gut zu wissen !

Mitgefühl ist die Brücke von der reinen Wahrnehmung, Empathie und Träumerei
zur positiven, unterstützenden Handlung.
❤️

Ich laufe eine Runde um den kleinen See.
Es ist klirrend kalt, der Schnee knirscht unter meinen Füßen und die Eisdecke
ist beinah geschlossen.

Nur noch ein kleines Loch gibt es,
an dem sich Enten, Schwäne und Fischreiher tummeln.
Ich stelle mir vor, ich würde nicht von oben, sondern von unten
auf diese Eisdecke schauen.

Bestimmt wäre das eine interessante Perspektive –
abgesehen davon könnte ich den Himmel sehen.
Alle Geräusche wären gedämpft.
Das Leben im See unter einer geschlossenen Eisdecke hört nicht auf –
aber es wird langsamer.
Die Fische stellen um auf Sparbetrieb – nur nicht zu viel Energie verbrauchen.

Solche Eisdecken gibt es auch in manchen Leben.
Das Gefühl abgeschnitten zu sein,
alles nur verschwommen wahrzunehmen, langsamer zu sein als gewöhnlich.
Wenn die Energie fehlt,
man sich lieber treiben lässt als aktiv zu sein
und wenn das „echte Leben“ gar nicht richtig zu einem durchdringt.

Der jüdische Poet und Sänger Leonard Cohen singt in seinem Lied „Anthem“:
„There’s a crack in everything. That’s how the light gets in.“
In allem gibt es einen Riss. So kann das Licht hineingelangen.

„Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit“
(Leo Tolstoi)

Fantasie lässt uns neue Welten erschaffen, Probleme kreativer lösen,
Emotionen vertiefen und uns stark und mutig fühlen, indem sie uns ermöglicht,
uns Dinge vorzustellen, die möglich sein könnten –
sie ist ein Schlüssel zu Freude, Entwicklung und neuen Perspektiven.

das Jahr 2026

ist kein Neuanfang,
es ist eine neue Chance, es besser zu machen…
und gute Vorsätze scheitern nicht an der Zeit, sondern daran,
dass wir uns selbst vergessen.

„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht.
Der andre Zwischenräume – und das Licht.“


Dieses schöne Zitat von E. Matani vermittelt eine optimistische Perspektive,
dass man auch in schwierigen Situationen Freiräume und Hoffnung finden kann.
Es ist eine Metapher für Optimismus und Resilienz, die dazu ermutigt, auch bei vielen Problemen die Hoffnung und die Chancen nicht aus den Augen zu verlieren.

Inspirierende Zeilen las ich auch auf dem letzten Blatt
meines schönen Garten-Abreißkalenders von 2025:

„Manch einer blickte am letzten Tag des alten Jahres noch einmal zurückauf die zurückliegenden Ereignisse.
Vieles ist geschehen, vieles haben wir geleistet, vieles hat uns Kraft und Nerven gekostet.
Doch man soll nicht grollend zurückdenken.
Besser man schaut großmütig über all die Herausforderungen, Unstimmigkeiten und die großen und kleinen Ärgernisse, die uns fast täglich begleiten, hinweg.
Es ist doch viel schöner, sich an angenehme Dinge zu erinnern
und nicht nachtragend zu sein.

Freuen wir uns über die Erfolge unserer Kinder und halten wir ihnen nicht schlechte Leistungen vor, die sicherlich auch nicht immer ausbleiben.
Denken wir lieber an die schönen Rosenblüten, die sogar den Blattläusen widerstehen konnten, und nicht an die Aussaat, die uns im Frühling misslungen ist, obwohl wir doch alles richtig gemacht haben.
Mit diesen positiven Gedanken gestärkt, kannst du in das neue Jahr 2026 starten.

Auch die kommenden Monate werden arbeitsreich und anstrengend sein,
wir werden Gutes und Schlechtes erleben, womöglich sogar viel Kraft brauchen,
um das Leben zu meistern.

Doch immer wieder werden wir schöne Stunden erleben, Erfolge verbuchen
und sicher auch viel lachen können.“

Ein einst guter Freund schrieb mal zum Abschluss seiner Bloggerzeit im Blog
„ich weiß wofür ich Zeit haben möchte“… 😉

In diesem Sinne wünsche ich allen von Herzen ein gutes, friedvolles
und vor allem auch gesundes Neues Jahr 2026.
♥️

Ist nunmal so 😉

Die drei Lebensphasen

Jugend:    Viel Zeit und Energie, aber wenig Geld.
Erwachsenenalter:    Geld und Energie, aber wenig Zeit.
Alter:    Geld und Zeit, aber wenig Energie.

