ein Lächeln

wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken –
es löst sie auf.   🙂
(Sri Aurobindo)
Optimismus ist die Fähigkeit,
den blauen Himmel hinter Wolken zu ahnen.
(Madeleine Robinson)
Wasser ist die Seele aller Dinge, es ist die Quelle des Lebens.
Während einer der Regenpausen
besuchte ich wieder mal unseren Botanischen Garten in Erlangen.

Mein liebstes Ziel sind dort immer auch die sehr schön angeegten Seerosenbecken. ❤

Der Mensch besieht sein Spiegelbild
nicht in fließendem Wasser, sondern im stillen Wasser.
(Zhuangzi)

Grünes Heupferd

Der viele Regen der letzten Zeit
brachte auch manches, für mich überraschende, auf dem Rasen zum Vorschein

Meist tritt ein Schwarm Flugameisen bei bestimmten Witterungsbedingungen auf.
Etwa wenn das Wetter warm und schwül ist oder ein Gewitter bevorsteht.
Gelbe Ameisen im Garten sind weitaus unbedenklicher als schwarze Ameisen.
Sie bauen ihr Nest unterhalb der Graswurzeln, halten den Boden schön locker
und verbessern die Luftzirkulation.
Der Monat August ist bei uns in Bayern auch Ferienzeit
und für mich heißt auch deshalb nun erstmal hier im Blog – Pause,
denn Familie geht ja immer vor und mein innerer Akku wird dann auch,
bei einer sehr schönen kleinen „Überraschungsreise“ für mich, wieder aufgeladen!  😉 ❤

Auf ein Neues…

oder auch „Never give up“
denn aufgeben ist, egal was kommt, keine Option! 😉
Nachdem letztes Jahr, im Frühjahr
an einigen stürmischen und regnerischen Tagen
mitunter auch das Storchennest des bereits auf einem Funkmast
brütenden Paares zerstört wurde, bauten sich die beiden in diesem Jahr
ihr Nest wieder neu und haben dabei hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt.

Im Leben geht es nicht darum, Schutz vor dem Sturm zu finden.
Es geht darum, zu lernen, im Regen zu tanzen.
(Sherrilyn Kenyon)

Der Frühling ist die schönste Zeit,
um alles aufzuräumen was uns im Winter belastet hat. 😉

Bleibt oder werdet Bitte alle gesund und nach jedem Regen
scheint auch immer wieder die Sonne! ☀ ❤

der Juni

ist das Tor zum Sommer heißt es so schön 
Grüne Wiesen, Sonnenschein, singende Vögel, blauer Himmel.
Pfingsten ist eine gute Gelegenheit sich zu besinnen,
wer uns das alles beschert hat.

Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer,
aber auch da wird längst für Nachwuchs gesorgt…

und das Nest gegenüber nahmen Rotschwänzchen
für ihren Nachwuchs in Beschlag. 😀

Zu alledem auch wieder ein neues Nest mit Storchen-Nachwuchs entdeckt. ❤

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen,
und gehe festlich und geschmückt –
Pfingstochse meinetwegen –
dem Honorar entgegen.
(Joachim Ringelnatz)

endlich flügge

sagten sich gestern pünktlich zum Muttertag
bestimmt auch die fleißigen Meisen-Eltern
der auf die schöne Natur neugierigen Küken,

Meisen-Mutter oder -Vater weiterhin eifrig am füttern der noch nicht so wagemutigen Jungen im Nest. 😀

als diese spätnachmittags endlich das schützende Nisthäuschen
im Garten verließen.

Erster vorsichtiger Blick des Kükens durch die Fensterscheibe fotografiert. 😉

Nach dem Motto:
Wenn die Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln oder eben ein Nest
und wenn sie groß sind, lerne ihnen das fliegen. 😉
So wie dieser hübsche Falter, ein „Waldbrettspiel“ Edelfalter,
den ich auch schon vorgestern im Garten entdeckte. ❤

Never give up ;-)

Aufgeben ist keine Option
sagte sich bestimmt auch dieses Storchenpaar
deren Nest für den zu erwartenden Nachwuchs in die Brüche ging ….

oder warum auch immer, nicht fertig gebaut werden konnte.

