Natur im Wandel

Der Wandel in der Natur ist ein ständiger Kreislauf von Werden und Vergehen,
der uns lehrt, Veränderungen anzunehmen.

Auch jede Menge kluge Zitate erinnern uns daran,
dass Wandel das Gesetz des Lebens ist,
die Natur ihre eigenen Gesetze nie bricht und die Schönheit im stetigen Wandel liegt.

„Nichts ist beständiger als der Wandel“
Dieses prägende Zitat, das meist dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben wird besagt,
dass Veränderung der einzig dauerhafte Zustand im Leben und in der Welt ist.
Es betont, dass alles im ständigen Fluss („panta rhei“) ist, weshalb Anpassungsfähigkeit und Flexibilität essenziell sind, um mit neuen Situationen umzugehen.

Es erinnert daran, Veränderungen nicht als Störung,
sondern als essenziellen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren.

„Das Licht kann in die Dunkelheit scheinen, aber die Dunkelheit nicht ins Licht.
Am Ende triumphiert das Gute.“
(Francis Ackerman Jr.)

der Februar…

auch Hornung, Narrenmond, Taumond oder Schmelzmond genannt,
ist mit 28 bzw. 29 Tagen der kürzeste Monat.

Alles Bilder von gestern! 😉

Er gilt als klassischer Wintermonat, der extrem kalt sein kann,
aber durch den beginnenden Vorfrühling auch erste warme Tage bringt.
Der Name „Hornung“ leitet sich vom Abwerfen des Hirschgeweihs ab.

Wenn Schnee von gestern, nur noch ist Balast
den abzuschütteln, die Kraft man nicht hat.
Zu schwer ihn zu tragen, mit all seinem Dreck…
Kein Grund zu verzagen, denn –
der nahende Frühling wischt oft manches
mit Sonnenschein weg .

Bedenke jedoch stets…
Schnee von gestern sollte man niemals unterschätzen,
denn in Verbindung mit dem Schnee von heute
kann er zerstörerische Lawinen auslösen. 😉

gut zu wissen !

Mitgefühl ist die Brücke von der reinen Wahrnehmung, Empathie und Träumerei
zur positiven, unterstützenden Handlung.
❤️

Ich laufe eine Runde um den kleinen See.
Es ist klirrend kalt, der Schnee knirscht unter meinen Füßen und die Eisdecke
ist beinah geschlossen.

Nur noch ein kleines Loch gibt es,
an dem sich Enten, Schwäne und Fischreiher tummeln.
Ich stelle mir vor, ich würde nicht von oben, sondern von unten
auf diese Eisdecke schauen.

Bestimmt wäre das eine interessante Perspektive –
abgesehen davon könnte ich den Himmel sehen.
Alle Geräusche wären gedämpft.
Das Leben im See unter einer geschlossenen Eisdecke hört nicht auf –
aber es wird langsamer.
Die Fische stellen um auf Sparbetrieb – nur nicht zu viel Energie verbrauchen.

Solche Eisdecken gibt es auch in manchen Leben.
Das Gefühl abgeschnitten zu sein,
alles nur verschwommen wahrzunehmen, langsamer zu sein als gewöhnlich.
Wenn die Energie fehlt,
man sich lieber treiben lässt als aktiv zu sein
und wenn das „echte Leben“ gar nicht richtig zu einem durchdringt.

Der jüdische Poet und Sänger Leonard Cohen singt in seinem Lied „Anthem“:
„There’s a crack in everything. That’s how the light gets in.“
In allem gibt es einen Riss. So kann das Licht hineingelangen.

„Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit“
(Leo Tolstoi)

Fantasie lässt uns neue Welten erschaffen, Probleme kreativer lösen,
Emotionen vertiefen und uns stark und mutig fühlen, indem sie uns ermöglicht,
uns Dinge vorzustellen, die möglich sein könnten –
sie ist ein Schlüssel zu Freude, Entwicklung und neuen Perspektiven.

Das Wichtigste

an Weihnachten   😉Eine sehr schöne Fabel von Johannes HildebrandtDie Tiere disputierten einmal über Weihnachten…….
Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs.
Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“

„Schnee“, sagte der Eisbär. „Viel Schnee“.
Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht.