Deshalb… nimm das Beste aus deiner aktuellen Situation mit
und genieße das, was du hast.
Denn es ist unmöglich, alle Ressourcen gleichzeitig zu haben!Bin nicht ein Mensch, dem dauernd viele Witze einfallen.
Aber sozusagen das Lustige im Leben zu sehen, und die fröhliche Seite daran,
und alles nicht ganz so tragisch zu nehmen, das ist mir schon sehr wichtig.

Irgendein Schriftsteller hatte gesagt, die Engel können fliegen,
weil sie sich leicht nehmen.

Und wir könnten auch ein bisschen mehr fliegen, sozusagen, wenn wir uns nicht ganz so schwergewichtig nehmen würden.
(Papst Benedikt XVI im August 2006 gegenüber Journalisten)

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Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren,
weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. 😉

So manches Mal…

wäre ich gerne dort, wo meine Gedanken gerade sind… 😉

Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück,
sondern nach den Gefühlen, die sie in uns auslösen.
(Sigmund Graff)

Ganz entspannt und atemberaubend schön war die Aussicht auf dem Walmerdingerhorn im schönen Kleinwalsertal. ♥️

Nesselwang – ein Markt im bayerisch-schwäbischen Landkreis Ostallgäu.

Blutmond und Alphornbläser – mehr als ich dort erhoffte!

Festspielhaus am Forggensee in Füssen, mit Blick auf das Schloss Neuschwanstein

Festspielhaus am Forggensee in Füssen, mit Blick auf das Schloss Neuschwanstein

Urlaubsfeeling – ist das Gefühl von Leichtigkeit und Entspannung,
das man oft im Urlaub erlebt und sich auch im Alltag wieder holen kann.

Füssen – eine schöne Stadt in Bayern, die im Süden an Österreich grenzt.

Reutte in Tirol

Reutte in Tirol

Was anderswo Alpabtrieb oder Almabtrieb genannt wird, ist im Allgäu und im Oberallgäu der Viehscheid und beim Viehscheid in Bad Hindelang, was ich endlich auch mal miterleben durfte, kamen fünf Alpen mit 1000 Rindern ins Tal zurück.

Der Sinn des Reisens besteht darin,
die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen,

und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten,
sie so zu sehen, wie sie sind.
(Samuel Johnson)

objektiv betrachtet ;-)

Du kannst niemals alle mit deinem Tun begeistern.
Selbst wenn du übers Wasser laufen kannst,
kommt einer daher und fragt,
ob du zu blöd zum Schwimmen bist.

In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft rund um die Welt senden.
Aber es kann Jahre dauern,
bis sie von der Außenseite eines Menschenschädels nach innen dringt.
(Charles F. Kettering – General Motors)

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Fakt ist auch…

„Es gibt keine Freunde die man nicht verlieren,
und keine Feinde, die man sich nicht zuziehen könnte.“

Was bereits Sir Winston Churchill aus eigener Erfahrung wusste. 😉

Es gibt Dinge, die man besser nicht erfährt.
Sachen, die einem besser nicht passieren.
Menschen, die einem besser nicht begegnen.
Nur merkt man das oftmals erst alles, wenn es leider schon zu spät ist.
Doch genau an diesen Tagen,
in diesen Momenten,
in solchen Situationen,
bei diesen Begegnungen,
lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen
und man merkt,
dass vieles im Leben nicht selbstverständlich ist.
Man lernt, wer wahre Freunde sind, auf wen man zählen kann
und auf wen man verzichten kann.

Perfekt ist das Leben nie,
aber es gibt wunderschöne besondere Momente, die es lebenswert machen
und es gibt Menschen,
die diese Momente perfekt machen.   

Perspektivenwechsel

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte,
was es heißt, arm zu sein.

Er nimmt ihn mit in die Berge,
wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt, fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“

„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.

„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.

Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind. Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen und kleine Dinge zu schätzen wissen.

Wirklich reich ist,
wer auch in den kleinen Dingen das Wunderbare sieht
und sich noch daran erfreuen kann. ♥️

Glück ist…

…das Zusammentreffen von Fantasie und Wirklichkeit.
(Leo Tolstoi)

Was mich dann auch noch bei dem Cosplay und Fantasy-Festival in Garda
ganz besonders begeisterte!