hab’s zumindest versucht, tut mir leid …

„Es gibt nur zwei Dinge die du falsch machen kannst:
aufhören oder gar nicht erst anfangen!“

bitte nicht mehr heizen, ist inzwischen warm genug ! 😀

Die Natur ist mit wenigem zufrieden
sagt ein altes Sprichwort

Auch gute Freunde, Blogfreunde und Begleiter im Geiste,
sind unbezahlbar und beste Medizin,
was ich nach meinem Sturz nicht nur in der Bloggerwelt
zu meiner großen Freude erfahren durfte! ❤

Treue Begleiter

weiß ich nicht nur in meinem direkten Umfeld sehr zu schätzen.
Wie auch dieses niedliche Rotkehlchen im Garten,
das offenbar bald wieder ein Nest mit Eiern füllt.
Dieses Mal jedoch nicht in meinem Blumentopf, aber ganz bestimmt in der Nähe.
Hinzu kam nun auch noch ein Hausrotschwanz,
eine Singvogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper
und etwas kleiner als der Haussperling,
den ich vorgestern zufällig auf meiner Wäscheleine entdeckte.
Wenn man die richtigen Begleiter im Leben hat,
wird jeder Weg ein Erlebnis.
Stets findet Überraschung statt,
da, wo man’s nicht erwartet hat.
(Wilhelm Busch)
So wie ich nun, nachdem die Blüten im Frühjahr erfroren waren,
mit vielen wunderschönen Blüten an meiner Magnolie freudig überrascht wurde! 😀 ❤

der frühe Vogel

kann mich mal 😉
weshalb ich aber gestern leider auch nicht miterlebte,
wie meine kleinen Schützlinge die Rotkehlchen, endlich flügge geworden,
in den frühen Morgenstunden ihr Nest verließen und ich es entsprechend leer vorfand.
Aber Gastfreundschaft ist die Kunst,
seine Besucher zum Bleiben zu veranlassen,
ohne sie am Aufbruch zu hindern. 🙂

Und wie heißt es so schön, auch tiefsinnig :
Eine Blume macht sich keine Gedanken,
ob sie mit der Blume neben ihr mithalten kann,
sie blüht einfach…
Lasst uns also mehr wie Blumen sein! ❤ 

ein kleines Highlight

war für mich gestern das begründete tierische Vertrauen,
welches offensichtlich ein Rotkehlchen hatte
das ganz in meiner Nähe auf der Terrasse
in einem Blumentopf mit Farn, von mir unbemerkt, ein Nest baute
und inzwischen mit dem Partner 4 Junge darin füttert. 😀 ❤

Qualitativ nicht besonders gutes Foto, aber war nur kurzer Klick um die junge Familie nicht weiter zu stören. 😉

Unser auch gerne gesehener Stammgast im Apfelbaum

leider hat es nur eine einzige gesäte Mohnblume bis zur Blüte geschafft

meine schönste Rose


„Abendrot Gutwetterbot“
heißt es ja so schön und es wird wohl noch eine Weile so heiß bleiben.
Kommt also alle gut durch die momentane Hitze
und bleibt oder werdet Bitte gesund!!!

der Vogel

wohnt mit seinen Artgenossen zusammen,
der Mensch mit seinesgleichen.
Heißt es im Talmud.Was jedoch offensichtlich bei Störchen nicht zutrifft.

der Biergarten ist unter strengen Auflagen endlich wieder geöffnet. 🙂

Denn am Dach unserer Steinbach Bräu in Erlangen brüten jedes Jahr
diese sehr geselligen Störche und fühlen sich ganz offensichtlich inmitten des Treibens im darunter liegenden
sehr schönen Biergartens immer wohl.

Dass sie inzwischen ihren Nachwuchs versorgen, konnte ich dank der am Nest befestigten Cam sehen, wovon ich nachstehende Fotos hier zeige,
denn freute mich sehr darüber!

jeder Mensch

hat seinen Vogel
Jeder Mensch hat einen Spleen,
einen Tick, eine Absonderlichkeit …
und das kleine Nest des ‚Vogels‘
vermutet man hinter der Stirn.
Kein Kaktus ist so dicht mit Stacheln besetzt,
dass er nicht noch Platz für eine Blüte hätte.
Sagt ein deutsches Sprichwort 😉
In diesem Sinne