Das Reh sagte: „Ich brauche aber einen Tannenbaum,
sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.“

„Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule.
„Schön schummrig und gemütlich muss es sein.
Stimmung ist die Hauptsache.“

„Aber mein neues Kleid muss man sehen“, sagte der Pfau.
„Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten.“

„Und Schmuck !“ krächzte die Elster.
„Jede Weihnachten bekomme ich was:
einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette.
Das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.“

“ Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen“, brummte der Bär,“
das ist doch die Hauptsache.
Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen,
verzichte ich auf Weihnachten.“

„Mach’s wie ich:“, sagte der Dachs, „pennen, pennen, pennen.
Das ist das Wahre.
Weihnachten heißt für mich: Mal richtig pennen.“

„Und saufen“, ergänzte der Ochse. „Mal richtig einen saufen –
und dann pennen.“

Aber da schrie er :“Aua !“,
denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt.

„Du Ochse du, denkst du denn nicht an das Kind?“

Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte:

„Das Kind. Jaja, das Kind – das ist doch die Hauptsache.
Übrigens —„, fragte er dann den Esel
„Wissen das eigentlich die Menschen?“lustiges_facebook_tier_gif_animiert_114Eine weitere Fortsetzung könnte auch sein,
dass die Tiere sich eine Geschichte erzählen,
die sie von ihren Eltern oder Großeltern gehört haben
und die von einer Weihnachtsgeschichte handelt,
die ihnen die Bedeutung von Freundschaft und Familie nahebringt.

Und letztendlich könnte die Fabel auch dazu dienen,
die Bedeutung von Weihnachten neu zu definieren, indem sie zeigt,
dass es nicht nur um das Essen und die Geschenke geht,
sondern auch um die Freundschaft und die gemeinsame Zeit.   

Bleibt oder werdet bitte alle gesund und habt alle noch eine schöne,
friedvolle sowie auch besinnliche Zeit im Advent! 

Das Schönste

von dem langen Jahr,
ist doch der Wonnemonat Mai,
es werden tausend Träume wahr,
der Mensch fühlt sich so richtig frei.
Vergessen ist die Winterzeit, die Kälte und der tiefe Schnee,
im Land macht sich die Sonne breit,
man tummelt sich am Badesee.
Es sprießt und wächst das zarte Grün,
der Himmel strahlt im schönsten Blau,
so manches Herz beginnt zu glüh’n,
schon bei der ersten Partnerschau.
Den Namen trägt der Mai zu recht,
das „M“ steht da für „Majestätisch“,
das „A“ bedeutet „Aufblührecht“,
und das „I“ besagt „Idyllisch“.„

Mein liebstes Gedicht aus dem sehr schönen Buch „222 Gedichte“ von Horst Rehmann

Ein Mai-Spaziergang, oder so wie heute, auch schöne Wanderung: Ein Schritt nach dem anderen, begleitet vom Duft blühender Blumen. 🌺☀️

Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen… ❤️

…und die Natur ist immer die beste Apotheke.

Überleben
…heute gehe ich zum Arzt,
denn der muss auch leben –
der verschreibt mir was,
denn die Pharmaindustrie muss auch leben –
das kauf ich in der Apotheke,
denn die müssen auch leben –
und dann schmeiß ich das ganze Zeug weg,
denn ich will auch leben…
(Luisa Francia)

April April

Als Thema für sein wieder sehr schönes Fotoprojekt zum mitmachen
hat sich Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS „Die vier Jahreszeiten“
ausgedacht, welches über das ganze Jahr gehen soll.

>>Fotoprojekt 2023, „Die vier Jahreszeiten“, April<<


Auf dem von mir für das Projekt ausgesuchten Teil meines Fantasiebeetes
grünt es im Monat April, trotz oder eben wegen dem vielen Regen im März sehr.
Aber leider blüht es noch nicht so schön und üppig wie in den Jahren zuvor
und als kleiner „Stimmungsaufheller“ muss deshalb vorerst
mein süßer Wichtel im Beet herhalten.
Der Mensch ist gleich dem Aprilenwetter,
welches bald schön, bald wild, bald warm, bald kalt,
bald trucken, bald naß, bald Sonnen, bald Regen,
bald Hitz und bald Kält, bald Riesel,
bald Schnee, bald Blumen, bald Klee.
(Abraham a Santa Clara)

Schöne Spaziergänge

an der frischen Luft hilft bei Erkältung, heißt es ja so schön …
und war auch einer von vielen Gründen, trotz nicht so schönem Wetter,
am Wochenende in unser Naherholungsgebiet zu fahren.

