Ein jeder…

erntet nur das was er sät, im Garten seines Herzens  

Dieser tiefgründige Satz gilt als fundamentales Prinzip,
das eigene Schicksal durch bewusste Entscheidungen aktiv zu gestalten
und erinnert daran,
Positivität, Liebe und Freundlichkeit auszusenden,
da sich diese im Leben widerspiegeln und zurückkehren.

Eine feine kleine „Hosentaschen-Sonne“ mit bunten Saatgutherzen, bekam ich Ende letzten Jahres bei einer sehr schönen Veranstaltung, am Info-Stand des Kinder- und Jugend-Hospitzteams, geschenkt.
Bald werde ich sie aussäen und bin schon sehr gespannt darauf,
welche Blumen daraus dann sprießen und gedeihen werden. ❤️

Jedes Ereignis hat eine vorangegangene Ursache und jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich. Nichts geschieht grundlos, und jede Aktion erzeugt ein entsprechendes Ergebnis, wodurch es als grundlegendes Naturgesetz sowie Prinzip der Verantwortung gilt. Es ermöglicht, durch bewusste Handlungen zukünftige Wirkungen zu gestalten, sowie auch manches zu verhindern…

Im Sportstudio von einer Karte in der Auslage abfotografiert und das wäre auch wirklich sportlich fair!

Zurück aus dem Winterquartier, sind inzwischen auch wieder sehr viele unserer Störche
und das macht trotz heute nochmals heftigem Winterwetter, Hoffnung
auf bald endlich wieder mehr Wärme…
So und So❣️☀️

Der Wert…

eines schönen Tages,
ergibt sich aus der Summe glücklicher Momente ….wovon es gestern jede Menge in, sowie auch um das märchenhaft schöne
Schloss Seehof, zu erleben und genießen gab. 

Schloss Seehof ist eine ehemaligen Sommerresidenz und Jagdschloss der Bamberger Fürstbischöfe, das zwischen 1687 und 1696 durch den Architekten Antonio Petrini in der Epoche des Barock errichtet wurde.

Es wird von einem großen Garten, wunderschönen Schlosspark umschlossen,
der ehemals im Stil des Rokoko gestaltet war.

Wobei mir solche wunderschönen Schlösser unserer Region sehr viel lieber
als manche Luftschlösser im Nirgendwo sind… 🏰

obwohl auch ich mich immer wieder mal auch sehr gerne
einfach wegträumen möchte.
😉

Perspektivenwechsel

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte,
was es heißt, arm zu sein.

Er nimmt ihn mit in die Berge,
wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt, fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“

„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.

„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.

Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind. Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen und kleine Dinge zu schätzen wissen.

Wirklich reich ist,
wer auch in den kleinen Dingen das Wunderbare sieht
und sich noch daran erfreuen kann. ♥️

ein Lächeln

wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken –
es löst sie auf.   🙂
(Sri Aurobindo)
Optimismus ist die Fähigkeit,
den blauen Himmel hinter Wolken zu ahnen.
(Madeleine Robinson)
Wasser ist die Seele aller Dinge, es ist die Quelle des Lebens.
Während einer der Regenpausen
besuchte ich wieder mal unseren Botanischen Garten in Erlangen.

Mein liebstes Ziel sind dort immer auch die sehr schön angeegten Seerosenbecken. ❤

Der Mensch besieht sein Spiegelbild
nicht in fließendem Wasser, sondern im stillen Wasser.
(Zhuangzi)

Grünes Heupferd

Der viele Regen der letzten Zeit
brachte auch manches, für mich überraschende, auf dem Rasen zum Vorschein

Meist tritt ein Schwarm Flugameisen bei bestimmten Witterungsbedingungen auf.
Etwa wenn das Wetter warm und schwül ist oder ein Gewitter bevorsteht.
Gelbe Ameisen im Garten sind weitaus unbedenklicher als schwarze Ameisen.
Sie bauen ihr Nest unterhalb der Graswurzeln, halten den Boden schön locker
und verbessern die Luftzirkulation.
Der Monat August ist bei uns in Bayern auch Ferienzeit
und für mich heißt auch deshalb nun erstmal hier im Blog – Pause,
denn Familie geht ja immer vor und mein innerer Akku wird dann auch,
bei einer sehr schönen kleinen „Überraschungsreise“ für mich, wieder aufgeladen!  😉 ❤

ein Sommerregen

ist erfreulich,
ein Regensommer ganz abscheulich.
(Eugen Roth)

Kleines Wiesenvögelchen sucht Schutz vor dem Regen unter dem schützenden Glasdach ❤

Für 2023 hatte sich Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS
wieder ein sehr schönes Fotoprojekt ausgedacht, das über das ganze Jahr hin gehen soll.
Genauer gesagt, monatlich einen Beitrag mit einem Bild des dafür
ausgewählten Motives erstellen und im entsprechenden Beitrag
bei ROYUSCH verlinken.

