Auch in unseren Gedanken finden mitunter die schönsten Begegnungen statt –
dort, wo Entfernung keine Rolle spielt.
Denn Nähe ist keine Frage der Entfernung.

Dieser Satz betont die Kraft der Vorstellungskraft und Erinnerung,
die emotionale Nähe trotz physischer Distanz ermöglicht –
und erinnert daran, dass wahre Verbundenheit nicht von physischer Nähe abhängt.

Überraschende und unvorhersehbare Ereignisse, Wendungen sowie auch manches für mich Unverständliche ließen diese Gedankengänge entstehen.

Natur im Wandel

Der Wandel in der Natur ist ein ständiger Kreislauf von Werden und Vergehen,
der uns lehrt, Veränderungen anzunehmen.

Auch jede Menge kluge Zitate erinnern uns daran,
dass Wandel das Gesetz des Lebens ist,
die Natur ihre eigenen Gesetze nie bricht und die Schönheit im stetigen Wandel liegt.

„Nichts ist beständiger als der Wandel“
Dieses prägende Zitat, das meist dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben wird besagt,
dass Veränderung der einzig dauerhafte Zustand im Leben und in der Welt ist.
Es betont, dass alles im ständigen Fluss („panta rhei“) ist, weshalb Anpassungsfähigkeit und Flexibilität essenziell sind, um mit neuen Situationen umzugehen.

Es erinnert daran, Veränderungen nicht als Störung,
sondern als essenziellen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren.

„Das Licht kann in die Dunkelheit scheinen, aber die Dunkelheit nicht ins Licht.
Am Ende triumphiert das Gute.“
(Francis Ackerman Jr.)

Ein jeder…

erntet nur das was er sät, im Garten seines Herzens  

Dieser tiefgründige Satz gilt als fundamentales Prinzip,
das eigene Schicksal durch bewusste Entscheidungen aktiv zu gestalten
und erinnert daran,
Positivität, Liebe und Freundlichkeit auszusenden,
da sich diese im Leben widerspiegeln und zurückkehren.

Eine feine kleine „Hosentaschen-Sonne“ mit bunten Saatgutherzen, bekam ich Ende letzten Jahres bei einer sehr schönen Veranstaltung, am Info-Stand des Kinder- und Jugend-Hospitzteams, geschenkt.
Bald werde ich sie aussäen und bin schon sehr gespannt darauf,
welche Blumen daraus dann sprießen und gedeihen werden. ❤️

Jedes Ereignis hat eine vorangegangene Ursache und jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich. Nichts geschieht grundlos, und jede Aktion erzeugt ein entsprechendes Ergebnis, wodurch es als grundlegendes Naturgesetz sowie Prinzip der Verantwortung gilt. Es ermöglicht, durch bewusste Handlungen zukünftige Wirkungen zu gestalten, sowie auch manches zu verhindern…

Im Sportstudio von einer Karte in der Auslage abfotografiert und das wäre auch wirklich sportlich fair!

Zurück aus dem Winterquartier, sind inzwischen auch wieder sehr viele unserer Störche
und das macht trotz heute nochmals heftigem Winterwetter, Hoffnung
auf bald endlich wieder mehr Wärme…
So und So❣️☀️

Vertrauen

Ist ein großes Wort.
Manchmal schwierig es zu leben.
Eher in Verbindung mit einer gesunden Portion Misstrauen angebracht…
denn nichts tut mehr weh, als wenn Vertrauen missbraucht wird.

Vertrauen beinhaltet immer einen Aspekt der Unsicherheit, ein Risiko und die Möglichkeit der Enttäuschung. Da es oft in kleinen Schritten aufgebaut wird, aber in einem Moment zerstört werden kann, ist es es äußerst zerbrechlich.

Es ist die Verbindung von Mut, sich verletzlich zu machen (Vertrauen),
und der Weisheit, die Augen offen zu halten (gesundes Misstrauen),
die Verbindungen stabil macht.