Glattes Eis
ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.
(Friedrich Nietzsche)

Dies konnten wir dann auch als zusätzliches Highlight,
nach Sichtung der erstaunlichen Vielzahl von Wasservögeln am kleinen See,
bei einer sehr interessanten Übung
unserer DLRG,
„Deutsche Lebensrettungsgesellschaft“ beobachten.

Ein wenig Sonne und der Schnee schmilzt.
Ein wenig Wärme, und das Eis bricht.
Ein wenig Güte, und wir Menschen tauen auf.
(Petrus Ceelen)

jeder Tag Winter

ist ein Stück näher am Frühling, heißt es so schön.
Da bei uns in der Region der Winter mit Schnee bisher so gut wie nicht stattfand,
ging es nach sehr guter und reizvoller Wettervorhersage
Anfang der Woche ins nicht allzu fern von uns gelegene Fichtelgebirge.
Der Ochsenkopf
zwischen Warmensteinach, Fichtelberg und Bischofsgrün
im oberfränkischen Landkreis Bayreuth
ist mit 1024 m ü. NHN der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges.

Auf dem Gipfel befinden sich ein weithin sichtbarer, 191,5 Meter hoher Fernsehturm
und der bewirtschaftete Aussichtsturm „Asenturm“

Skischule

Loipe

Straßenschild 😀

Schneeflocken sind wie Menschen,
alle voneinander verschieden.
Schaden können sie,
wenn sie in der Masse ihre Eigenart verlieren.
(Bill Vaughan)

Wieder einmal …

war ich auf der Suche nach Schnee,
denn es ist allzu dunkel, im Winter ohne Schnee. 😉Bei einem Ausflug in unsere schöne Fränkischen Schweiz,
ins idyllische Örtchen Egloffstein

wurde meine Sehnsucht nach Schnee zumindest wieder etwas besänftigt.

Schloss Egloffstein

Egal wie alt du bist:
Wenn es geschneit hat, geht man immer da, wo noch keine Fußspuren sind.
So will es das Wintergesetz.Gottseidank gibt es den ersten Schnee.
Er erinnerte uns daran, dass
– egal wie alt man wurde und wie viel man gesehen hatte –
die Dinge immer noch neu sein konnten,
wenn man bereit war, daran zu glauben,
dass sie immer noch wichtig waren.
(Aus „Lipstick Jungle“, im Internet gefunden) 😉Unterwegs entdeckte ich noch ein Haus, das mich zu erkunden schon lange reizt…
erst recht nach diesem mich faszinierenden Blick durchs Fenster 😉 Tagsüber fehlte dort leider nur noch die Sonne,
wofür mich jedoch dieser schöne Sonnenuntergang entschädigte

Ziemlich verrückt

spielt zur Zeit unser Wetter
da sind schöne Blumen beste Gute-Laune-Retter.

Von Sturm mit Hagel, Sonne, Gewitter und Regen
war gestern bei uns fast alles dabei

weshalb ich mich nun auf hoffentlich mal auch etwas Schnee
in unseren nicht allzu fernen Bergen sehr freu. 😀

Freu dich über jede Stunde,
die du lebst auf dieser Welt!
Freu dich, dass die Sonne aufgeht
und auch, dass der Regen fällt!
Du kannst atmen, du kannst fühlen,
kannst auf neuen Wegen gehen.
Freu dich, dass dich andere brauchen
und dir in die Augen seh`n.

Freue dich an jedem Morgen,
dass ein neuer Tag beginnt.
Freu dich über Frühlingsblumen
und am kalten Winterwind.
Du kannst hoffen, du kannst glauben,
du kannst jedem Gutes tun.
Du kannst hoffen, du kannst kämpfen,
kannst dem Bösen widersteh‘n.
Freu dich, dass die dunklen Wolken
irgendwann vorübergeh‘n.

Freue dich an jedem Abend,
dass du ein Zuhause hast.
Freue Dich an schöne Stunden
und vergiss die laute Hast.
Du kannst lieben, du kannst träumen,
Jeder kann dich gut versteh`n
freu dich über jede Stunde
denn das Leben ist so schön.
(Verfasser unbekannt)
Der Frühling ist offensichtlich nicht mehr aufzuhalten, freuen wir uns darauf
und bleibt oder werdet bitte Alle gesund!