>Fotoprojekt 2023, „Die vier Jahreszeiten“, August

Ende des Jahres wird daraus dann eine schöne Collage der vier Jahreszeiten erstellt.
Mein dafür ausgewähltes Motiv war dieses „Fantasiebeet“ im Garten,
das ich entsprechend dem seit einiger Zeit anhaltenden Dauerregen
mal nicht so sonnig wie sonst hierfür zeige.
Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen:
Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.
(Julius Langbeihn 1851 – 1907)

Als Thema

für sein wieder sehr schönes Fotoprojekt zum mitmachen
hat sich Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS „Die vier Jahreszeiten“
ausgedacht, welches über das ganze Jahr hin gehen soll.

>>Fotoprojekt 2023, „Die vier Jahreszeiten“, Mai<<

Auf dem von mir für das Projekt ausgesuchten Teil meines Fantasiebeetes
bekam nun mein Glücksbringer Buddha wieder seinen angestammten Platz
und schwarze Tulpen, im Hintergrund zu sehen,
übernahmen den Platz der längst verblühten Hyazinthen.
Auch eines der hübschen Blaukissen zeigt nun endlich die Blüten in voller Pracht.
Alles neu macht der Mai, wenn auch noch immer relativ zaghaft bei mir im Garten.
Bin immer wieder neugierig, was sich noch so alles überall,
vor allem auch in der schönen Natur tut

und bleibt auch Ihr möglichst immer neugierig auf alles Schöne im Leben! 😉

im März

Nun im März
Hoff‘ mein Herz!  ❤
Horch! es regt sich in den Lüften,
Und ein ahnungsreiches Düften
Weht im Garten
Kaum erwarten
Kann ich, was die Tage bringen.
Hörst du nicht? Die Lerchen singen!

Junges Blühn!
Frühes Grün!
Überall ein keimend Regen,
Stilles, heimliches Bewegen,
Säfte quellen,
Knospen schwellen.
Nur ein wenig stilles Warten,
Und die Veilchen blühn im Garten!
(Heinrich Seidel)
Und siehst du nichts als Regentag
vor deinen Fensterscheiben,
zünd‘ an dein kleines Licht und sag‘:
So wird’s nicht ewig bleiben.

Und wenn dich Trübsal überfällt,
dann darfst du dich besinnen:
Es gibt noch Sonne in der Welt,
so lass die Tropfen rinnen.
(aus dem Poesiealbum)

Am Grunde des Herzens

eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen.
(Khalil Gibran)

Taubenschwänzchen, gestern im Gartenmarkt an Hyazinthen entdeckt ❤

Genau dieses so schöne Gefühl hatte ich auch wirklich,
als gestern bei Sonnenschein vieles nicht nur im Garten aufblühte.

Nicht nur der Futternapf wird von Grünfinken
und anderen willkommenen Gästen im Garten sehr oft besucht! ❤

Auch am Boden bleibt nichts von dem leckeren Futter liegen!

Vor allen Dingen dann auch bei einem Besuch und inspizieren der vielen,
inzwischen teils wieder von Heimkehrern belegten Storchennester in der Stadt,
die aber noch auf die Rückkehr ihrer Partner warteten,
war meine Freude besonders groß!

Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung
sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten,
und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.
(Karl Ferdinand Gutzkow)

Frühlingserwachen

mitten im Winter …. bestaunte ich zumindest gestern im Garten.
Der Winterling ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse
und ist eine der ersten Frühlingsblumen.
Auch das Rosenbäumchen
bildet unter nur leichtem Winterschutz schon die ersten Triebe.
Ein froher Sinn ist wie der Frühling,
er öffnet die Blüten der menschlichen Natur.
(Jean Paul)

Der Januar ist bei mir im Umfeld und Freundeskreis
auch der Monat mit vielen Geburtstagen, deshalb weniger Zeit für PC
und allen die unter den Sternzeichen Steinbock oder Wassermann geboren sind
nun auch hier von ganzem Herzen ❤
Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe, vor allem Gesundheit!

zweiter Anlauf …

weil ich das Wesentliche in den Vorgaben zum Projekt

>> Fotoprojekt 2023, „Die vier Jahreszeiten“ <<

übersah, dass es sich beim Bild immer um das gleiche Motiv handeln sollte,
um am Schluss in einer Collage die Entwicklung während den vier Jahreszeiten
zu sehen, was mit dem Bild vom Winterjasmin ja nicht wirklich funktioniert 😉
Deshalb nun ein neues aktuelles Bild zum Januar
auf dem ein Teil meines ziemlich verspielten Fantasiebeetes des Gartens zu sehen ist,
das sich tatsächlich immer wieder verändert. 😉

Phantasie haben heißt nicht, sich etwas ausdenken;
es heißt, sich aus den Dingen etwas machen.
(Thomas Mann)