Wenn du einem Menschen voll und ganz vertraust,
bekommst du entweder einen Freund fürs Leben,
oder eine Lektion fürs Leben.

die Besten…

und schönsten Dinge auf dieser Welt
kann man weder sehen noch berühren,
sondern nur im Herzen spüren.“
(Helene Keller)

Heilkraft der Liebe

Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Wahrheit ohne Liebe macht kritisch
Besitz ohne Liebe macht geizig
Leben ohne Liebe macht krank.Die Liebe ist
die größte vereinende Kraft des Lebens.
(Martin Luther King)

Seid und bleibt also bitte alle liebevoll im Miteinander
und vor allem auch gesund! ❤️

Freunde…

sind wie Schuhe:

Wenn man jung ist kann man nicht genug haben
und später merkt man,
dass es immer die selben sind, mit denen man sich wohlfühlt.

Freunde schenken sich Vertrauen, Verständnis und Unterstützung,
oft auch in schwierigen Zeiten.

Im Gegensatz zu Familienbanden wählen wir unsere Freunde bewusst,
was ihre Beziehungen besonders wertvoll macht.

Freunde helfen, Krisen zu bewältigen, stärken das Selbstbewusstsein
und geben dem Leben Sinn.

Auch wenn man online viele Kontakte hat, ist die Zahl der wirklich engen,
tiefen Freundschaften begrenzt.

Freundschaften setzen Neurotransmitter wie Oxytocin und Serotonin frei,
die Zufriedenheit und Wohlbefinden fördern.

Sie sind eine wichtige Säule des sozialen Zusammenhalts
und tragen maßgeblich zur mentalen Gesundheit bei.

Zusammenfassend sind Freundschaften eine grundlegende menschliche Ressource,
die uns hilft, besser, erfüllter und gesünder durchs Leben zu gehen.

…und manchmal ist das Einzige, was du brauchst
eine Umarmung

…und neue Schuhe! 😀

Sehnsucht…

nach Wärme ☀️

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
(Franz von Assisi)

Die Sehnsucht nach frühlingshafter Wärme
ist sowohl äußerlich als auch zwischenmenschlich ein natürliches Bedürfnis
nach den dunklen Wintertagen,

um frisches Grün zu sehen und die Sonne auf der Haut zu spüren.

endlich erstes zaghaftes Frühlingserwachen zu erkennen <3

endlich erstes zaghaftes Frühlingserwachen zu erkennen ❤

In der Blumensprache steht der Winterling für Hoffnung und Neubeginn.
In vielen Kulturen wird er verehrt, weil er den Mut hat, gegen die Kälte anzukämpfen und als einer der ersten zu blühen.
Dies macht ihn zu einem starken Symbol für Widerstandskraft und Durchhaltevermögen.
In einigen Regionen wird der Winterling auch als Glücksbringer gesehen,
da seine sonnengelbe Blüte besonders willkommen ist.

Allen, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht wirklich gut geht
wünsche ich baldige Genesung, Zuversicht, Hoffnung 🌈🕊
und von ganzem Herzen ♥️
alles Gute!

menschliche Gefühle

…mal wieder etwas aus meinem Archiv  😉

 Es wird erzählt,
dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten –
und als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor:

„Lasst uns Verstecken spielen.“

Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte:
„Verstecken, was ist denn das?“

„Das ist ein Spiel.“ sagte der Wahnsinn.
„Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000.
Inzwischen versteckt Ihr Euch.
Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen,
um das Spiel fortzusetzen.“

Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.

Aber nicht alle wollten mitmachen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich NICHT zu verstecken, wozu auch?
Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.

„Eins, zwei, drei,…“, der Wahnsinn begann zu zählen.

Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ, und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen.

Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst.
Ein Windstoß war großartig für die Freiheit.
So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.

Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
luftig und gemütlich, aber nur für ihn.

Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
Die Vergesslichkeit…, ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.

Als der Wahnsinn „999“ zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss, sich in der Blüte zu verstecken.
„1000“, zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.

Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt.
Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren.
In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph.
Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.

Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte, entdeckte er die Schönheit.
Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte.
So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.

Der Wahnsinn suchte sie überall.
Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Er fuhr durch die Rosen, hörte einen Aufschrei und wusste sofort:
Sie war zwar gefunden, aber er hatte sie getroffen und böse verletzt.

Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, nicht mehr so grob mit ihr umzugehen.