Fantasie, oder auch Phantasie ist die Fähigkeit, sich Dinge vorzustellen,
die nicht der Realität entsprechen, oder Dinge auf eine neue Art und Weise zu kombinieren.

Es ist eine kreative Kraft, die es uns ermöglicht, innere Bilder,
Geschichten und Ideen zu entwickeln.

„Die Welt der Realität hat ihre Grenzen, die Welt der Phantasie ist grenzenlos.“
(Jean-Jacques Rousseau)

Fantasie ist für mich keine Flucht aus der Realität,
sondern eine wunderbare Möglichkeit, mit so manchen Realitäten auf der Welt
besser klarzukommen. 😉

zwischendurch mal…

in gewisser Weise zusammenfassend oder auch ergänzend zum vorherigen Beitrag,
was ich schon vor langer Zeit mal in der süddeutschen Zeitung las und ….
eventuell so manches unverständliches Verhalten mancher Mitmenschen erklärt. 😉


Lebenskunst ist …
… sich nicht von Neidern beirren zu lassen.
Neider setzen alles daran, anderen die Freude zu verderben.

Ihr Haupt-Charakterzug besteht darin, dass sie alles ertragen,
nur keine Menschen,
die sich durch positive Merkmale von ihnen selbst unterscheiden.

Das Unangenehme an Neidern ist,
dass bereits Kleinigkeiten genügen, um ihrer Missgunst Nahrung zu liefern.

Wer glaubt, dass sich der Unmut des Neiders nur auf materielle Dinge richtet, der irrt.

Was den Neider wirklich zur Weißglut bringt, ist ein Mensch,
der sich trotz aller Unwägbarkeiten des Lebens
seine Heiterkeit und Zufriedenheit bewahrt hat.

Wehe also, jemand erklärt dem Neider, dass das Leben voller Chancen sei
und dass man genießen solle,
was im Augenblick gut läuft.

Eine Denkweise dieser Art stellt alles in Frage, was der Neider glaubt
und was den Neider ausmacht.

Ohne Neider hätte die Welt ein Problem weniger, aber…

neidische Menschen haben vielleicht einfach nur ihre eigenen Chancen verpasst. 😉

Neider sind nie glückliche Menschen, sie werden auch nie zufrieden sein!

 

Perspektive/Sichtweisen

Im Fach Sozialwissenschaften hielt der Professor ein schwarzes Buch hoch und sagte:

„Dieses Buch ist rot!“

Die ganze Klasse protestierte einstimmig und rief: “Nein!“
Der Professor seinerseits beharrte darauf und sagte… “Doch, ist es!”

Und alle wiederholten: “Das ist nicht richtig!”

Er drehte das Buch um – und die Rückseite war rot!
Der Professor blickte in die beschämten Gesichter und meinte:

“Sage niemals jemanden, er liege falsch,
solange du die Dinge nicht aus seiner Perspektive gesehen hast!”

Die Dinge lassen sich nicht immer ändern, aber unser Blickwinkel auf sie –
und manchmal entscheidet unsere Sichtweise auch über unsere Zufriedenheit.

Die Zeit…

ist nur ein leerer Raum,
dem Begebenheiten,
Gedanken und Empfindungen
erst Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)

Die Zeit zum Leben
wird mit dem Alter immer wertvoller
und deshalb – wenn möglich
runter vom Sofa, raus in die Natur
frische Luft einatmen und Freude pur.

Feste feiern, schöne Stunden genießen,
Märkte besuchen, die nur Gutes verhießen.

Schöne Reisen, mit interessanten Begegnungen
die mir aufzeigen – alles bestens gelungen.
Dinge tun, die uns daran erinnern,
wie endlich, aber schön – ist es wirklich zu Leben!

Seit einiger Zeit ist immer wieder auf mir lieben Blogs zu lesen,
dass offenbar wieder entlaufene „Irre“ in der Bloggerwelt ihr Unwesen treiben
und bereits auch so manche Blogs gehackt haben.
Deshalb nun meine dringende Bitte an Euch, mir umgehend Bescheid zu geben,
falls etwas Ungewöhnliches, gegen mich oder angeblich in meinem Namen, bei euch Lieben
via Mail oder auch als Kommentar ankommt.