Natur im Wandel

Der Wandel in der Natur ist ein ständiger Kreislauf von Werden und Vergehen,
der uns lehrt, Veränderungen anzunehmen.

Auch jede Menge kluge Zitate erinnern uns daran,
dass Wandel das Gesetz des Lebens ist,
die Natur ihre eigenen Gesetze nie bricht und die Schönheit im stetigen Wandel liegt.

„Nichts ist beständiger als der Wandel“
Dieses prägende Zitat, das meist dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben wird besagt,
dass Veränderung der einzig dauerhafte Zustand im Leben und in der Welt ist.
Es betont, dass alles im ständigen Fluss („panta rhei“) ist, weshalb Anpassungsfähigkeit und Flexibilität essenziell sind, um mit neuen Situationen umzugehen.

Es erinnert daran, Veränderungen nicht als Störung,
sondern als essenziellen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren.

„Das Licht kann in die Dunkelheit scheinen, aber die Dunkelheit nicht ins Licht.
Am Ende triumphiert das Gute.“
(Francis Ackerman Jr.)

Ein jeder…

erntet nur das was er sät, im Garten seines Herzens  

Dieser tiefgründige Satz gilt als fundamentales Prinzip,
das eigene Schicksal durch bewusste Entscheidungen aktiv zu gestalten
und erinnert daran,
Positivität, Liebe und Freundlichkeit auszusenden,
da sich diese im Leben widerspiegeln und zurückkehren.

Eine feine kleine „Hosentaschen-Sonne“ mit bunten Saatgutherzen, bekam ich Ende letzten Jahres bei einer sehr schönen Veranstaltung, am Info-Stand des Kinder- und Jugend-Hospitzteams, geschenkt.
Bald werde ich sie aussäen und bin schon sehr gespannt darauf,
welche Blumen daraus dann sprießen und gedeihen werden. ❤️

Jedes Ereignis hat eine vorangegangene Ursache und jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich. Nichts geschieht grundlos, und jede Aktion erzeugt ein entsprechendes Ergebnis, wodurch es als grundlegendes Naturgesetz sowie Prinzip der Verantwortung gilt. Es ermöglicht, durch bewusste Handlungen zukünftige Wirkungen zu gestalten, sowie auch manches zu verhindern…

Im Sportstudio von einer Karte in der Auslage abfotografiert und das wäre auch wirklich sportlich fair!

Zurück aus dem Winterquartier, sind inzwischen auch wieder sehr viele unserer Störche
und das macht trotz heute nochmals heftigem Winterwetter, Hoffnung
auf bald endlich wieder mehr Wärme…
So und So❣️☀️

Sehnsucht…

nach Wärme ☀️

Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
(Franz von Assisi)

Die Sehnsucht nach frühlingshafter Wärme
ist sowohl äußerlich als auch zwischenmenschlich ein natürliches Bedürfnis
nach den dunklen Wintertagen,

um frisches Grün zu sehen und die Sonne auf der Haut zu spüren.

endlich erstes zaghaftes Frühlingserwachen zu erkennen <3

endlich erstes zaghaftes Frühlingserwachen zu erkennen ❤

In der Blumensprache steht der Winterling für Hoffnung und Neubeginn.
In vielen Kulturen wird er verehrt, weil er den Mut hat, gegen die Kälte anzukämpfen und als einer der ersten zu blühen.
Dies macht ihn zu einem starken Symbol für Widerstandskraft und Durchhaltevermögen.
In einigen Regionen wird der Winterling auch als Glücksbringer gesehen,
da seine sonnengelbe Blüte besonders willkommen ist.

Allen, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht wirklich gut geht
wünsche ich baldige Genesung, Zuversicht, Hoffnung 🌈🕊
und von ganzem Herzen ♥️
alles Gute!

Einfach nur genießen…

Sanft wärmende Strahlen der Sonne im Herbst – der Duft letzter Blüten,
so gut noch fürs Herz.   ❤Gezwitscher der Vögel – die bei uns sind geblieben
und nicht überwintern, im wärmeren Süden.
Die Gewissheit, dass jemand ganz lieb an dich denkt –
nichts Böses und Schlechtes das Herz sehr beengt…  In Gedanken an all die lieben, auch dadurch sehr wertvollen Menschen,
die inzwischen leider nicht mehr unter uns weilen,
kommt im November immer wieder mal etwas Melancholie in mir auf,
was aber auch gut so und rein menschlich ist. 😉

Ja… einfach nur, könnte eigentlich so einfach sein! 🌈♥️🕊🍂

Lichtblicke…

sind die positiven Erlebnisse und Momente des Lebens


Ein goldener Oktober
im Weinberg ist die malerische Zeit des Herbstes,
wenn die Trauben reif für die Weinlese sind und die Blätter der Reben
sich in leuchtenden Gold-, Rot- und Brauntönen verfärben.

Weininsel Sommerach

Weininsel Sommerach

Das herbstliche, warme Licht des niedriger stehenden Sonnenlichts
verstärkt diese Farbenpracht und erzeugt eine besonders schöne Atmosphäre für schöne Spaziergänge, Wanderungen, sowie Weinproben
und allem was Freude macht.

Sommerach und Hundertwasser Weinparadies in Eisenheim

Die tiefer stehende Sonne wirft ein flaches, goldenes Licht auf die Landschaft.
Die Blätter der Bäume färben sich in leuchtenden Rot- und Gelbtönen
und schaffen eine warme Stimmung im Herzen.