„Ach Wahnsinn“, sagte die Liebe.
„Du weißt nur zu gut, dass Du gar nicht zart sein kannst.
Wie oft haben wir schon Spiele miteinander gemacht, und immer wieder ist es mit Dir durchgebrochen.
Ich bin dir nicht böse.
Auch das weißt Du.
Abgesehen davon mildere ICH deine Grobheiten ja immer wieder ab.“

„Ja, liebe Liebe“, das weiß ich alles.
Dennoch tut es mir leid.
Könntest Du mich nicht IMMER begleiten?“

„Wahnsinn, auch das hast Du mich schon sooo oft gefragt“, sagte die Liebe.
„Mal lässt Du es eine Weile zu, dann wieder nicht mehr.
Aber Du weißt:
Solange Du mich nicht wieder weg schickst, bleibe ich Dir gerne treu zur Seite.“

Die Liebe drehte sich um und sah alle Mitspielenden an.
„Das gilt natürlich für Euch alle.“

Aber sie wusste:
Auch diese wollen sie nicht immer dabei haben.
Manche hassten sie sogar.

alles andere…

als von gestern
lautet das Motto einer sehr interessanten Dauerausstellung,
die ich Anfang Januar in Fürth besuchte.

Ludwig Erhard kennenlernen, Zeitgeschichte entdecken
und Soziale Marktwirtschaft erleben!

Die 1.400 Quadratmeter große Dauerausstellung mit über 50 Medienstationen beginnt im Geburtshaus Ludwig Erhards, wird im Neubau weitergeführt und endet dort
in einem digitalen Zukunftsraum.

Ludwig Erhard ist im kollektiven Gedächtnis als „Vater der Sozialen Marktwirtschaft
und des deutschen Wirtschaftswunders“ tief verwurzelt.
1897 im fränkischen Fürth geboren,
hat er als Bundeswirtschaftsminister unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung
maßgeblich mitgestaltet.70 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland
ist einer ihrer wesentlichen Gründerväter keineswegs „von gestern“.
Ludwig Erhards Ideen sind zeitlos und bieten prägnante Lösungsansätze
für die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen
unserer Gegenwart und Zukunft.
Er war während der Regierung von Konrad Adenauer (1949-1963)
bereits Wirtschaftsminister.
Maßgeblich für den wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit in Deutschland verantwortlich, indem er die D-Mark einführte und im Jahr 1948 („Währungsreform“)
ein Wirtschaftsmodell schuf,
das freie Marktwirtschaft mit sozialer Absicherung verband,
um „Wohlstand für alle“ zu erreichen.

„Es ist und bleibt der letzte Zweck jeder Wirtschaft,
die Menschen aus materieller Not und Enge zu befreien.“

„Der Wohlfahrtsstaat gibt Sicherheit, aber er macht satt und träge.
Er verlockt zu sitzen und auf das neue Wunder zu warten,
anstatt selbst anzupacken…“
(Ludwig Erhard)

Obwohl er als Kanzler als eher glücklos galt,
gilt er als einer der wichtigsten Architekten des modernen Deutschlands.

„Die Hoffnung auf die Rückkehr der guten alten Zeiten verschwindet nie.
Manchmal kehren sie tatsächlich zurück –
doch dann sind wir so sehr auf die guten alten Zeiten fixiert,
dass wir die guten Zeiten der Gegenwart nicht mehr wahrnehmen.“
(Shon Mehta) Das unerforschte Denken

der Februar…

auch Hornung, Narrenmond, Taumond oder Schmelzmond genannt,
ist mit 28 bzw. 29 Tagen der kürzeste Monat.

Alles Bilder von gestern! 😉

Er gilt als klassischer Wintermonat, der extrem kalt sein kann,
aber durch den beginnenden Vorfrühling auch erste warme Tage bringt.
Der Name „Hornung“ leitet sich vom Abwerfen des Hirschgeweihs ab.

Wenn Schnee von gestern, nur noch ist Balast
den abzuschütteln, die Kraft man nicht hat.
Zu schwer ihn zu tragen, mit all seinem Dreck…
Kein Grund zu verzagen, denn –
der nahende Frühling wischt oft manches
mit Sonnenschein weg .

Bedenke jedoch stets…
Schnee von gestern sollte man niemals unterschätzen,
denn in Verbindung mit dem Schnee von heute
kann er zerstörerische Lawinen auslösen. 😉