Schön ist…

der Tropfen Tau am Halm und nicht zu klein,
der großen Sonne selbst ein Spiegelglas zu sein.

(Friedrich Rückert)

Jeder Regentropfen ist eine Welt, der Tau ein wahrer Planetensegen;
die Luft ein ganzes gegossenes Meer von Weltkörpern.

(aus: Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers)
(Johann Wilhelm Ritter)

Regentropfen
feinen Perlenschnüren gleich
hängend an Blüten und Früchten
glänzend wie kleine funkelnde Diamanten 💎

Nachdem der Himmel nur noch trüb und grau war,
erhellte ein Lichtblick den endlich wieder sonnigen Horizont.
😀

An Tagen, die viel Regen bringen, brauchen wir Menschen,
die sich nach Sonnenschein anfühlen.

Mehr Zufriedenheit

im Alltag ist Ausgewogenheit.
Eine gute Balance zu finden zwischen online und offline,
zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Individualität und Gemeinschaft.

Der Miesepeter

Wie immer lief der Miesepeter missgelaunt durch die Straßen.
Alles ärgerte ihn –
das Wetter, das Grau der Häuser, die unfreundlichen Mienen der anderen.

Da kam zufällig ein Lächeln vorbeigeflattert und da es gerade nichts Besseres zu tun hatte, hüpfte es dem Miesepeter mitten ins Gesicht und machte es sich dort gemütlich.

Der hatte das aber in seiner ganzen Muffigkeit gar nicht gemerkt und ging mit schlechter Laune weiter.

Als ihm nun andere Leute entgegenkamen, wurde er herzlich gegrüßt und alle schienen sich zu freuen, ihn zu sehen.

Das verwunderte den Miesepeter sehr und gegen seinen Willen fühlte er sich schon etwas besser.

Immer mehr Leute winkten ihm lächelnd zu.

An einem Blumenstand reichte man ihm eine Sonnenblume und wünschte ihm einen guten Tag.
Irgendwie wirkten nun die Häuser auch viel weniger grau, eigentlich sah der Marktplatz doch sogar sehr hübsch aus.
Und der Himmel schien auch schon viel blauer zu sein –
und da, war das nicht sogar die Sonne?

Als der Miesepeter nach Hause kam und seine Jacke auszog, sah er sich selbst im Dielenspiegel lächeln.

Und das fühlte sich gut an, richtig gut!

– von Tania Konnerth – „Aus der Schatzkiste des Lebens“Das Leben ist wie ein Kaktus. Man kann die Stacheln betrachten oder die Blüten.

…und manchmal wünsche ich mir, ich wäre noch im Kindergarten!
Warum? Na darum…
Schippe übern Kopf und gut isses…  😀   

Blumen und Insekten

sind eng miteinander verbunden,
da viele Insekten zur Bestäubung von Blumen beitragen,
während Blumen als Nahrungsquelle für Insekten dienen,
was man als Symbiose bezeichnet.

Das chinesische Sprichwort „Blumen sind das Brot für die Seele“
ist eine schöne Erinnerung daran, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen
und die Kraft der Natur zu nutzen, um unser Herz und unsere Seele zu nähren.   

„Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne.
Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft“ 
Ein schönes Zitat von Phil Bosmans, das die Bedeutung von
Wärme und zwischenmenschlichen Beziehungen
für die menschliche Entwicklung hervorhebt.

„Bäume, die langsam wachsen, tragen die besten Früchte.“
Dieser Spruch betont, dass Geduld und Ausdauer oft zu den besten Ergebnissen führen.

Eine Blume macht sich keine Gedanken,
ob sie mit der Blume neben ihr mithalten kann,
sie blüht einfach.  🙂In, sowie von der wunderbaren Mutter Natur
kann man sehr viel lernen, sich auch aneignen und entsprechend weitergeben! 😉

Perspektivenwechsel

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte,
was es heißt, arm zu sein.

Er nimmt ihn mit in die Berge,
wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt, fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“

„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.

„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.

Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind. Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen und kleine Dinge zu schätzen wissen.

Wirklich reich ist,
wer auch in den kleinen Dingen das Wunderbare sieht
und sich noch daran erfreuen kann. ♥️

Das Schönste

von dem langen Jahr,
ist doch der Wonnemonat Mai,
es werden tausend Träume wahr,
der Mensch fühlt sich so richtig frei.
Vergessen ist die Winterzeit, die Kälte und der tiefe Schnee,
im Land macht sich die Sonne breit,
man tummelt sich am Badesee.
Es sprießt und wächst das zarte Grün,
der Himmel strahlt im schönsten Blau,
so manches Herz beginnt zu glüh’n,
schon bei der ersten Partnerschau.
Den Namen trägt der Mai zu recht,
das „M“ steht da für „Majestätisch“,
das „A“ bedeutet „Aufblührecht“,
und das „I“ besagt „Idyllisch“.„

Mein liebstes Gedicht aus dem sehr schönen Buch „222 Gedichte“ von Horst Rehmann

Ein Mai-Spaziergang, oder so wie heute, auch schöne Wanderung: Ein Schritt nach dem anderen, begleitet vom Duft blühender Blumen. 🌺☀️

Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen… ❤️

…und die Natur ist immer die beste Apotheke.

Überleben
…heute gehe ich zum Arzt,
denn der muss auch leben –
der verschreibt mir was,
denn die Pharmaindustrie muss auch leben –
das kauf ich in der Apotheke,
denn die müssen auch leben –
und dann schmeiß ich das ganze Zeug weg,
denn ich will auch leben…
(Luisa Francia)